Testimonials

Ehemalige Studierende und ihr Werdegang (alphabetisch geordnet). Alle Interviews: Verena Breitbach / Matthias Brünett

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Dann wenden Sie sich bitte an Frau Verena Breitbach
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der PTHV
E-Mail: vbreitbach@pthv.de

 

 

Dr. Thomas Arnold, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen/ Magister Theologie und Promotionsstudium

„Wer zur PTHV fährt, merkt schnell, dass es sich um einen besonderen Ort handelt: Hoch auf dem Berg gelegen hat man das Gefühl, über Alltägliches einen Überblick zu erhalten.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

2008 führte mich mein Weg an die PTHV, um Theologie und Philosophie zu studieren. In den vier Jahren meines Studiums legte ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Fächer Kirchengeschichte und Pastoraltheologie.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Wer zur PTHV fährt, merkt schnell, dass es sich um einen besonderen Ort handelt: Hoch auf dem Berg gelegen hat man das Gefühl, über Alltägliches einen Überblick zu erhalten. Und durch das viele Grün erhält man als Student immer wieder Möglichkeiten zum Durchatmen. Ich denke, Theologie braucht genau diese zwei Dinge: Einen (Über-)Blick, ohne den Bezug zu den Menschen zu verlieren und zugleich das Luftholen sowie den Abstand zum eigenen Denken, damit man nicht zu viel um sich selbst (und die Probleme der Kirche) kreist. Außerdem schätzte ich die Größe der Hochschule, die es ermöglicht, einen direkten Kontakt zum Professorenkollegium zu pflegen und Hochschulentwicklung selbst mitzugestalten.

Aus meiner Sicht bietet die PTHV aber noch zwei entscheidende Vorteile: Einerseits die Nähe zur Stadt und Universität Koblenz. Dadurch gibt es einen gelungenen Austausch zwischen den Studierenden. Andererseits bietet die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel ausreichend Möglichkeiten, um am Abend gemütlich zusammenzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch ausführen, dass ich es von großem Vorteil fand, dass wir eine internationale Studiengruppe waren, die es mir ermöglichte, Vorurteile abzubauen und viele Impulse der Weltkirche zu erhalten; oder aber auch, dass es von großem Vorteil ist, dass viele Professoren, nicht nur in der Lehre arbeiten, sondern parallel in zahlreichen pastoralen Diensten sind, sodass eine starke Vernetzung von Theorie und Praxis gelingt - aber all das weiter zu erläutern wäre jetzt zu viel an dieser Stelle.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen, bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang verlief sehr unaufgeregt. Nach einem Monat des Entspannens begann ich direkt nach meinem Magisterabschluss als Referent für Weltkirchliche Pastoral in dem Internationalen Katholischen Hilfswerk missio in Aachen, wo ich als Referent des Vorstands tätig war. Seit September 2016 arbeite ich als Direktor der Katholischen Akademie Dresden-Meißen.

Mit der PTHV bin ich noch verbunden: Im Herzen, auf Facebook - und über den Förderverein. So ganz lässt einen die ‚alma mater‘ eben nicht los. Gerne höre ich noch von Entwicklungen auf dem Vallendarer Berg. Gerne möchte ich aber auch die Entwicklung der Hochschule - und damit die qualifizierte Ausbildung junger Menschen - unterstützen.

Judith Bauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Gerontologische Pflege im Projekt Gutes Altern in Rheinland-Pfalz (GALINDA) an der PTHV

"Der Kontakt zu den Professoren war unkompliziert"

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe den Masterstudiengang Pflegewissenschaft von 2012 bis Februar 2015 studiert.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Besonders geschätzt habe ich die ruhige Atmosphäre im Grünen und die Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit anderen Studierenden. Während der Präsenzphasen im Studium habe ich in den Blockwochen in der Hochschule übernachtet und konnte so mit meinem Kurs zusammen lernen und Referate üben. Auch der Kontakt zu den Professoren war unkompliziert und die Rückmeldungen zu meinen erbrachten Prüfungsleistungen waren sehr hilfreich.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Während meines Masterstudium habe ich als Dozentin an einer Altenpflegeschule gearbeitet. Nach einem Jahr ergab sich dann die Möglichkeit eine Tätigkeit in zwei Forschungsprojekten am Lehrstuhl Gerontologische Pflege aufzunehmen. So arbeite ich nun seit Oktober 2015 an der PTHV und bin seit April 2017 im Promotionsstudiengang. Die Arbeit ist sehr spannend und gefällt mir sehr gut.

