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Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

Honorarprofessorin für Kultur und Ästhetik in der Pflege

Arbeitsschwerpunkte

Das Fachgebiet Kultur und Ästhetik in der Pflege versteht sich als anthropologische Basis für Pflegewissenschaft und Pflegepraxis.

Ausgehend von der leiblichen Verfasstheit des Menschseins werden Phänomene des Wahrnehmens und Spürens sowie des Handelns und Verhaltens untersucht. Zentrale Bezugsdisziplinen sind die Neue Phänomenologie als Leibphilosophie und die Neue Ästhetik. Bei der Erforschung des Menschlichen in Gesundheit, Krankheit und Pflegebedürftigkeit wird besonders das Verhältnis zwischen den aktivischen und passivischen Dimensionen des Daseins beleuchtet, um Konsequenzen für eine Kultur der Pflege und des Pflegens ableiten zu können.

Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

Kontakt

Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

Preysingstr. 83, 81667 München

Tel.: +49 89 48092-1268
Fax: +49 89 48092-1900

E-Mail:
charlotte.uzarewicz@ksfh.de

Vita

Jahrgang 1956, Krankenschwester, Studium der Ethnologie, Soziologie und Medizingeschichte in Göttingen (1985- 1991), Ethnologin M.A., Promotion zum Thema "Kollektive Identität und Tod - Zur Bedeutung ethnischer und nationaler Konstruktionen", Soziologin Dr. disc. pol. (1997), wiss. Mitarbeiterin im Studiengang Lehramt Pflegewissenschaft an der Universität Bremen (1995-1997), ab 1998 Professorin für Pflegewissenschaft an der Evang. Fachhochschule Berlin und Gastprofessorin im Studiengang Pflegewissenschaft der Universität Halle, seit 1999 Professorin für Pflegewissenschaft an der Kath. Fachhochschule München, seit 2005 stellvertretende Direktorin des Instituts für Fort- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung (IF) der KSFH, seit 2008 Honorarprofessorin für Kultur und Ästhetik in der Pflege an der PTHV.

Forschung/ Projekte

Körpertheorien und Leibphänomenologie in der Pflege, Phänomene des Krankseins, Gesundseins sowie der Pflegebedürftigkeit, Ästhetik in Theorie und Anwendung (z.B. Raumwahrnehmung und -gestaltung), transkulturelle Pflege, Pflegeinteraktionen.

 

Aktuelle Themen

1. "Professionelles Wissen" der Laien

Die empirischen Kulturwissenschaften haben über Jahrzehnte Detailstudien u.a. zum Thema Gesundheits- und Krankheitsverständnisse durchgeführt. Auch Konzepte des Heilens und Alltagsrituale sind dort untersucht worden. Unter einer pflegewissenschaftlichen Perspektive stellt sich hier die Frage, inwieweit dieses "im Volksmund" verbreitete Wissen Auskunft gibt über - durchaus regional verschiedene - Pflegeverständnisse. Zum anderen soll der Frage nachgegangen werden, welcher therapeutische Charakter in diesen Vorstellungen zum tragen kommt. Der Volksmund ist oft verräterisch, was Alltagshandlungen, Alltagsgesten angeht. Sprichwörter, Volksweisheiten und volksmedizinische Kenntnisse können in diesem Sinne einer Sekundäranalyse unterzogen werden. Erwartet werden wichtige Hinweise auf das Leib-Raum-Gefüge der Menschen und somit auch auf Quellen möglicher Ver-rücktheiten. Dies ist vor allem für Pflege im häuslichen Kontext bedeutsam und kann u.U. die Fragen beantworten, warum bestimmte Pflegepraktiken gut angenommen bzw. abgelehnt werden. Diese Erkenntnisse können einerseit für die Gestaltung des Pflegeprozesses genutzt werden. Andererseits stellen diese kulturwissenschaftlich erhobenen Zugänge zu lebensweltlichen Phänomenen ein Korrektiv für das wissenschaftlich erworbene Wissen über ein Pflegephänomen dar und bilden somti eine wesentliche Brücke für den so genannten Theorie-Praxis-Transfer.

