Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW)

  

Als Einrichtung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) dient das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Initiierung und Koordinierung, Planung, Organisation und Durchführung der Fort- und Weiterbildungsaktivitäten der Hochschule

Aktuelles Veranstaltungsangebot

Ausbildungskurs Bibliodramaleitung 2014-2016

Bibliodramakonzept

 

Wir verstehen Bibliodrama als eine Form der seelsorglichen
Begleitung von Gruppen.
Auf ganzheitliche Weise findet im Bibliodrama eine Begegnung
von biblischen Texten und der eigenen Lebens- und
Glaubensgeschichte statt.
Alles, was lebt, ist in Bewegung, in Entwicklung. Bibliodrama
ist in Bewegung gebrachte Bibel. Der biblische Text wird
fassbar, begehbar, sinnenfällig, erlebbar.
Glaubensbegegnung ereignet sich dadurch, dass Gottes
Wort im Raum lebendig wird.

 

 

Inhalte
Kennenlernen und Anwenden des Konzeptes „Seelsorgliches Bibliodrama“ in Theorie und Praxis


Erlernen und Einüben zentraler Elemente des Seelsorglichen Bibliodrama: Rolle, Raumaufteilung, Interview, Spielleitung, Auswertung


Auseinandersetzung mit der Thematik „Rolle“ und ihrer Bedeutung im Bibliodrama


Grundlagen biblischer Theologie und Exegese


Kennenlernen eines weiteren Bibliodramakonzeptes


Ziele
Befähigung zur Bibliodramaleitung
Wachstum im persönlichen Glauben
Kompetenz, Glaubenskommunikation in Gruppen anzuleiten

 

Weitere Infomationen können Sie dem Flyer entnehmen

 

Anmeldung hier

Profession, Qualität und Innovation in der Gerontologischen Pflege Modul 6

Modul 6: "Fachkräfte in der Pflege - Anforderungen und Perspektiven"
      

       
 

18. März 2014 bis 19. März 2014

 

11:00 – 11:20
Begrüßung und Einführung – Lebensqualität und Demenz
(Referenten: Hermann Brandenburg und Helen Güther)

 

11:20 – 12:30

Profession, Professionalität, Professionalisierung – ein Blick in die Geschichte der Pflege
(Referent: Manfred Hülsken-Giesler)

Es werden verschiedene Wege bzw. Formen der Professionalisierung in der Pflege aufgezeigt, auch auf Irrwege, Fallstricke und Verkürzungen verwiesen. Abschließend geht es um Erklärungsmuster dafür, warum sich die Pflege mit der Professionalisierung so schwer tut.

 

14:00 – 15:30

Aufgaben und Kompetenzprofile professioneller Pflege alter Menschen (Referent: Hermann Brandenburg)

Ausgehend von einem Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie (1994) und einer Expertise für die Robert Boschstiftung von Klie / Brandenburg (2006) wird dargestellt, was unter professioneller Pflege alter Menschen verstanden werden kann.

 

16:00 – 17:30

Innovationen im Personalmanagement – Möglichkeiten und Grenzen einer demografiefesten Personalpolitik
(Referent: Christof Heusel)

Am Beispiel von konkreten Projekten der Keppler-Stiftung wird dargestellt, mit welchen In-strumenten die aktuelle Situation analysiert, die personelle Problematik konkret angegangen und Perspektiven für eine „demografiesensible Personalpolitik“ entwickelt werden.

 

19. MÄRZ 2014

 

09:00 – 10:30

Aufgabendifferenzierung innerhalb der Pflegeprofession
(Referent: Uwe Bettig)
Auf der einen Seite ist klar, dass die Anforderungen steigen, die Akademisierung des Pflegeberufs wird als eine Konsequenz gesehen (Beispiel: Advanced Nursing Practice). Auf der anderen Seite ist aber deutlich, dass in der Pflege nicht nur akademisch qualifizierte Personen arbeiten können (und werden). Wie ist das Verhältnis der verschiedenen Aufgaben innerhalb der Pflegeprofession einzuschätzen?

 

11:00 – 12:30

Workshop: Fähig zum Widerstand – Professionalität als
Verantwortung und Mut zum eigenen Urteilen
(Referentin: Helen Kohlen)

An historischen Beispielen wird aufgezeigt, welchen Mut und Widerstand Pflegende in Krisensituationen aufgebracht haben. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur aktuellen Situation werden ausführlich diskutiert.

 

14:00 – 15:30

Abschlussdiskussion:

Konsequenzen für die Profession, Moderation: Helen Güther und Hermann Brandenburg

 

Adressaten/Adressatinnen:

Vorrangig akademische Dienstleister und Verantwortungsträger im
Gesundheitswesen: Personen, die im Management, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, in der Qualitätssicherung, in der (Krankenhaus)-
Seelsorge tätig sind sowie Referenten von Wohlfahrtsverbänden und Ministerien. (Max. 18 Teilnehmer/-innen)

Kursleitung:

Prof. Dr. Hermann Brandenburg & MPH Helen Güther (Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, Pflegewissenschaftliche Fakultät der PTHV)

 

Weitere Details zum Programm finden Sie hier.