Johannes Bergmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz Gesellschaft/ Master Pflegewissenschaft

"Die Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten zur thematischen Vertiefung durch die zahlreichen Lehrstühle."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich war im Masterstudiengang Pflegewissenschaft von 2012 bis Anfang 2015.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Die Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten zur thematischen Vertiefung durch die zahlreichen Lehrstühle. Darüber hinaus gefällt mir auch die Uni an sich gut: Sie ist ja verhältnismäßig klein, was aber eine persönliche Atmosphäre und den direkten Austausch fördert.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Schon vor meinem Abschluss habe ich im Juni 2014 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter hier am Lehrstuhl für standardisierte Verfahren der Pflegeforschung bei Prof. Brühl bekommen. Seit April 2015 bin ich auch im Promotionsstudiengang hier an der PTHV.

Prof. Dr. Michael Bossle, Professor für Pflegepädagogik an der Technischen Hochschule Deggendorf/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

"Besonders geschätzt habe ich, dass alles 'unter einem Dach' stattgefunden hat. Das 'Prinzip der kurzen Wege' ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal von Vallendar."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe von 2006-2008 Pflegewissenschaft im Masterstudiengang und dann anschließend im Promotionsprogramm studiert. Ich war jeweils Teilnehmer der ersten Kohorte.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Besonders geschätzt habe ich den engen Kontakt zu den Professorinnen und Professoren, zu den Referenten und, dass alles "unter einem Dach" stattgefunden hat. Das "Prinzip der kurzen Wege" ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal von Vallendar. Wenn man möchte, kann man direkt im Hause übernachten, studieren, sich abends in den Lesesaal der Bibliothek zurück ziehen oder sich einfach mit Kommilitoninnen und Kommilitonen im Bistro treffen. Es ist keine Seltenheit, dass auch die ProfessorInnen dazu kommen. Man spricht viel und der informelle Kontext bereichert das formale Setting ungemein. Ich habe das wirklich als sehr wertvoll empfunden, die Themen auch einmal in anderen Facetten als nur den "O-Tönen" zu besprechen. Dadurch, dass man in der Regel drei Tage am Stück vor Ort ist, war es für mich auch immer eine Art aus dem beruflichen Alltag gedanklich zu entkommen.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang bzw. die Verbindung von Beruf und Studium ist das A und O und hat in meinem Fall immer bestens geklappt. Es ist nicht selten, dass die Studierenden auch in gewachsene familiäre Strukturen eingebunden sind. Das gilt es dann alles unter einen Hut zu bringen.

Beruflich war ich i. R. des Studiums noch als Lehrer an einer Krankenpflegeschule beschäftigt. Das war wirklich sehr gut vereinbar mit den Präsenzphasen. Nach Beendigung des Studiums bin ich an meinen alten Arbeitsplatz auf eine Art Stabsstelle für Pflegewissenschaft und Schulentwicklung gerutscht. Das hatte auch eine deutliche Höhergruppierung zur Folge. Nach der Promotion hat es auch gleich mit einer Professur in Heimatnähe, an der Technischen Hochschule Deggendorf, geklappt. Mein Leib- und Magenthema, die Lehrerbildung, ist nun Gegenstand meiner Tätigkeit. Darüber bin ich sehr glücklich.

Entsprechend möchte ich der PTHV auch etwas zurückgeben. Ich habe mich als erster Sprecher der Alumni engagiert und mitgeholfen Strukturen der pflegewissenschaftlichen Alumni-Arbeit aufzubauen. Das ist mir sehr wichtig, die Verbindung reißt damit auch äußerlich nicht ab. Ich bin im Denken der PTHV noch sehr stark verbunden. Die sog. "heißen Eisen" sind es, die mich interessieren. Es sind eben durchaus auch die politischen Linien, die gekreuzt werden müssen. Eine zeitgemäße Pflegewissenschaft kann niemals unpolitisch sein. Aber dazu braucht es eben auch Demut und zweifelsfrei auch manchmal ungewöhnliche und kritische Sichtweisen.

