Projekte zur Messung von Pflegebedarf u. -qualität

Innovationen zur Förderung der Pflegequalität bei variierender Fachkraftquote (InQuaFa)

Projekttitel/ Title

Innovationen zur Förderung der Pflegequalität bei variierender Fachkraftquote (InQuaFa); Einfluss von unterschiedlich qualifizierten Pflegepersonen auf die Pflegequalität.

Förderer / Finanzierung

Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz;  Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH stellt die Restfinanzierung des Projektes über Eigenmittel;

Projektleitung/ Project leadership

Prof. Dr. Albert Brühl (PTHV)

Mitarbeit 

Prof. Dr. Katarina Planer  (Hochschule Esslingen)

Laufzeit/ Duration

Dez. 2017 - Dez. 2020

Hintergrund und Ziele

Ziel des Projektes ist es, den Zusammenhang zwischen der Differenzierung von Pflegebedürftigkeit, der erreichten Pflegequalität und der Ausstattung mit Pflegefachkräften zu untersuchen. Hierbei wird der Versuch unternommen, den Einfluss von unterschiedlich qualifizierten Pflegekräften auf die Pflegequalität darzustellen. Im Projekt geht es auch darum, Erkenntnisse zu gewinnen, wie bei dem bestehenden und in der Zukunft sich immer mehr verschärfenden Fachkräftemangel begegnet werden kann.

Fragestellung und Studiendesign

In einem ersten Projektschritt werden Kriterien definiert, die in einer ersten Datenerhebung an zwei Arbeitstagen innerhalb der vier Mitgliedseinrichtungen erhoben werden. Anhand dieser zwei Tage werden die Zusammenhänge zwischen der Ausstattung mit Pflegefachpersonal, der Differenzierung verschiedenartig Pflegebedürftiger und möglichen Niveaus analysiert, auf denen gepflegt wird. Aus den Analysen werden Interventionen abgeleitet, die dazu beitragen, Pflegequalität zu erhalten. Diese Interventionen werden im zweiten Projektjahr implementiert. Im dritten Projektjahr wird geprüft, inwieweit es zu sinnvollen Veränderungen im Einsatz von Pflegefachkräften gekommen ist. Im Ergebnis werden Hinweise gegeben, wo sich der Einsatz von Pflegefachkräften auf die Pflegequalität auswirkt und wie diese gesichert werden kann, wenn die Anzahl eingesetzter Fachkräfte variiert.

Untersucht werden die vier stationären Einrichtungen der Bethesda-St. Martin gemeinnützigen GmbH:
• Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard • Altenzentrum Ev. Marktkirchengemeinde in Neuwied • Seniorenzentrum Bethesda in Höhr-Grenzhausen • Betreuungs- und Begegnungszentrum Haus im Rebenhang in Winningen.

Berichte und Veröffentlichungen

folgt

Pflege in Baden Württemberg; PiBaWü

Projekttitel

Pflegeforschungsprojekt zur Interaktion von Pflegequalität, Pflegebedürftigkeit und Pflege-Personalbedarf (Projekthomepage)

Projektart

Förderprojekt

Förderer

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

Kooperation

Liga der freien Wohlfahrtspflege e.V. Baden-Württemberg

Projektleitung

Univ.-Prof. Dr. Albert Brühl (PTHV), Prof. Dr. Katarina Planer (Fachhochschule Bern)

Mitarbeit

Sr. Magdalena Schleinschok, MSc; Philipp Bentz, BSc

Laufzeit

Aquise der TN Herbst 2015; Laufzeit 2016 -2018

Hintergrund/ Ziele

Einrichtungsbezogene Erkenntnisse über Pflegebedürftigkeit, Personaleinsatz und Pflegequalität ihrer Einrichtung (auch im Vergleich mit dem „Durchschnitt“ aller beteiligten Einrichtungen in Baden-Württemberg).
Schaffung von Grundlagen zur Entwicklung eines Verfahrens zur Personalbemessung, das die komplexen, interaktiven Zusammenhänge von Pflegebedürftigkeit, Pflegequalität und normativer Personalausstattung berücksichtigt.
Forschungsbasierte Argumentationen zu den Themen Pflegequalität und Personalbedarf für weitere fachliche und politische Diskussionen in Baden-Württemberg 

