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Projekte zu Pflege und Technik

Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege "ITAGAP"

Projekttitel
Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege "ITAGAP"

Projektart
Förderprojekt

Auftraggeber und Förderer
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkonsortium

  • Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Leitung und Koordination des Gesamtprojekts)
  • Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (Teilprojekt "PriNurse")
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    - Department für Versorgungsforschung und
    - Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
  • Christlicher Pflegedienst Bramsche

Projektleitung im Teilprojekt "PriNurse"
Univ.-Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler

Mitarbeiter/innen im Teilprojekt "PriNurse"
Sabine Erbschwendtner, MScN
Tatjana Schneider, BA (stud. MA)

Laufzeit
07/2016-08/2019

Ziel
Das Projekt ITAGAP verfolgt das Ziel, spezifische Belastungen in der ambulanten Pflege zu identifizieren, um diese durch moderne Arbeitsprozessentwicklung zu reduzieren.
Das Hauptziel des Teilvorhabens „PriNurse“ (Primäre Pflege unter Bedingungen technikgestützter Arbeitsprozesse) besteht darin, Konzepte zur Integration von technischen Innovationen und moderner Arbeitsprozessentwicklung zu erarbeiten und für die Gestaltung von pflegespezifischen Dienstleistungsinnovationen (Arbeitsbelastung, Prozessorganisation, Berufszufriedenheit, Berufsverbleib insbesondere von älteren Mitarbeiter/innen in der Pflege etc.) im ambulanten Versorgungssektor mit Blick auf Fragen von Prävention und Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter/innen zu erproben. Während entsprechende Impulse aus übergreifend etablierten organisationalen Konzepten einer gesundheitsfördernden, ressourcenorientierten Arbeitsprozessgestaltung unter Gesichtspunkten des Personalmanagements von Konsortialpartnern bearbeitet werden, geht es hier darum, die Integration von Arbeitsprozessentwicklung und Technikeinsatz unter spezifisch pflegewissenschaftlichen Gesichtspunkten zu konzipieren, zu implementieren und zu evaluieren.

Design und Methoden

Qualitative Erhebungen

  • Dokumentenanalyse
  • Experteninterviews
  • Teilnehmende Beobachtungen
  • Gruppendiskussionen 

Quantitative Erhebungen

  • Standardisierte Befragung

Zunächst sollen verschiedene Dokumente und Zahlenbestände der Praxispartner ausgewertet werden. Im Anschluss und teilweise parallel werden Experteninterviews mit verschiedenen Akteur/inn/en aus dem Feld der ambulanten Pflege durchgeführt. Zur Bestimmung eines detaillierten Verständnisses der Arbeitssituationen und als Ergänzung der Interviewdaten sollen teilnehmende Beobachtungen im pflegpraktischen Alltag durchgeführt werden (Fremdwahrnehmung). Die Gruppendiskussionen dienen der Validierung der Ergebnisse aus den vorangegangenen Erhebungen. Ausgehend von den Ergebnissen aus den qualitativen Erhebungen werden Fragen für eine standardisierte schriftliche Befragung erarbeitet. Auf Basis dieser Ergebnisse werden validierte, standardisierte Assessmentinstrumenten zur Erfassung von Belastungen, von organisatorischen Prozessen und von Technikeinsatz in die schriftliche Befragung ausgewählt und ebenfalls in die Fragebogenerhebung integriert.

Berichte/Publikationen
http://itagap-projekt.de/

TZoP (Transdisziplinäre Zukunftsorientierung zur Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege)

Projekttitel
Transdisziplinäre Zukunftsorientierung zur Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege (TZoP)

Projektart
Förderprojekt

Förderer
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kooperation
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Projektleitung
Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler

Mitarbeit
Sarah Tréfás; Dominic Depner

Laufzeit
2015-2017

Hintergrund/ Ziele
Das Projekt zielt darauf ab, Zukunftsperspektiven für die Pflegearbeit in einer Gesellschaft des langen Lebens zu entwickeln und daraus Handlungsempfehlungen und Leitlinien für die Weiterentwicklung von Ansätzen der Mensch-Technik-Interaktion abzuleiten. Mit Hilfe der Erstellung von Szenarien werden systematisch geleitete Zukunftsdialoge initiiert, die in Form von Präsenzworkshops und webbasierten Dialogplattformen die Perspektiven einer technikgestützten Pflege aus Sicht von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Expertinnen und Experten im Umfeld der Pflegearbeit kontinuierlich und nachhaltig einbinden. Die Ergebnisse der Arbeiten werden in öffentliche und fachöffentliche Diskurse eingespeist und in Form von Empfehlungen zur gezielten Forschungsförderung aufbereitet.

Design/ Methoden
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Berichte/ Publikationen
folgen

ePflege „Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege“

ePflege „Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege“; beauftragt durch das BMG; Laufzeit: 2015 - 2017; Projektteam: Roland Berger GmbH, PTHV (Prof. Dr. M. Hülsken-Giesler), DIP (Prof. Dr. F. Weidner); Thema: Wissenschaftliches Gutachten zu Informations- und Kommunikationstechnologien in der Pflege.

PflegeRobot „Autonome Assistenzsysteme in der Pflege

PflegeRobot „Autonome Assistenzsysteme in der Pflege: Potenziale und Grenzen aus pflegewissenschaftlicher Sicht“; gefördert durch den Deutschen Bundestag; Laufzeit: 2016-2017; Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. M. Hülsken-Giesler; Thema: Wissenschaftliches Gutachten zur pflegetheoretischen und pflegeethischen Bedeutung von Robotik in der Pflege.