Matthias Brünett, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP)/ Master Pflegewissenschaft

"Die persönliche Atmosphäre, die hier herrscht. Das hat mir schon im Studium gut gefallen. Ich fühle mich hier sehr wohl."

1. Herr Brünett, was haben Sie studiert?

Studiert habe ich Pflegewissenschaft im Masterstudiengang hier an der PTHV.

2. Wie verlief der Übergang vom Studium in die Arbeitswelt?

Der verlief glatt. Nach dem Studium war ich zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln angestellt. Von 2014 bis 2017 war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pflegewissenschaft an der PTHV. Seit 2017 arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter wieder am Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln.

3. Was haben Sie hier besonders geschätzt und inwieweit sind Sie noch mit der PTHV verbunden?

Die persönliche Atmosphäre, die hier herrscht. Das hat mir schon im Studium gut gefallen. Ich fühle mich hier sehr wohl. An der PTHV bin ich seit 2017 als Lehrbeauftragter in den Pflegestudiengängen tätig und freue mich natürlich, immer mal wieder an die PTHV kommen zu können.

Josip Dolic, Kaplan in Zagreb

"Zu Studenten und Professoren aus Vallendar halte ich gerne noch Kontakt und besuche auch gerne die Hochschule."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe katholische Theologie vom WS 2005/06 bis zum SS 2012 studiert.

Vor allem hat mich die philosopische Ethik und die systematische Theologie interessiert, insbesondere die Moraltheologie, worin ich meine Diplomarbeit zum Thema Embroynenschutz geschrieben habe.

2. Was haben an diesem Standort besonders geschätzt?

Dass Vorlesungen und Seminare in Kleingruppen gehalten wurden, stellte eine große Erleichterung für das Studium dar. So war ein intensiveres und vertiefenderes Lernen möglich, indem wir Studenten bessere Rückfragemöglichkeiten hatten und die Dozenten gezielter auf uns eingehen konnten. Theologie ist ein sehr sprachintensives Studium.

Freizeitaktivitäten neben dem Studium, die an der Hochschule angeboten wurden, schafften den nötigen Ausgleich zum Studieren und betonten die sozialen Stärken der Hochschule.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen, bzw. sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach dem Studium nutzte ich meine Zeit parallel zu den Mini - Jobs, um eine Entscheidung zu treffen, in welchen Orden ich eintrete. Die Kombination von Studium und Spiritualität hat mich bewogen, in den Dominikanerorden einzutreten. Mein theologisches Wissen wollte ich im Ausland vertiefen, in der kroatischen Provinz, was sich als große Bereicherung herausstellte. Meine Einführung begann mit dem Postulat 2013/14 in Split, das Noviziat fand 2014/15 in Dubrovnik statt. Parallel zur Ordensausbildung in Zagreb habe ich an der theologischen Fakultät von Zagreb ein Aufbaustudium im Fach Dogmatik begonnen. Am 22. Juni diesen Jahres wurde ich in Split von Erzbischof Marin Bariši zum Priester geweiht und bin seitdem Kaplan in Zagreb. Zu Studenten und Professoren aus Vallendar halte ich gerne noch Kontakt und besuche auch gerne die Hochschule.

Ebbo Ebbing, Diakon und angehender Priester/ Magister Theologie

"Besonders an der PTHV geschätzt habe ich die persönliche Atmosphäre, das gute Miteinander von Studenten und Dozenten, die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und zu diskutieren, die Gemeinschaft in Gebet und Feiern und die schöne Lage."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Von 2003 bis 2008 habe ich an der PTHV Theologie studiert und das Studium mit dem Diplom abgeschlossen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Besonders geschätzt am Standort habe ich die persönliche Atmosphäre, das gute Miteinander von Studenten und Dozenten, die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und zu diskutieren (auch in Vorlesungen), die Gemeinschaft in Gebet und Feiern, die schöne Lage (Natur und Stadt gleichermaßen gut erreichbar) und vieles mehr...