Nutzen für Träger und Einrichtungen
Erkenntnisse über die Auswirkungen des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II) und des Neuen Begutachtungs-Assessments (NBA)

Analyse der Beziehung zwischen vorliegenden BewohnerInnen-, Organisations- und Leistungsdaten
Vergleich von Pflegestufen und Pflegegraden
Anonymisierte regionale und individuelle  Rückmeldeveranstaltungen
Gestaltungschancen in der Projektgruppe und in Regionalveranstaltungen mit Fortbildungscharakter

Design/ Methoden

In einer Mehrebenen-Analyse werden die Ebene der Bewohner von den Ebenen der Wohnbereiche und der stationären Pflegeeinrichtungen getrennt. Es werden Organisations- und Bewohnervariablen erhoben. Hierbei werden die in der stationären Langzeitpflege geplanten Qualitätskriterien und das Neue Begutachtungsassessment (NBA) und Leistungszeiten in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitstagen erhoben.

Berichte/ Publikationen

folgen

Analyse et Propositions Relatives a la Modernisation de la Nomenclature des Actes et Services des Infirmiers

Projekttitel
Analyse et Propositions Relatives a la Modernisation de la Nomenclature des Actes et Services des Infirmiers

Förderer/Auftraggeber
Cellule d’expertise médicale (CEM)

Projektleitung
Prof. Dr. Albert Brühl

Mitarbeit
N.N.

Laufzeit
2012- 2014

Hintergrund/ Ziele
Luxemburgs Tarif-System für ambulante Pflege basiert auf einem 15 Jahre alten Katalog der sich aus 40 verschiedenen Einzelleistungen zusammensetzt. Jede einzelne Leistung wird mit einer korrespondierenden Standardnormzeit gewichtet. Das System basiert auf der Annahme, dass das Gesamtarbeitsvolumen pro Klient sich aus der Summe der Standardeinzelzeitleistungen ergibt, die pro Klient erbracht werden. Aufgrund sich verändernder soziodemographischer und kultureller Rahmenbedingungen sowie dem Forstschritt in der Pflegewissenschaft wird es notwendig, den bestehenden Katalog einer Prüfung zu unterziehen.
Vorschläge für eine Veränderung des Leistungskatalogs und den zugehörigen Stan-dardzeiten lagen von Seiten der Tarifkommission der nationalen Krankenversicherung sowie gleichzeitig vom Verband der Pflegekräfte und der Pflegeanbieter vor. Die Cellule d’expertise médicale (CEM) war mit einer vergleichenden Analyse der bestehenden Vorschläge beauftragt worden und hat den Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren der  Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar mit einer Studie beauftragt, die die vorliegenden Vorschläge empirisch prüfen sollte.

Design/ Methoden
In der Studie wurden in Übereinstimmung mit Repräsentanten der Leistungsanbieter und Vertretern der öffentlichen Verwaltung sechs der 40 Einzelleistungen aus dem bestehenden Katalog und vier neue Einzelleistungen ausgesucht, um deren Zeitbedarfe empirisch zu untersuchen. Zeit wurde sowohl für die Einzelleistungen als auch die Gesamt-Dauer des Hausbesuchs erfasst.
Die Studie umfasst eine Zufallsauswahl von 20 ambulanten Pflegediensten aus den beiden größten Anbietern ambulanter Pflege in Luxemburg (Stëftung Hëllef Doheem und HELP) und enthält die Daten von 313 ambulant gepflegten Klienten. Um die Zeit-unterschiede erklären zu können, wurden insgesamt 300 Variablen erhoben, die Klien-ten- und Organisationsmerkmale erfassen. Zur Analyse der Daten haben wir 1) infer-enzstatistische Methoden zur Prüfung der Normalverteilung der Zeitwerte als Voraus-setzung für Standardzeitwerte pro Einzelleistung, 2) qualitative Datenanalysen zur Er-klärung des Rahmens innerhalb dessen die Einzelleistungen erbracht wurden und 3) die explorative Technik der Multivarianten Adaptiven Regression Splines (MARS) genutzt, um relevante Klienten- und Organisationsvariablen zu identifizieren.