Zudem führt ein solcher kulturwissenschaftlicher Zugang zu Alltagsphänomenen über die anwendungsorientierte Nutzung der Forschungsergebnisse hinaus und verweist auf eine grundlegende Thematik aus der Neuen Ästhetik sowie der Leibphänomenologie: Was sind Atmosphären und wie wirken sie? Am Beispiel des small-talk über das Wetter, der vielerorts als Türöffner für eine Interaktion dient, kann die folgende Hypothese überprüft werden, dass das Reden über das Wetter eine Metapher für das Atmosphärische überhaupt ist, das den Menschen begleitet. Dieses "Reden über" gibt über die jeweilige Befindlichkeit, die Stimmung in einer Situation Auskunft. Solche wichtigen - wenn auch verschlüsselten - Informationen müssen verstanden werden, sollen die Interaktionen in einem pflegerischen Setting glücken. Ausgehend von einer Kompilation und Analyse von Atmosphärenkonzepten in westlicher und östlicher Philosophie sollen spezifische Atmosphären im Kontext von Gesundheit, Krankheit und Pflegebedürftigkeit sowie den Institutionen im Gesundheitswesen herausgearbeitet werden. Erst dann ist eine Übertragung der Ergebnisse auf die Atmosphären des Pflegens möglich.

 

2. Leibliche Kommunikation und therapeutische Pflege

Auf der Grundlage eines Verständnisses vom Menschen als Körper-Geist-Seele-Wesen ist das Konzept der Bewusstlosigkeit "selbstverständlich". Unter der Perspektive der Leiblichkeit des Menschen wird dieses jedoch zweifelhaft. Spüren bewusst-lose Menschen etwas? Dass man z.B. bei Menschen im Wachkoma physiologische Reaktionen messen kann (Hautwiderstand, Temperaturveränderungen, Sekretion), ist bekannt. Nicht bekannt hingegen ist das, was sie tatsächlich am eigenen Leibe spüren. Dazu gibt es derzeit noch sehr wenige autobiografische Beschreibungen von Betroffenen. Die Neue Phänomenologie hat mit der Beschreibung und Analyse der leiblichen Kommunikationsarten und -kanäle ein Kategoriensystem erstellt, mit dessen Hilfe derartige für die pflegerische Betreuung von langzeitkranken und schwerstkranken Menschen zentrale Phänomene untersucht werden können: Basale Stimulation, Musiktherapie, Bibliotherapie z.B. sind Ansätze, deren therapeutische Evidenz damit belegt werden könnte. Aber auch die therapeutischen, ebenso wie die krank machenden Qualitäten des alltäglichen Umgangs miteinander im Krankenhaus können mittels des Konzeptes der leiblichen Kommunikation identifiziert werden. Darüber hinaus bietet es eine am Leibe orientierte, wissenschaftlich fundierte Baiss für Entscheidungen über Leben - jenseits normativer Setzungen, wie dies z.B. beim Hirntodkriterium der Fall ist.

 