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach dem Studium habe ich in der Geistlichen Gemeinschaft "Cenacolo" in Italien und Österreich mitgelebt und mitgearbeitet, Jugendlichen in Lebenskrisen und mit Drogenproblemen einen Neuanfang ermöglicht und bin 2012 in meinem Heimatbistum Münster ins Priesterseminar eingetreten. Seit April dieses Jahres bin ich Diakon und werde nächstes Jahr zum Priester geweiht. Mit der PTHV bin ich hauptsächlich durch mehr oder weniger zufällige Begegnungen mit (ehemaligen oder aktuellen) Mitstudenten und Dozenten verbunden.

Pfarrvikar Joachim Federhen/ Theologie Studium

„Schnelle Wege, Unkompliziertheit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und nicht zuletzt Familiarität zeichnen die PTHV aus.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Katholische Theologie.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Schnelle Wege, Unkompliziertheit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und nicht zuletzt Familiarität.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nahtlos, da ein Bischof bereit war mich zu weihen und in der Diözese zu integrieren. (Anmerkung der Redaktion: Er ist seit 2017 in Düsseldorf Gerresheim St. Margareta als Pfarrvikar in der Pfarrseelsorge eingesetzt, nachdem er 8 Jahre lang als Kaplan in drei verschiedenen Seelsorgebereichen - Bad Münstereifel, Kerpen, Wuppertal - der Diözese Köln tätig war.) Mit der PTHV bin ich über derzeitige Studenten und über P. Lenz, Lehrstuhl für Systematische Philosophie und Evangelisierende Pastoral an der PTHV und Leiter der Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens, noch verbunden.

Ruth Klein, Einrichtungsleitung "Die Laurentiushöhe"/ Master Pflegewissenschaft

"Das Flair einer kleinen Hochschule, an der ich ohne großen Aufwand Bücher ausleihen konnte, der enge Kontakt zum gesamten Lehrstab, kleine Studiengruppen, die gemütlichen Diskussionsabende, das gute Essen und die vielen weiteren kleinen Vorzüge ermöglichten sowohl ein anspruchsvolles als auch angenehmes studieren."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Da ich einen Diplomabschluss als Sozialpädagogin hatte, konnte ich 2012 nach drei Semestern ein Masterstudium Pflegewissenschaften abschließen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Im Hinblick auf die Schwerpunkte des Studiums waren für mich insbesondere die Lehrstühle für Pflegewissenschaft und Gerontologische Pflege wichtig. Das Flair einer kleinen Hochschule, an der ich ohne großen Aufwand Bücher ausleihen konnte, der enge Kontakt zum gesamten Lehrstab, kleine Studiengruppen, die gemütlichen Diskussionsabende, das gute Essen und die vielen weiteren kleinen Vorzüge ermöglichten sowohl ein anspruchsvolles als auch angenehmes studieren.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Masterabschluss war für mich wie für viele meiner damaligen Kommilitonen der Anlass zu einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe vor einem Jahr von einer Stabsstelle in eine Leitungsfunktion gewechselt. Heute bin ich für eine Einrichtung der Behinderten- und Altenhilfe verantwortlich. Mit vielen Studienkollegen habe ich noch Kontakt. Wir treffen uns auch in Vallendar – sei es informell zum Pizza-Essen oder formell im Rahmen der Fakultätsfeste. Auch Kongresse und Tagungen sind eine Reise nach Vallendar wert.

 

Claudia Hauck, Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V./ Master Pflegewissenschaft

"Es ist schon etwas Besonderes, an der einzigen pflegewissenschaftlichen Fakultät an einer Hochschule im Universitätsrang in Deutschland studieren zu können."

1. Inwiefern sind Sie mit der PTHV verbunden und seit wann bzw. für wie lange noch?

Meine Verbindung zur PTHV hat ganz langsam als Idee begonnen und ich freue mich sehr diese Idee in die Tat umgesetzt zu haben. Inspiriert wurde ich u. a. von meiner ehemaligen Dozentin im Bachelor-Studium Pflegepädagogik. Durch die Erzählungen zu ihrer Promotion an der PTHV wurde ich auf die Fakultät zunehmend aufmerksam. Seit Herbst 2013 studiere ich hier nun im Masterstudiengang Pflegewissenschaft und werde voraussichtlich im Herbst 2015 erfolgreich abschließen.