Ergebnisse
Hauptergebnis der Studie ist, dass es keinen Beleg dafür gibt, dass Einzelleistungs-zeitwerte empirisch stabilisiert werden können. Die Zeit für eine Einzelleistung variiert so stark in Abhängigkeit vom Gesamtleistungsprofil und von Setting-Variablen, dass wissenschaftlich keine stabilen Einzelleistungszeitwerte identifiziert werden können.
Die Studie zeigt, wie stark die Zeitbedarfe abhängig sind von der sozialen Situation, in der die Leistungen erbracht werden. Diese erfordert sehr oft eine Vielzahl von Leistun-gen, die im Leistungskatalog nicht enthalten, aber für eine autonome Lebensführung zu Hause unverzichtbar sind. Hierbei handelt es sich um Leistungen, die sich jenseits eines offiziellen Auftrags sozialpflegerische Inhalte enthalten und einen großen Nutzen für die Öffentlichkeit produzieren, in dem sie ambulante Pflege erst dauerhaft ermöglichen.
Ein empirisch valides System der Vergütung würde anstatt Einzelleistungen zu vergüten, versuchen müssen, den Gesamtaufwand zu erklären, der bei Haubesuchen entsteht. Hierfür müsste eine Übergangsphase geplant werden, in der mit einer Gesamtpauschale gearbeitet wird. In dieser Übergangsphase müsste der aktuell große Einfluss von Organisationsvariablen zugunsten des Einflusses von Klientenvariablen reduziert werden. Diese Schlussfolgerungen schließen nicht aus, dass der Gesetzgeber die Arbeit mit einem Katalog von Einzelleistungszeitwerten fortsetzt. Es muss nur klar sein, dass jede wissenschaftliche Grundlage für solche Kataloge fehlt und ihre Fortentwicklung einen rein normativen Prozess der Aushandlung von Ressourcen darstellt, der keinen Bezug zu einer wissenschaftlich fundierten Entwicklungsperspektive aufweist.

Berichte/ Publikationen
Brühl, Albert; Planer, Katarina (2014): Avis de la Cellule d’expertise médical : analyse et propositions relatives à la modernisation de la nomenclature des actes et services des infirmiers – Empirische Studie zum Vergütungssystem in der ambulanten Pflege in Luxemburg. Veröffentlicht im Internet unter: http://opus.bsz-bw.de/kidoks/volltexte/2015/463/

Saisine Palliatifs

Projekttitel
Saisine Palliatifs (Luxembourg 2013-2014)
- Analyse der zwischen 2009 – 2012 vorliegenden Abrechnungsdaten zur Palliativpflege im Auftrag der Cellule Expertise Medicale der Inspection Genrale de la Securite Sociale

Förderer/ Auftraggeber
Cellule Expertise Medicale (CEM)

Projektleitung
Prof. Dr. Albert Brühl

Mitarbeit
N.N.

Laufzeit
2013- 2014

Hintergrund/ Ziele
Basierend auf einem Vorschlag der COPAS und einem zweiten Vorschlag der CNS für eine Tagesminutenpauschale zur Vergütung palliativer Pflege- und Betreuungsleistungen erging der Auftrag der Cellule Expertise Medicale (CEM) an den Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren der Philosophisch-Theologischen-Hochschule Vallendar, eine Analyse der bislang vorliegenden Abrechnungsdaten zur Palliativpflege vorzunehmen.
Ziel der Analysen war es zu überprüfen, ob es Gruppen von Pflegebedürftigen Patienten gibt, die so stark in ihren Palliativkosten differieren, dass sie auch bei der Bildung einer Pauschalen über alle Patienten unterschieden werden sollten. Falls kostenhomogene unterscheidbare Untergruppen gebildet werden können, sollten für diese Gruppen auch verschiedene Pauschalen berechnet werden. Ziel war es zu prüfen, ob dies anhand der bereits vorliegenden Abrechnungsdaten sinnvoll möglich ist.

