Care Policy und Ethik

Prof. Dr. phil. Helen Kohlen

Lehrstuhl für Care-Policy und Ethik in der Pflege

Arbeitsschwerpunkte

Als Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin vertritt Professorin Helen Kohlen den Lehrstuhl Care Policy und Ethik in der Pflege in Anbindung an internationale Theorien und Konzepte unter besonderer Berücksichtigung einer politisch ausgerichteten Ethics of Care.

Die Thematisierung von sozialen und kulturellen sowie gender-bedingten Ungleichheiten kennzeichnen ihre Arbeiten in den Praxisfeldern von Medizin und Pflege. Sie legt Wert auf eine systematische Neu- und Weiterentwicklung theoretischer Grundlagen in der Pflegewissenschaft, nicht zuletzt durch eine interdisziplinäre Anbindung.

Eine sozialkritische Auseinandersetzung mit Fragen der Bioethik und Biopolitik gehören zu ihren Schwerpunkten. Sie beschäftigt sich mit Transformationsprozessen, u.a. mit Umbrüchen in der Hospizbewegung.

Aktuell leitet sie ein Forschungsprojekt "Kulturelle Vielfalt und Konflikte im Gesundheitswesen" (TONGUE), ... mehr dazu

Seit 2010 führt sie ein Aktionsforschungsprojekt zur Klinischen Ethik, siehe: Kohlen, Helen (2018): Evaluation for Moving Ethics in Health Care Services towards Democratic Care. A Three Pillars Model: Education, Companionship and Open Space. In: Visse, Merel/ Abma, Tineke (Ed.): Evaluation for a Caring Society.

In ihrer Dissertation erforschte sie die Entwicklung Klinischer Ethikkomitees in den USA und in Deutschland. Sie wurde für diese Arbeit mit einem wissenschaftlichen Nachwuchspreis ausgezeichnet. 

Aktuelle Ankündigungen

International Workshop on Narrative Inquiry

International Workshop on Narrative Inquiry
3. - 7. June 2019 at the PTHV in Vallendar, Germany
An international collaboration between the Philosophisch-Theologische Hochschule (PTHV), Vallendar and the University of Alberta; Prof. Dr. D. Jean Clandinin & Prof. Dr. Vera Caine
Weitere Informationen: [pdf]
Last call for registration: 29th of March, 2019
Contact Mara Kaiser for the registration form: mkaiser@pthv.de

Prof. Dr. phil. Helen Kohlen

Kontakt

Philosophisch-Theologische
Hochschule Vallendar (PTHV)

Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

Tel: +49 261 6402-516

E-Mail: hkohlen@pthv.de

Aktivitäten/ Vorträge

An der Universität Barcelona veranstaltet seit 2016 ein Team aus Akteuren der Pflegewissenschaft und Politik jährliche Konferenzen zum Thema Care Ethik. Inhaltliches Ziel ist die Zusammenführung von theoretischen Ansätzen der Care Ethik und aktuellen gesundheitspolitischen Fragen. Das Konzept: Eine internationale Expertin auf dem Gebiet der Care Ethik referiert über zwei Forschungsprojekte und tritt in die Diskussion mit Akteuren von Wissenschaft, Politik und Praxis. Es folgt ein Work-shop mit leitenden Akteuren der Pflegepraxis zur Präzision einer Umsetzung der Projektergebnisse in den Praxisalltag. Schließlich arbeiten alle Beteiligten an einer Publikation, die Forschungsergebnisse und die Umsetzung in die Praxis dokumentieren. In diesem Jahr (16.-18.Sept.) präsentierte Helen Kohlen ihre Forschungsprojekte zur Care Ethik im Rahmen des Konzeptes. Ihr Fazit: Die Care-Ethik in der „ganzen Pflege-Welt“ voran zu bringen ist leichter als in Deutschland.

 

April 2019: Schreibstipendium durch die Brocher-Foundation.
"The Brocher- Foundation encourages multidisciplinary research around this new field of research strongly linked to society by involving law, anthropology, history, bioethics and philosophy …"

Vortrag download [pdf]

The lecture: ‘Bioethics and conflicts of care in the hospital arena – How care ethics can (not) serve nursing issues’ (19. Nov. 2014); part of the seminar series ‘Care practices: towards a re-casting of Ethics’ organised by the University of Oxford.

Interview with Helen Kohlen (2011) during a meeting in Tilburg, the Netherlands, with care ethicists from all over Europe.