2. Was macht die PTHV aus Ihrer fachlichen Sicht besonders, was schätzen Sie an diesem Standort?

Es ist schon etwas Besonderes, an der einzigen pflegewissenschaftlichen Fakultät an einer Hochschule im Universitätsrang in Deutschland zu studieren. Die PTHV habe ich als eine Institution kennengelernt, die sich nicht nach dem Mainstream richtet, sondern ihre eigenen Akzente setzt. Die Atmosphäre an der PTHV schätze ich sehr. Ich spüre hier eine Offenheit – auch für kritische Diskurse. Die kleinen Studiengruppen und das Engagement der Professorinnen und Professoren sorgen für einen intensiven Austausch und führen zu einer sehr persönlichen Atmosphäre. Auch die Nähe zur Theologie mit der Möglichkeit des Austauschs machen die PTHV zu einem besonderen Ort. Vor allem die Veranstaltung „8 vor 8“ am Mittwochmorgen, bei der um acht Minuten vor bis acht Uhr gemeinsam zu Impulstexten meditiert, gesungen und nachgedacht wird, trägt sehr zu einem guten Start in den Tag bei.

3. Haben Sie schon Pläne für die Zeit, wenn Sie das Studium an der PTHV beendet haben? Wo geht die Reise hin?

Derzeit arbeite ich als Assistentin der Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V. In dieser Berufsorganisation möchte ich auch zukünftig mein Wissen und meine Erfahrungen einbringen. Deshalb werde ich mich nach dem Studium als Nachfolgerin der Geschäftsführerin bewerben, da diese Ende des Jahres in den Ruhestand gehen wird.

Dr. Stefan Ley, Pastoralreferent im Bistum Limburg / Diplom und Promotion Theologie

"Schließlich ist für mich die pallottinische Spiritualität, deren Grundlage es ist, dass jeder in seinem Feld und mit seinen Stärken in der Kirche mitarbeiten soll, bis heute prägend."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe an der PTHV Katholische Theologie studiert. 2009 habe mich mit dem Diplom und 2016 mit der Promotion abgeschlossen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Die Überschaubarkeit und den direkten Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden, wie auch die gute Gemeinschaft zwischen den Kommilitonen, die wir damals hatten. Außerdem die ruhige Lage der Hochschule, mitten im Grünen gelegen, und doch nahe an der schönen Altstadt von Koblenz. Schließlich ist für mich die pallottinische Spiritualität, deren Grundlage es ist, dass jeder in seinem Feld und mit seinen Stärken in der Kirche mitarbeiten soll, bis heute prägend.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Schon während des Studiums begann ich als studentische Hilfskraft am damals gerade neu gegründeten Kardinal Walter Kasper Institut an der PTHV zu arbeiten. Außerdem absolvierte ich die kirchenmusikalische C-Ausbildung beim Bistum Trier. Nach Abschluss des Studiums konnte ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kardinal Walter Kasper Institut weiter arbeiten und zeitgleich über die Kirchenlehre Walter Kaspers bei Prof. P. Dr. George Augustin promovieren.

2017 stand dann nach vielen ereignisreichen Jahren der Abschied von der PTHV an. Ich wechselte ins Bistum Limburg und absolvierte hier zunächst die Ausbildung zum Pastoralreferent. Heute arbeite ich vor allem im Bereich der Kirchenentwicklung, das heißt der kreativen Suche nach neuen, zeitgemäßen Formen kirchlichen Lebens. Es ist eine wunderbare Arbeit, die Theologie, Pastoral und Musik verbindet. Häufig nutze ich hierzu auch weiterhin die Möglichkeiten der PTHV, vor allem die umfangreiche Bibliothek.

Stephan Lutz, Pflegedirektion Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH/ Master Pflegewissenschaft

"Für mich ist die PTHV ein sehr guter Ort, um sich wissenschaftlich, fachlich aber auch persönlich entwickeln zu können."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Pflegewissenschaft (Master of Science (M.Sc.), 7. Studiengruppe 2011 bis 2013

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

An der PTHV habe ich besonderes die Atmosphäre geschätzt. Für mich ein sehr guter Ort um sich wissenschaftlich, fachlich aber auch persönlich entwickeln zu können. Besonders die Beziehung von Lehrenden und Lernenden empfand ich hierbei als besonders förderlich. Das Angebot der Bibliothek sowie die Möglichkeiten der Fernleihe und die Möglichkeit der Nutzung verschiedenster Datenbanken geben die Möglichkeit einer strukturierten Literaturanalyse direkt von der Uni aus.