3. Umgebungsqualitäten in der Pflege: Die Wirkungen des Wohnens

Dass das Umfeld eine Wirkung auf Menschen hat, ist trivial. Menschen spüren auf ihre je eigene Weise, wann sie sich wohl fühlen, wann nicht. In der Umweltmedizin, Umwelt- und Arbeitspsychologie gibt es einige Stu-dien, die sich mit dem Thema der Wirkungsweisen von Umgebung und Gesundheit befassen. Wobei hier jedoch ein pathogenetischer Ansatz dominiert. Hall hat beispielsweise in seiner Studie aus den 60er Jahren bereits Zu-sammenhänge zwischen Innenraumgestaltung und der Häufigkeit sozialer Interaktionen untersucht und daraus seine Theorie der Proxemik entwickelt. Ulrich hat 1984 den Einfluss der Aussicht aus einem Fenster auf den Genesungsverlauf und die Schmerzmitteldosen bei chirurgischem Eingriff untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Weiteblick in eine grüne Landschaft den Genesungsprozess beschleunigt und die Schmer-zen reduziert. In der Architektur finden sich einige Ansätze, die die Gestaltung der Räume für kranke Menschen unter einer technologischen und ökonomischen Perspektive bearbeiten, wobei der Wohlfühlaspekt zwar immer betont wird, dieser jedoch meist eher im Lichte einer Vermarktungsstrategie erscheint, als dass dieser Sachver-halt auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Nicht nur die Architektur von Gebäuden, sondern auch das unmittelbare Nahumfeld ist bedeutsam für den Genesungsprozess oder das Wohlbefinden. Zegelin (2005) hat in ihrer Studie Andeutungen über die Wirkung der Möbel auf das Selbstbild der Pflegebedürftigen gemacht. So forciert ein Pflegebett das Liegenbleiben deutlich mehr, als das „normale“ Bett, das man gewohnt ist. Im Kontext der Pflege und besonders der Pflegebedürftigkeit kann hier eine große Forschungslücke konsta-tiert werden.

Dabei geht es nicht nur um das Sich-Einrichten oder um die Art der Raumgestaltung oder Möblierung. Wohnen ist eine Daseinsform, ein Existential. Der Mensch ist nicht nur im Raum, sondern er wohnt. Wohnen bezeichnet eine ganz bestimmte Qualität des Daseins, die man erst lernen muss, ohne die der Mensch aber nicht existieren kann. In der Philosophie und auch in der Ethnologie wird das Haus häufig als Metapher für eine materialisierte Sozialordnung einer Gesellschaft beschrieben (vgl. auch symbolisches Management). Wie aber genau wirkt der Raum auf den Menschen? In dieser Fragestellung wird von zwei neuen Verständnisweisen über Raum und Mensch ausgegangen. Der Mensch besteht nicht aus Körper, Geist und Seele. Er ist vor allem leiblich. Die leib-liche Verfasstheit des Menschen führt ein „Eigenleben“ und steht qua leiblicher Kommunikation mit den Umge-bungsqualitäten eines Raumes in Verbindung. Warum wir uns in bestimmten Räumen wohl fühlen, andere eher zu vermeiden suchen, wieder andere uns im direkten Sinne beengen, hängt nicht nur von der Quadratmeterzahl oder dem Gefallen der Einrichtungsgegenstände ab, sondern von spezifischen Qualitäten, die den Leib affizieren.