Design/ Methoden
Analysiert wurden Abrechnungsdaten der Assurance Maladie und der Assurance Dé-pendance von Patienten, denen ein Palliativstatus zuerkannt worden ist. Analysiert wurden Kosten der ambulanten und stationären Behandlungspflege, finanziert von As-surance Maladie und Assurance Dépendance. Zur Gruppenbildung wurden folgende Variablen herangezogen: Die fünf letzten ICD der Versicherten, das Alter der Versi-cherten, die Leistungserbringer, die Anzahl der Tage, innerhalb derer die Leistungen erbracht wurden, die Gesamtleistungsdauer, die einzelnen Leistungen und die Leis-tungsprofile pro Versicherten.

Ergebnisse
Kostenhomogene Untergruppen konnten nicht sinnvoll gebildet werden. Die Varianz der Kosten in der Palliativpflege ist durch die bereits aktuell teilweise praktizierte Pauschalierung der Vergütung palliativer Pflege nicht sehr groß. Die Kosten in der ambulanten palliativen Behandlungspflege nehmen nach Eintritt in den Palliativstatus von 17 auf 28 Euro pro Tag weniger stark zu als im Pauschalierungsvorschlag der COPAS angenommen, die dort zusätzlich 41 Minuten palliativer Pflegeleistungen postuliert. Dies hätte bei durchschnittlich 1:17 Euro pro Pflegeminute einer Zunahme von 17 auf 52 Euro entsprochen. Eine Zunahme von Kostenvarianz ist nur in der ambulanten Palliativpflege, die von der Assurance Maladie finanziert wird nach Zuerkennung des Palliativstatus zu beobachten. In der stationären Palliativpflege kann dies nicht beobachtet werden. In der Assurance Dépendance gehen die Kosten nach Eintritt in den Palliativstatus sogar zurück.
Die Analysen basieren teilweise auf bereits pauschalierten Vergütungsansätzen und bilden somit nicht die tatsächliche sondern nur die aufgrund des Vergütungssystems mögliche Kostenvarianz ab. Die vom Familienministerium bezahlte Pauschale für häuslich erbrachte Leistungen im Bereich des Palliativstatus konnte nicht in die Analysen eingehen, da hierzu keine patientenbezogene Informationen vorlagen. Das beschränkt die Aussagekraft der vorliegenden Analyse. Auf der Basis der vorliegenden Kostendaten ist eine pauschale Finanzierung praktikabel. Ob sich die Kosten in der Assurance Dépendance  und der Assurance Maladie verändern, wenn die Kostenpauschale des Familienministeriums wegfallen sollte, kann aufgrund der vorliegenden Analysen nicht gesagt werden.

PiSaar Pflegebedarf im Saarland

Projekttitel

PiSaar – Pflegebedarf im Saarland

Projektart

Ein Projekt der Saarländischen Pflegegesellschaft in Zusammenarbeit mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar

Auftraggeber

Saarländische Pflegegesellschaft (SPG)

Projektleitung

Prof. Dr. Albert Brühl

Mitarbeit

Anja Hagel; Katarina Planer

Laufzeit

11/2011 - 10/2012

Design und Methoden

Nach aktuellem Erkenntnisstand halten wir es für möglich, Aussagen darüber machen zu können, welche bewohnerbezogenen Merkmalskombinationen eine entsprechende Aufwendung von Leistungszeit der Mitarbeiter bewirken.
Um die Kriterien zu finden, die die derzeitige Verteilung des Zeiteinsatzes der Pflegenden erklären können, werden in diesem Forschungsprojekt dreierlei Daten erhoben:
1.    Bewohnerbezogene Merkmale und Risikokonstellationen
2.    Organisationsbezogene Merkmale
3.    Zeiteinsatz/Bewohner/Tag