Das Heranführen und die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Forschungsmethoden sowie deren Anwendung helfen einem einen guten Überblick zu erlangen und die Methoden für verschiedene Vorhaben zielgerichtet einzusetzen.

Im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit helfen mir diese Dinge sehr um Aufgaben, Projekte und Vorhaben problemlösungsorientiert anzugehen und hierbei die richtigen Methoden zu wählen bzw. einen theoretisch fundierten Zugang zu finden.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang vom Studium zum Beruf ist für mich sehr gut verlaufen. Mit Beendigung des Studiums konnte ich im Pflegemanagement (erst als Mitarbeiter, mittlerweile als stv. Pflegedirektor) einer großen Klinik einsteigen. Das an der PTHV erlernte hilft mir sehr in der täglichen Praxis. Mit der PTHV bin ich heute noch derart verbunden, dass ich die Fort- und Weiterbildungsangebote der PTHV verfolge und diese auch gerne nutze. Ein „Netzwerk“ (Kommilitonen, Alumni, Lehrende…) welches man hier aufbauen konnte, macht es einfacher, einen Ansprechpartner zu finden, bzw. Kontakte herzustellen.

 

Kaplan Thomas Müller/ Magister Theologie

"Der größte Vorteil der PTHV war, dass ich den Eindruck hatte, dass die Theologie, die dort gelehrt und der Glaube, der dort gelebt wird, sich gut in meinen aktiven katholischen Glauben integrieren ließen."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe katholische Theologie studiert.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Ich habe an der PTHV die familiäre Atmosphäre sehr geschätzt. Sie zeigte sich in der überschaubaren Zahl der Studierenden, in kleinen Vorlesungen und Seminaren, wo es jederzeit möglich war, auch über die Themen ins Gespräch und in die Diskussion zu kommen. Auch die persönliche Nähe zu den Dozenten und die stets kurzen Wege im Haus habe ich sehr geschätzt, insbesondere da ich zuvor in Bonn Chemie studiert hatte und ich während des dortigen Studiums ständig durch die ganze Stadt unterwegs war und viel Zeit mit warten und Bürokratie verbracht hatte, was an der PTHV Gott sei Dank anders war. Der größte Vorteil der PTHV war, dass ich den Eindruck hatte, dass die Theologie, die dort gelehrt und der Glaube, der dort gelebt wurde, sich gut in meinen aktiven katholischen Glauben integrieren ließen.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach dem Studium bin ich ins Priesterseminar des Erzbistums Köln eingetreten, das bereits absolvierte Studium verkürzte die Zeit im Priesterseminar um einige Jahre. Im Juni 2010 bin ich dann von Joachim Kardinal Meisner zum Priester geweiht worden. Mit der PTHV bin ich heute noch auf indirektem Weg verbunden. Ich kenne zur Zeit noch zwei aktive Studenten an der PTHV und freue mich, wenn die beiden mir das neueste von der Hochschule in Vallendar berichten.

Prof. Dr. Katarina Planer, Fachbereich Gesundheit, Fachhochschule Bern/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

"Beeindruckt hat mich besonders das kritische Denken, das in Vallendar erlaubt und erwünscht ist."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Mit Gründung der Fakultät 2006 habe ich in der ersten Kohorte sowohl den Master- als auch den Promotionsstudiengang Pflegewissenschaft in Vallendar studiert. Von 2011-2013 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PTHV beschäftigt.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Beeindruckt hat mich besonders das kritische Denken, das in Vallendar erlaubt und erwünscht ist. Insbesondere meine Mitarbeit am Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren der Pflegeforschung bei Prof. Brühl hat mir gezeigt, wie wichtig es für die Pflege ist, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. Wir haben mit innovativen Methoden neue, teils auch überraschende Erkenntnisse über Zusammenhänge von Pflegebedürftigkeit und Pflegequalität gewonnen.