Vita

  • Gastprofessur für Feministische Ethik an der University of Humanistic Studies, Utrecht (NL), am Lehrstuhl für Care Ethics
  • Adjunctprofessur an der Universität Alberta, Edmonton (Canada)
  • Gastvorlesungen an Universitäten in Mexiko City
  • Promovierte am Institut für Politische Wissenschaften der Leibnitz Universität Hannover.
  • Forschungsaufenthalte in den USA (University of Minnesota; Creighton University, Omaha).
  • Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Hannover. Studienrätin an einer berufsbildenden Schule in Hannover.
  • Lehrbeauftragte in der Pflegewissenschaft an Universitäten (Humboldt Universität Berlin, Witten-Herdecke, Osnabrück) und Fachhochschulen (Hamburg, Hannover).
  • Lehramtstudium an der Universität Osnabrück in der Fächerkombination Gesundheit und Englisch.
  • Auslandssemester in den USA und Praktika in England und Irland. Berufliche Tätigkeit in der ambulanten Pflege, Behindertenpflege sowie Intensivfachpflege.
  • Pflegeausbildung im Elisabeth Krankenhaus Mönchengladbach.

Forschung/ Projekte

Die bisherigen Forschungsaktivitäten gründen sich auf einen Forschungsansatz den ich seit meiner Dissertation in die folgende Richtung weiter entwickelt habe.

Die hier vertretene soziologische Ethik thematisiert die Beziehungsorientierung und Körperlichkeit des Menschen sowie seine Angewiesenheit auf gesellschaftliche Wertschätzung und Anerkennung. In Anlehnung an politisch ausgerichtete (feministische) Konzeptionen (Berücksichtigung von sozialer Ungleichheit, Gender und Konflikt) beinhaltet das Forschungsprofil einen perspektivischen Zugang, das heißt, die Perspektive von Menschen mit Behinderungen, psychiatrischen, chronischen und unheilbaren Krankheiten wird als Ausgangspunkt genommen bzw. die konkreten Erfahrungen dieser Menschen in ihrer Lebenswelt sind die Ankerpunkte für (pflege-) ethische Fragestellungen. Dazu gehört auch, die selten expliziten, eher impliziten anthropologischen Prämissen wissenschafts- und medizinethischer Forschung kritisch zu hinterfragen. Wissenschafts- und medizinethische Forschung geht zumeist von unabhängigen, selbstbestimmten Personen im Vollbesitz ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten aus und beschränkt sich auf individualethische Fragen in der Öffentlichkeit. 

Eine weitere Komponente des Forschungsprofils ist der Blick auf die praktische Relevanz der Forschung für gesellschaftspolitische Diskussionen wie auch für die Politikberatung. Diese Praxisrelevanz wird in der hier verstandenen wissenschaftlichen Konzeption nicht hinter einem vermeintlich absolut wertneutralen Erkenntnisinteresse verschleiert, sondern – vorzugsweise auf der Basis eines kritischen Diskurses zwischen Medizin, Theologie und Pflegewissenschaft an der PTHV expliziert.

Details des Forschungsprofils zeigt die folgende Übersicht

Forschungsmethoden/ Methodologie

Internationale Komparatistik, Transformationsforschung, Policy und Diskursanalyse, Feldforschung

Forschungsfelder und Forschungsthemen

Diskurs und Praxis der Bioethik und Biopolitik: Partizipation der Pflegenden, die Thematisierung und Rahmungen der caring issues, Entwicklung der Bioethik im internationalen Vergleich (Schwerpunkt Deutschland und USA);  Hospizbewegung und Palliative Care im  internationalen Vergleich (Schwerpunkt: Deutschland, Schweiz, Großbritannien); Ethik in der Klinik: Klinische Ethikkomitees,  Modelle der Ethikberatung und Umsetzungspraktiken, Partizipation der Pflegenden, Angehörigen und Patienten; Pflege und Lebensende auf der Intensivstation; Care- Arrangements in der häuslichen Pflege im internationalen Vergleich

Querschnittsthemen 

Gender, soziale und kulturelle Ungleichheit

Theorien, Konzepte und methodische Zugänge

Feministische Ansätze und historische Zugänge: Care-, Verantwortungs- und Gerechtigkeitstheorien (Margaret Urban Walker, Iris Marion Young, Martha Nussbaum), Care- (Ethik) - Theorien (Joan Tronto, Margaret Urban Walker, Elisabeth Conradi, Annemarie Mol, Annelies van Heijst, Hilde Lindeman ), Politische Ethik (Hannah Arendt), Theorien zum Sozialen Raum (Pierre Bourdieu), Kritische Diskurstheorien  (Michel Foucault), Kritische Ansätze zur Policy- Analyse (Carol L. Bacchi), Theorieansatz zur Situationsanalyse (historically embedded  Situated Analysis) (Adele Clarke) und Ethnographien (Dorothy Smith)