Exemplarisch für den Themenkomplex Wohnen ist die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Raumgestal-tung und Verwirrtheit ein dringendes Thema. Architekten sprechen bereits von einer demenzfreundlichen Archi-tektur. Die Überlegungen, die den Konzepten und Bauplänen zu Grunde liegen, basieren letztlich auf einer ratio-nalistischen Vorstellung des Menschen von Körper, Geist und Seele. Raum- und Farbpsychologie bilden die zentralen Bezugsdisziplinen. So begegnet man der motorischen Unruhe bzw. Weglauftendenz von Demenzer-krankten mit Fluren, in denen man in einer Art Endlosschleife rund laufen kann. Aus einer leiblichen Perspektive – so die Hypothese – kann ein solches Angebot diese Weglauftendenz und die Unruhe noch verstärken, sofern sie keine Stätten zum Niederlassen bietet und sofern die Begrenzungen, die notwendig zum Dasein gehören weggenommen werden, nicht mehr spürbar sind. Denn der Raum ist nicht nur geometrischer Raum, welcher mittels Koordinaten gegliedert und metrisch vermessen wird. Entscheidend in diesem Forschungsansatz sind die Beziehungen zwischen Ortsraum und Gefühlsraum, Leibraum und Weiteraum. Was bedeutet vor diesem theore-tischen Hintergrund die Verortung des Menschen im Raum? Was bedeutet Stehen, Sitzen, Liegen? Was ist Bett-lägerigkeit? Was für eine Wohnstätte ist das Bett? Welche Bedeutung haben körperliche und leibliche Bewegun-gen und Bewegungsrichtungen? Die verschiedenen Raumbegriffe, die Schmitz eingeführt hat,  liefern die Grund-lage für einen neuen Denkansatz in diesem Forschungsfeld. Pflegewissenschaftliche Grundlagenforschung kann sich mit folgenden Forschungsleitfragen positionieren: Welche Raumatmosphären können für die Pflege und den Pflegebedürftigen unterstützend sein? Welche wirken gar förderlich auf den Heilungsprozess? Welche Räume helfen demenzkranken Menschen nicht nur zur ortsräumlichen Orientierung, sondern der Selbst-Bestimmung vor Ort, der Selbstsicherheit und der Selbstvergewisserung. Welche Räume brauchen Kinder z.B. im akutklinischen Bereich oder in der Kinderonkologie? Räume helfen, das eigene Leben zu be-greifen, helfen sich zu verorten. Besonders in existenziellen Krisensituationen ist das ein elementares Bedürfnis.