Die Pflege benötigt solches Wissen heute nötiger denn je, um Zusammenhänge erklären und Handeln aber auch (politische) Forderungen begründen zu können.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Zum Sommersemester 2014 wurde ich von der Hochschule Esslingen als Professorin für Pflegewissenschaft berufen. Damit hat sich mein Schwerpunkt etwas mehr von der Forschung in die Lehre verlagert. Ich freue mich, dass Prof. Brühl im Frühsommer bereits einen Forschungsantrag gestellt hat, der eine weitere Zusammenarbeit vorsieht. Darüber hinaus bietet die Arbeit im Alumni-Netzwerk die Möglichkeit, sich weiterhin ins Hochschulleben einzubringen und aktuelle und zukünftige Entwicklungen mit verfolgen zu können.

Daniel Steiger, Leiter der Fachstelle für Katholische Erwachsenenbildung Koblenz/ Theologie Studium (Diplom)

"Vieles war geprägt von der Atmosphäre, dass alle an der PTHV Lernende sind - sowohl die ProfessorInnen als auch die StudentInnen."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Direkt nach dem Abitur 1995 habe ich das Studium der Theologie begonnen. Bis auf ein kurzes Intermezzo an der Uni in Freiburg habe ich es komplett in Vallendar absolviert und 2001 abgeschlossen. Zeitweise war ich als studentische Hilfskraft für P. George Augustin tätig.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Es begann mit einer Ringvorlesung, also interdisziplinärem Arbeiten. Das machte von Anfang an deutlich: Es ist ein Vorteil der PTHV, eng miteinander vernetzt unterwegs zu sein - menschlich und fachlich. Vieles war geprägt von der Atmosphäre, dass alle an der Hochschule Lernende sind - sowohl die ProfessorInnen als auch die StudentInnen. Die überschaubare Größe der Hochschule wirkt sich da natürlich positiv aus. So wurden vor allem die Seminare und Vorlesungen zu oftmals kleinen Runden des intensiven Austauschs. Während in den Pausen der Wettkampf an die Tischtennisplatte oder den Tischkicker verlegt wurde.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach meinen beruflichen Stationen bei pax christi im Bistum Limburg, als Bäckerei-Betreiber in Brasilien und dann als Bundesseelsorger der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands bin ich nun bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier gelandet. Meine Aufgabe ist es, die Erwachsenenbildung im nördlichen Bistum zu unterstützen und selbst daran mitzuwirken. Da spielt die PTHV mit ihren angeschlossenen Einrichtungen und Instituten eine ganz zentrale Rolle in der Region. Daher freut es mich sehr, in dieser Funktion wieder intensiv mit den Menschen in, um und um die PTHV herum zusammenzuarbeiten. So kann ich die Akademietage im Januar mitgestalten, Angebote des Forum Vinzenz Pallotti unterstützen, Kooperationen mit dem Haus Wasserburg planen oder gemeinsam das Katholische Forum Koblenz durchführen. Das macht großen Spaß und ich bin sehr dankbar für diese gute Zusammenarbeit!

Pater Waldo Riveros Rodriguez, Regens des Priesterseminars San Jerónimo, La Paz, Bolivien/ Theologie

"Was mir besonders gut an der Zeit an der PTHV gefallen hat, ist der Kontakt zu Freunden aus einigen Ecken der Welt."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe von 2009 bis 2012 katholische Theologie studiert, aber meine Hauptarbeit schrieb ich über Kirchengeschichte bei Prof. Schmiedl.

2. Was hat Ihnen an der PTHV besonders gut gefallen?

Das Urheiligtum in Schönstatt und Freunde aus einigen Ecken der Welt.

3. Inwiefern sind Sie noch mit der PTHV verbunden?

Leider bin ich nicht mehr mit der PTHV verbunden, seit ich nach Bolivien gegangen bin. Dort bin ich im Priesterseminar gelandet und einige Monate später bat mich der Erzbischof, das Priesterseminar zu führen. Seither bin ich dort Regens und habe sehr viel Arbeit.