Veröffentlichungen

Aktuelle und ausgewählte Veröffentlichungen

  • Interview: Kohlen, Helen (2019): "L'ètica necessita debats i un procés per trobar solucions". Fundacio Victor Grifols i Lucas.https://www.fundaciogrifols.org/ca/web/fundacio/-/-l-etica-necessita-debats-i-un-proces-per-trobar-solucions-

  • Kaiser, Mara; Kohlen, Helen; Caine, Vera (2019) Explorations of disgust: A narrative inquiry into the experiences of nurses working in palliative care. Nursing Inquiry, https://doi.org/10.1111/nin.12290
  • Kubota, Hiroko; Kohlen, Helen; Clandinin, D. Jean; Caine, Vera (2018): Recognizing the Body as Being Political: Considering Arendt’s Concepts in the Context of Homelessness in Japan. Journal of Contemporary Ethnography, 1-19.
  • Kohlen, Helen (2018): Geschenkte Zeit ist Lebenszeit. Plädoyer für eine sorgeethisch ausgerichtete palliative Praxis. In: Die Hospiz-Zeitschrift Palliative Care, 4. Ausgabe 2018, Nr. 79, 6-10.
  • Kohlen, Helen (2018): Sorge – was ist das eigentlich? Zur Entwicklung eines Begriffs. In: Praxis Palliative Care 38, 20-21.
  • Kohlen, Helen (2018): Sorgearbeit als Fürsorge und als Sorge um sich selbst. In: Praxis Palliative Care 28, 26-30.
  • Kohlen, Helen (2018): Geschlechtergerechte Sorgearbeit im Horizont der Care-Ethik. In: Gassner, M. Ulrich; von Hayek, Julia; Manzei, Alexandra; Steger, Florian (Hrsg.): Geschlecht und Gesundheit. Gesundheitsforschung. Interdisziplinäre Perspektiven. Band 1. Baden Baden: Nomos, S. 253-285.
  • Baumann, Manfred; Kohlen, Helen (2018): „Zeit des Bezogenseins“ als Merkmal einer sorgeethisch begründeten palliativen Praxis. In: Bergemann, Lutz; Hack, Caroline; Frewer, Andreas (Hrsg.): Entschleunigung als Therapie. Zeit für Achtsamkeit in der Medizin. Würzburg: Könighausen & Neumann, S. 95-119.
  • Kohlen, Helen (2017): Caring about Care in the Hospital Arena and Nurses’ Voices in Hospital Ethics Committees. Three Decades of Experiences. In: Krause, Franzsika; Bold, Joachim (Eds.): Care in Healthcare. Reflections on theory and practice. London: Palgrave Macmillan, p. 237-265.
  • Liu, Pei-Yi; Kohlen, Helen (2017): Tensions in Diabetes Care Practice. Ethical challenges with a focus on nurses in home-based care teams. In: Krause, Franzsika; Bold, Joachim (Eds.): Care in Healthcare. Reflections on theory and practice. London: Palgrave Macmillan, p. 211-237.
  • Dominguez Alcon, Carmen; Kohlen, Helen; Tronto, Joan (Ed.) (2017): El futoro del cuidado. Comprencion de la etica del cuidado y de la practica enfermera. Barcelona: Ediciones San Juan de Dios.
  • Kohlen, Helen: Evaluation for Moving Ethics in Health Care Services towards Democratic Care. A Three Pillars Model: Education, Companionship and Open Space. In: Visse, Merel/Abma, Tineke(Hrsg.): Evaluation, care and society (forthcoming 2018).
  • Tronto, Joan C.; Kohlen, Helen (2017): Puede ser codificada la etica del cuidado? En: Dominguez Alcon, Carmen; Kohlen, Helen; Tronto, Joan (Ed.) (2017): El futoro del cuidado. Comprencion de la etica del cuidado y de la practica enfermera. Barcelona: Ediciones San Juan de Dios.
  • Kohlen, Helen (2016): Sorge als Arbeit und Ethik der Sorge – Verbindungslinien zwischen beiden wissenschaftlichen Diskursen. In: Conradi, Elisabeth; Vosman, Frans (Hg.): Praxis der Achtsamkeit: Schlüsselbegriffe der Care-Ethik. Fankfurt, New York: Campus, S. 193-225.
  • Kohlen, Helen (2015): Ethik in der Organisation in Bewegung bringen - Überlegungen zu einer voraussetzungsvollen Idee. In: Becka, Michelle (Hg.): Ethik im Justizvollzug. Aufgaben, Chancen und Grenzen. Stuttgart: Kohlhammer, 175-187.
  • Kohlen, Helen (2014): Bioethics and the language of care. Insights into Hospital Ethics Committees’ history and practices in the US and in Germany. In: Guadelupe Pichardo Garcia (2014): Bioethics and Challenges in the Clinical Setting. Perrua.

