Presse und Statements

Waldbreitbach/Vallendar. Ende Januar 2018 wurde auf Initiative von Sr. Dr. h.c. Basina Kloos und der Edith-Stein-Trägerstiftung (ESTS) ein Trägerverein gegründet. Mittlerweile ist auch das gleichnamige Institut aus der Taufe gehoben worden: Mit dem Institut für Gesundheitswissenschaften (IfG) machen die Marienhaus Kliniken GmbH und weitere Partner einen wichtigen Schritt, um angehende Mediziner frühzeitig zu gewinnen und an die Region zu binden. Zudem sollen medizinischen Forschungstätigkeiten in diesem Umfeld gebündelt werden. Das Institut ist an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV) angesiedelt und wird von der Marienhaus Kliniken GmbH, der PTHV, der cusanus trägergesellschaft trier und der ESTS getragen.

Das IfG, so Privatdozent Dr. Götz Lutterbey bei der Vorstellung im Rahmen des Chefärztekongresses Anfang Mai, soll gleichermaßen die Forschungs- und Lehraktivitäten in der Region und insbesondere in den Einrichtungen der Marienhaus Unternehmensgruppe stärken. Lutterbey ist Vorsitzender des Vorstandes des IfG-Trägervereins, ein Bindeglied zur Universitätsklinik in Maastricht und Chefarzt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied. Als solcher weiß er aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Ausbildung von Medizinstudenten und eine regional verortete klinische Forschung sind.

Das Institut für Gesundheitswissenschaften will zum einen Ärzten aus der Marienhaus Unternehmensgruppe (aber nicht nur ihnen) ein Forum und eine Plattform für erfolgreiche medizinische Forschungsvorhaben bieten. Der Gründungsdirektor des Institutes ist Professor Dr. Dr. Michael Beil. Darüber hinaus wird das IfG Fort- und Weiterbildungsangebote für Studenten, Ärzte in Weiterbildung, Fachärzte und generell Berufe im Gesundheitswesen anbieten. Dies wird zum einen über eine Fortführung und Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Medizinischen Fakultät der Universität Maastricht ermöglicht und darüber hinaus durch eigene Initiativen im Bereich der Bildungswissenschaften, der Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie sowie der Medizinethik. Diese drei Säulen sollen auf (längere) Sicht um den Bereich Psychologie ergänzt werden. Mit diesen attraktiven Angeboten „wollen wir dem Nachwuchs in der Region eine Chance auf eine ganzheitliche Aus- und Weiterbildung zur Ärztin / zum Arzt und in weiteren Gesundheitsberufen bieten und gleichzeitig einen medizinischen Forschungsschwerpunkt in der Region aufbauen“ so Götz Lutterbey.

Damit nicht genug. Zum Start koordiniert das Institut für Gesundheitswissenschaften zusammen mit der ESTS ein Stipendienprogramm für Medizinstudenten der Universität Maastricht, welches von der Marienhaus Kliniken GmbH ermöglicht wird. Pro Jahr sollen ab dem Wintersemester 2018/19 jeweils fünf Studentinnen oder Studenten, die in einer Klinik der Marienhaus Unternehmensgruppe ihre klinische Ausbildung absolvieren, mit 700 Euro im Monat finanziell unterstützt werden; und das über einen Zeitraum von drei Jahren.

 

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