Angelika Witczak, Pastoralreferentin (Bistum Limburg) und Volontärin bei der katholischen Journalistenschule (ifp) an der bischöflichen Pressestelle Trier

"Ich fühlte mich immer bestens beraten und intellektuell gefordert und gefördert."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

WS 2010-SS 2016 Magister Theologie

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Als ich das erste Mal nach Vallendar an die PTHV gekommen bin, hat mich die Landschaft beeindruckt: die „Uni im Grünen“ zwischen Rhein und Westerwald. Aber auch die familiäre Atmosphäre – nicht nur unter den Studenten – und die spannenden Seminare und Vorlesungen sind ein Grund zum Bleiben. Ich fühlte mich immer bestens beraten und intellektuell gefordert und gefördert. Die offene Art der Dozenten – sowohl Pallottiner, als auch Nicht-Pallottiner – regt zum Nachdenken an über den Glauben, die Gesellschaft und sich selbst. Dabei gibt es unterschiedliche geistliche Angebote, die meinen Glauben trotz der wissenschaftlichen Anfragen stärken und erneuern konnten.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen? Wie bin ich noch mit der PTHV verbunden?

Schon während des Studiums konnte ich spannende Seminare zum Thema Verkündigung in Radio und Fernsehen belegen und ein zweimonatiges Praktikum bei der Katholischen Fernseharbeit machen. Das hat mir die Türen zum Volontariat bei der katholischen Journalistenschule (ifp) geöffnet.

Die PTHV gehört auch zu den Bewerberkreis-Hochschulen des Bistums Limburg. So fanden neben den Vorlesungen Gespräche und Veranstaltungen für den Bewerberkreis statt. Auch hat mir die PTHV ermöglicht, mein Praktikum für das Studium und den Bewerberkreis zusammen zu legen.

In meiner Pastoralassistentenzeit im Bistum Limburg habe ich die Bibliothek und das geistliche Angebot der PTHV weiter genutzt und bin gelegentlich zu Besuch gewesen. Jetzt in meinem Volontariat kann ich mein Wissen über und von der PTHV für die Pressearbeit im Bistum Trier nutzen.

Generell lasse ich mich von Veranstaltungshinweisen per Mail, Facebook oder der Internet-Seite der PTHV gerne informieren, um gegebenenfalls eine weitere Veranstaltung besuchen zu können und mit den Menschen an der PTHV ins Gespräch zu kommen.

Pfarrer Dr. Marc Witzenbacher, Referent der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

"Man merkt, dass in dem Ort eine dichte - auch geistlich spürbare - Atmosphäre herrscht."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Mein erster Kontakt mit der PTHV reicht schon in das Jahr 2003 zurück. Ich bin sehr dankbar, dass ich schließlich im Jahr 2015 als evangelischer Theologe das Lizenziat machen („Teilhabe als ökumenischer Begriff“) und 2017 mit einer Arbeit über das Ökumeneverständnis von Walter Kardinal Kasper promoviert werden konnte.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Vallendar ist ein besonderer Ort. Man merkt, dass in dem Ort eine dichte - auch geistlich spürbare - Atmosphäre herrscht. Und in der Hochschule wird erlebbar, wie die Gemeinschaft gepflegt wird und das gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten einen hohen Stellenwert haben. Besonders dankbar bin ich für die offene ökumenische Haltung, die mir zu jedem Zeitpunkt und von allen, die an der PTHV lernen, lehren oder arbeiten, begegnet ist. Als evangelischer Theologe habe ich es als eine große Bereicherung erlebt, mit katholischen Studierenden und Lehrenden in den Seminaren zu diskutieren und jeweilige unterschiedliche Perspektiven auszutauschen. Das ökumenische Lernen sollte an den Hochschulen so selbstverständlich sein, wie ich es an der PTHV erlebt habe.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen, bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Ein fester Berührungspunkt sind die jährlich stattfindenden Symposien des Kardial Kasper-Instituts, an denen ich nach Möglichkeit teilnehme. Doch gibt es auch in anderen Bereich immer wieder Berührungen, insbesondere mit den Menschen, die an der PTHV lehren und mir an anderen Stellen begegnen. Ich freue mich jedes Mal darauf, wenn ich aus dem Zug steigen und wieder einmal den Berg hinauf zur PTHV laufen kann. Eine bleibende Verbindung ist auch meine Mitgliedschaft im Förderverein der PTHV, die ich allen Alumni nur empfehlen und ans Herz legen kann.

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