Das bedeutet, dass die Leistungszeit der Mitarbeiter für eine Bewohnerin über 48 Stunden ins Verhältnis zu den bewohnerbezogenen Merkmalen und ihren Kombinationen gesetzt wird. Da diese Verteilung der Leistungszeit durch die Mitarbeiterinnen auch unabhängig von den bewohnerbezogenen Merkmalen geschieht und von weiteren Faktoren abhängig sein wird, werden parallel zu den Bewohnermerkmalen verschiedene  Organisationsmerkmale erfasst. Im Ergebnis liegen pro Einrichtung, bzw. pro Träger oder Region mögliche trennscharfe Kombinationen von Bewohnermerkmalen vor, die empirisch gesehen die Verteilung der zur Verfügung stehenden Leistungszeit erklären können. Im Umkehrschluss ist es dann möglich, den Personalbedarf anhand dieser bewohnerbezogenen Merkmalskombinationen über die Darstellung der Veränderung der Bewohnerstruktur (in Bezug auf die ermittelten Merkmale) fortzuschreiben. Aufgrund der derzeitigen (begrenzten) Personalausstattung ist es empirisch nicht möglich einen theoretisch argumentierten idealen Personalbedarf zu messen.
Methodisch kommen voraussichtlich Modelle des rekursiven Partitionierens, probabilistisch qualitative und quantitative Modelle und Modelle der multidimensionalen Skalierung zum Einsatz.
Als Datensatz streben wir ein N von ca. 3000 Bewohner – Fällen mit jeweils zwei erhobenen Arbeitstagen an.
Das Forschungsprojekt wird im Feld von der Saarländischen Pflegegesellschaft mit erheblichem Einsatz von Management, Pflegekräften und Pflegeschulen unterstützt. Aktuell liegen die Anmeldungen von 90 stationären Langzeitpflegeeinrichtungen zur Teilnahme am Projekt vor.Über die Vereinbarung mit den Kostenträgern zu einer angemessenen Personalausstattung und deren Finanzierung auf Landesebene hinaus ist es für die Verantwortlichen des Pflegemanagements innerbetrieblich entscheidend, die vorhandenen Personalressourcen entsprechend der Pflegebedarfe angemessen zu verteilen. Eine entsprechende Klassifikation der Bewohner aufgrund ihrer Personenmerkmale ermöglicht es, ein einrichtungsinternes Verteilungsmodell zu entwickeln. In Anbetracht konzeptioneller, gesetzlicher und gesellschaftlicher Anforderungen und Begrenzungen (Fachkräftemangel) kommt der Struktur einer internen Verteilungssystematik eine wachsende Bedeutung zu.
Neben einer beschreibenden Darstellung der Situation der Einrichtung/des Landes kann aus der Kombination dieser Variablen ein Modell entwickelt werden, das den relativen Zeitbedarf erklärt. Um valide Aussagen treffen zu können, ist es wichtig, dass alle Kombinationsmöglichkeiten der Kriterien getestet werden können – dies erfordert die oben beschriebene hohe Fallzahl von erfassten Bewohnern.

Berichte und Publikationen

Brühl, A., Planer, K. (2013): Abschlussbericht PiSaar - Empirische Studie zum Pflegebedarf im Saarland im Auftrag der Saarländischen Pflegegesellschaft. Veröffentlicht im Internet unter: http://opus.bsz-bw.de/kidoks/volltexte/2013/117/pdf/PiSaar_Abschlussbericht_2013.pdf

Personalplanung in der stationären Altenpflege

Projekttitel

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts: Personalplanung in der stationären Altenpflege

Projektart

Auftragsprojekt

Auftraggeber

Verband der katholischen Altenhilfe für Deutschland e.V.

Projektleitung/Projektmitarbeit

Prof  Dr. Albert Brühl

Laufzeit

2010-2012

Design/Methoden

Befragung von Einrichtungsleitungen und Validitätsanalyse der im Projekt produzierten Daten

Berichte und Veröffentlichungen

Berichte erfolgen an den Auftraggeber

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