Veröffentlichungen/ Auswahl

Bücher:

  • Linseisen, Elisabeth/ Uzarewicz, Charlotte (Hg.) (2013): Aktuelle Pflegethemen lehren. Wissenschaftliche Praxis in der Pflegeausbildung. Stuttgart, Lucius & Lucius
  • Dibelius, Olivia/ Uzarewicz, Charlotte (2006): Die Pflege von Menschen höherer Lebensalter. Stuttgart, Kohlhammer Verlag
  • Uzarewicz, Charlotte/ Uzarewicz, Michael (2005): Das Weite suchen. Einführung in eine phänomenologische Anthropologie für Pflege. Stuttgart, Lucius + Lucius
  • Dibelius, O./ Ptak, H./  Uzarewicz, Ch. (Hg.) (1999): Pflegemanagement aktuell. Frankfurt/Main, Mabuse
  • Uzarewicz, Ch./ Uzarewicz, M. (1998): Kollektive Identität und Tod. Zur Bedeutung ethnischer und nationaler Konstruktionen. Frankfurt/Main, Peter Lang
  • Uzarewicz, Ch./ Piechotta G. (1997): Transkulturelle Pflege. Berlin, VWB Verlag

Buchbeiträge:

  • Uzarewicz, Charlotte (2013):Räume zum Lehren - Räume zum Lernen? Über atmosphärische Einflüsse und Gestaltungsmöglichkeiten.  In: Linseisen, E./ Ch. Uzarewicz (Hg.): Aktuelle Pflegethemen lehren. Wissenschaftliche Praxis in der Pflegeausbildung. Stuttgart, Lucius & Lucius:143-161
  • Uzarewicz, Charlotte (2013): Phänomenologisches Lehren und Lernen in der Pflege. In: Linseisen, E./ Ch. Uzarewicz (Hg.): Aktuelle Pflegethemen lehren. Wissenschaftliche Praxis in der Pflegeausbildung. Stuttgart, Lucius & Lucius: 97-116
  • Uzarewicz, Charlotte (2013): Über die Räumlichkeit des Sterbens. In: Becker, Heinz (Hg.): Zugang zum Menschen. Angewandte Philosophie in zehn Berufsfeldern. Freiburg/München, Karl Alber: 201-223
  • Uzarewicz, Charlotte (2012): Wohnen und Entwohnen - Zur Räumlichkeit des Sterbens. Eine phänomenologische Perspektive. In: Fuchs, Ch./ H. Gabriel et al. (Hg.): Palliative Geriatrie. Ein Handbuch für die interprofessinelle Praxis. Stuttgart, Kohlhammer: 32-38
  • Uzarewicz, Charlotte/ Monika Beer/ Jessica Stark (2912): Praktische Phänomenologie: Alt Bekanntes neu sehen lernen - aber wie? In: Nauerth, A./ U. Walkenhorst/ R. von der Heyden (Hg.): Hochschuldidaktik in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen. Münster, Lit Verlag: 29-42
  • Uzarewicz, Charlotte (2010): Vorwort. In: Dörpinghaus, Sabine: Was Hebammen erspüren. Ein leiborientierter Ansatz in Theorie unf Praxis. Frankfurt/Main, Mabuse
  • Uzarewicz, Charlotte (2007): Ethnologische Gesundheitsarbeit und transkulturelle Pflege. In: Schmidt-Lauber, Brigitta (Hg.): Ethnizität und Migration. Einführung in Wissenschaft und Arbeitsfelder. Berlin, Reimer Verlag: 293-302
  • Uzarewicz, Charlotte/ Uzarewicz, Michael (2006): Anthropologische Grundlagen und Menschenbilder in der Intensivpflege. In: Friesacher, H./ Meyer, G./ Neander K. D. (Hg.): Handbuch Intensivpflege. Ein Lehr- und Handbuch für Mitarbeiter auf Intensivstationen. Landsberg, Ecomed, 21. Ergänzungslieferung, 11, II-1.3: 1-15
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Überlegungen zur Entwicklung transkultureller Kompetenz in der Altenpflege. In: Friebe, J./ Zalucki, M. (Hg.): Interkulturelle Bildung in der Pflege. Bielefeld, Bertelsmann: 29-46
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Transkulturalität und Interaktion - Theorie - Methodik - Praxis. In: Sing, D./ Kistler, E. ( Hg.): Lernfeld Altenpflege. Praxisprojekte zur Verbesserung der Dienstleistung an und mit alten Menschen. Mering, Rainer Hempp: 159-172
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Menschenbild. In: Pschyrembel. Wörterbuch für Pflege. Berlin, De Gruyter
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Das Konzept der Leiblichkeit und seine Bedeutung für die Pflege. In: Pflege & Gesellschaft, Sonderausgabe: Das Originäre der Pflege entdecken. Pflege beschreiben, erfassen, begrenzen. DV Pflegewissenschaft. Frankfurt/Main, Mabuse: 13-26
  • Uzarewicz, Charlotte/ Dibelius, Olivia (2001): Pflegewissenschaft versus Pflegemanagement? In: Kerres, A./ Seeberger, B. (Hg.): Lehrbuch Pflegemanagement Bd. 2. Bern, Hans Huber
  • Uzarewicz, Charlotte (1999): Transkulturalität. In: Kollak, I./ Kim H.S. (Hg.): Pflegetheoretische Grundbegriffe. Bern, Hans Huber: 113-128

Zeitschriftenaufsätze:

  • Uzarewicz, Charlotte /Moers, Martin (2012): Leibphänomenologie für Pflegewissenschaft. Eine Annäherung. In: Pflege & Gesellschaft 17. Jg., Heft 2: 101-110
  • Moers, Martin / Uzarewicz, Ch. (2012): Leiblichkeit in Pflegetheorien - Eine Relektüre. In: Pflege & Gesellschaft 17. Jg., Heft 2: 135-148
  • Uzarewicz, Charlotte (2012): Neophänomenologische Betrachtungen über das Altenheim. In: Pflege & Gesellschaft 17. Jg., Heft 2: 120-134
  • Uzarewicz, Charlotte (2010): Zwischen Subjektivität und Wissenschaftlichkeit. Phänomenologische Methoden in der Pflegebildung - eine Annäherung. In: PADUA, Heft 1, Februar: 6-13
  • Uzarewicz, Charlotte (2007): Atmosphären gestalten Pflege - oder umgekehrt? In: Die Schwester/Der Pfleger. Die führende Fachzeitschrift für Pflegeberufe, Heft 1: 55-57
  • Grill, E./ Hermes, R./ Swoboda, W./ Uzarewicz, Ch./ Kostanjsek, N./ Stucki, G. (2005): ICF Core Set for geriatrics patients in early post-acut rehabilitation facilities. In: Disability and Rehabilitation. An international, multidisciplinary journal. Vol. 27, Nr. 7/8, 8/22: 411-417
  • Uzarewicz, Ch. (2004): Transkulturalität - Kultur zwischen Stereotypisierung und Interaktion. In: TUP - Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Nr. 6: 12-16
  • Uzarewicz, Ch. (2003): Im Lauf der Zeit - Über den gesellschaftlichen Auftrag von Pflege. Sonderdruck des DBfK Landesverbandes Bayern. Rede zur Verabschiedung der Geschäftsführerin Ilsedore Zopfy
  • Uzarewicz, Ch. /Uzarewicz, M. (2001): Transkulturalität und Leiblichkeit in der Pflege. In: Intensiv. Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie, Heft 4: 168-175
  • Uzarewicz, Ch. /Uzarewicz, M. (2000): Technik und Ekel. Intensiv. Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie, Heft 6: 246-250

Internet/DVD/ CD-Rom:

  • Uzarewicz, chalrotte (2011): Rezension zu Markus Wiencke: Kulturen der Gesundheit. Bielefeld, Transcritp. In: Socialnet; http://www.socialnet.de/rezensionen/11919.php
  • Uzarewicz, Charlotte (2010): Transkulturelle Kompetenz zur Überwindung der Fremdheit. In: König, J./ C. Oerthel/ H.-J. Puch (Hg.): Märkte für Menschen verantworten - gestalten - selbst bestimmen. Dokumentation der ConSozial 2009: 300-309. Internetpublikation: www.consozial.de/AFTP/kongress/Dokumentation-Fuersorgetag-ConSozial-2009.pdf
  • Uzarewicz, Charlotte (2009): Kann man in einem Altenheim wohnen? Internetpublikation: www.gnp-online.de (unter Anwendungen/ Pflegewissenschaft)
  • Uzarewicz, Charlotte (2007):Transkulturalität und Leiblichkeit im Migrationskontext. Internetpublikation: http://www.gnp-online.de/Pflegewissenschaft.56.0.html
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Kultur und Bildung - Lernen in einer transkulturellen Welt. Internetpublikation: www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2003/uzarewicz03_01.pdf
  • Uzarewicz, Charlotte (2003): Experteninterview zum Thema "Kultursensible Altenpflege". In: "Wenn ich einmal alt bin...". Eine Mulitmedia DVD für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege von Migratinnen und Migranten. Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum (SFZ) der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. www.sfz.wiso.uni-erlangen.de/ms-kraemer
  • Uzarewicz, Charlotte (2002): Demenz und Migration. In: Berlin-Brandenburger Pflegetage. Tagungsdokumentation. Evang. FH Berlin (dmuss@svfh-berlin.de)
  • Uzarewicz, Charlotte (2002): Grenzen erfahren - Grenzen überschreiten. Überlegungen zur Entwicklung transkultureller Kompetenz in der Altenpflege. Internetpublikation: www. die-frankfurt.de/esprid/dokumente/doc-2002/iku_02_01.htm
  • Uzarewicz, Charlotte (2001): Sensibilisierung für die Bedeutung von Kultur und Migration in der Altenpflege. SChlüsseltext für das Fortbildungsmodul (iku:) Interkutlurelle Fortbidlung für das Personal in der Altenpflege. Im Auftrag des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) Bonn/Frankfurt. Download unter: www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2002/uzarewicz02_01.pdf

Mitgliedschaften

  • Referee im Board of Consultants der Zeitschrift Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe
  • Mitglied der Gesellschaft für Neue Phänomenologie
  • Mitglied es VHB (Verband für Hochschullehrer in Bayern)