In Progress

  • Kohlen, Helen; McCarthy, Joan (Ed.): Nursing Ethics: Feminist Perspectives. Springer (vorgesehen für 2019)

Editorial

  • Kohlen, Helen (Ed.): Ethik-Pflege-Politik. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag (seit 2018). Mehr zu dieser Veröffentlichung...
  • Vosman, Frans; Kohlen, Helen; Laugier, Sandra (Ed.): Care Ethics Series. Leuven: Peeters Publishers. Series (seit 2015).

Expertise

  • Kohlen, Helen (2014): Versorgung und Begleitung demenziell erkrankter Menschen in Rheinland Pfalz (im Rahmen des Expertenforums Demenz 2013-2014, Teil-Expertise zur pflegerischen Versorgung, gemeinsam mit Renate Stemmer, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie 2014).

Weitere Veröffentlichungen... [pdf Liste]

Mitgliedschaften

National

  • Wissenschaftlicher Beirat, Hospiz- und PalliativVerband e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.v
  • Kuratorium Waldbreitbacher Hospizstiftung
  • Wissenschaftlicher Beirat - Demografie des Landes Rheinland-Pfalz
  • Stiftungsrätin der Deutschen Stiftung Patientenschutz
  • Beirat der Zeitschrift Ethik in der Medizin
  • Akademie für Ethik in der Medizin
  • Sektion Medizin- und Gesundheitssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
  • Trägerübergreifender Ethikrat: Die Barmherzigen Brüder Trier e.V. (BBT), die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts), die Cusanus Trägergesellschaft Trier e.V. (ctt) und die Marienhaus GmbH
  • Beirat GeStiK - Gender Studies in Köln

International

  • Editioral Board: International Journal of Nursing and Ethics
  • Editorial Board: European Journal of Nursing History and Ethics
  • Review Board: Journal für Qualitative Forschung in Pflege- und Gesundheitswissenschaft
  • International Task Force Medical Ethics in Health Care Chaplaincy, Harvard Divinity School, Cambridge MA; Dana Farber Cancer Institute, Boston, Goethe Universität Frankfurt A. Main

Wissenschaftliche Förderpreise

Wissenschaflticher Förderpreis 2008 des Instituts Mensch, Wissenschaft und Ethik (2008) für ihre Dissertation Conflicts of Care.

Institut für Mensch, Ethik und Wissenschaft

Promotionsprogramm

Zum Programm

 

Betreute Promotionen

Abgeschlossene Promotionen

  • Langzeitbeatmung im eigenen Lebensumfeld-Sichtweisen auf die Pflege in der außerklinischen Beatmung (abgeschlossen 2017)
  • Care Arrangements in der häuslichen Pflege – Eine politisch-feministische Konzeptualisierung (abgeschlossen 2014)
  • Entscheidungsfindungsprozesse zur künstlichen Ernährung am Lebensende – Ein Ländervergleich zwischen Deutschland und Belgien (abgeschlossen 2013)
  • Zur Entwicklung von Managementmodellen und Führungsethik – Konturierungselemente für das klinisch-pflegerische Handlungsfeld (abgeschlossen 2013)
  • Psychiatrische Pflege und die Thematisierung ethischer Konflikte. Dokumentenanalyse, Fachzeitschriften 1990-2010 (abgeschlossen 2013)
  • Zur Realisierung der spezialisierten ambulanten Hospizversorgung in Deutschland (SAPV) – Eine vergleichende kasuistische Studie in Sachsen-Anhalt (abgeschlossen 2012)

Laufende Promotionen

  • Entscheidungsfindungsprozesse in der Neonatologie – Eine Meta-Analyse empirischer Befunde
  • Pflegerische Identität im Feld Palliative Care
  • Hospizbewegung und Palliative Care in der Schweiz – Brüche einer sozialen Bewegung und die Partizipation der Pflege
  • Managing Diabetes Care as a Chronic Illness from the Logic of Care (Annemarie Mol) Perspective  - A field study in Germany
  • Die Gemeindeschwester in Bayern – Transformationsprozesse nach dem Nationalsozialismus
  • Was bedeutet Qualität in der ambulanten Versorgung? Fokus Laienpflege
  • "Wenn Schwiegertöchter pflegen..." - Schwiegertöchter als Hauptpflegepersonen in häuslichen Pflegearrangements
  • Palliative Care in der Behindertenpflege
  • Die Rolle der Ethik in der Pflegekammer
  • Ethik & Moral in der Stationären Altenpflege
  • Ethische Konzepte & Modelle in der Organisation des Gesundheitswesens
  • Migrations- und Integrationswege von Ärztinnen mit Kindern aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion

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