Kosten:

300 € pro Modul

 

 

hier können Sie sich anmelden

 

 


Profession, Qualität und Innovation in der Gerontologischen Pflege Modul 7

Modul 7: Wohnformen in der Altenhilfe

 

4.-5. November 2014

 

 

4. NOVEMBER 2014

 

11:00 – 11:20

Begrüßung und Einführung
(Referenten: Hermann Brandenburg und Helen Güther)

Menschen mit Behinderung, Krankheit, Pflegebedürftigkeit aus der Gesellschaft auszugliedern – in welcher Form auch immer – hat eine lange Tradition. Was sind die Ursachen? Was sind die Konsequenzen (für die Betroffenen und für die Gesellschaft)? Welche „Gegenbewegungen“ sind erkennbar?

 

11:10 – 11:50

Input: Alter, Demenz, Wohnen, Quartier - Möglichkeiten und Grenzen (Referent: Stefan Kleinstück)

Die überwiegende Mehrheit der älteren Menschen (auch der Menschen mit Demenz) wird zu Hause versorgt. Diesem Trend steht die Alternative einer stärker wohnortnahen bzw. quartiersbezogenen Versorgung gegenüber. Welche Erfahrungen liegen vor, insbesondere bei Menschen mit Demenz? Wovon ist der Erfolg abhängig? Welche Rolle spielt die (demenzfreundliche) Kommune?

 

11:50 – 12:30

Input: Sozialraumorientierte „Öffnung“ der Altenhilfe – Erfahrungen eines Trägers (Referent: Alfons Maurer)

Die Frage ist, ob eine Öffnung der Heime  (hin zum Sozialraum) tatsächlich möglich ist. Auf der Basis konkreter  Erfahrungen in Weil d. Stadt soll diese Frage diskutiert werden, insbesondere im Hinblick auf fördernde und hemmende Faktoren.

 

14:00 – 15:30

Vom Altenheim zum Seniorenservice. Veränderte
Akteurskonstellationen im sozialen Dienstleistungssektor 
(Referentin: Karin Schneiders)

Der Beitrag beleuchtet insbesondere die Auswirkungen des institutionellen Wandels der Altenhilfe auf die Wohlfahrtsverbände. Was bedeutet diese Entwicklung für die Betroffenen und die Pflege vor Ort?

 

16:00 – 17:30

Wohnen, Versorgung und Pflege – Strategien eines großen Verbands  (Referent: Hanno Heil)

Der Vortrag greift verschiedene Aussagen des vorhergehenden Beitrags auf. Wie stellt sich die Situation bzgl. der verschiedenen Wohnformen und ihrer Prägung durch die katholisch geprägte Altenhilfe dar?

 

5. NOVEMBER 2014

 

09:00 – 10:30

Jenseits der institutionellen Versorgung:
Ein „neues“ Modell - Wohnen für Hilfe
(Referentinnen: Heike Bermond, Sandra Wiegeler)

Alternativ zu betreuenden Wohnformen stellt dieser Beitrag ein Modell gelebter Solidarität im Alltag vor. Ältere Menschen bieten Studierenden für Hilfeleistungen im Alltag mietfreien Wohnraum an

11:00 – 12:30

Workshop: Möglichkeiten und Grenzen der Autonomie zu Hause und im Heim (Referentin: Heike Baranzke)

Autonomie ist das Leitmotiv für die gesundheitlich-pflegerische Versorgung im Alter. Was passiert, wenn die Grenzen erreicht werden?

14:00 – 15:30

Abschlussdiskussion:
Konsequenzen für die Profession, Moderation: Helen Güther und Hermann Brandenburg

Adressaten/Adressatinnen:

Vorrangig akademische Dienstleister und Verantwortungsträger im
Gesundheitswesen: Personen, die im Management, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, in der Qualitätssicherung, in der (Krankenhaus)-
Seelsorge tätig sind sowie Referenten von Wohlfahrtsverbänden und Ministerien. (Max. 18 Teilnehmer/-innen)

Kursleitung:

Prof. Dr. Hermann Brandenburg & MPH Helen Güther (Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, Pflegewissenschaftliche Fakultät der PTHV)

 

Weitere Details zum Programm finden Sie hier.

Kosten:

300 € pro Modul

 

 

hier können Sie sich anmelden

 

 

 

 

Veranstaltungsreihe Profession, Qualität und Innovation im Gesundheitswesen

hier können Sie die aktuellen Veranstaltungsdetails der Reihe ansehen

Kontakt

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW)

Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

Tel.: 0261/6402-290 

Fax: 0261/6402-350

E-Mail: iww(at)pthv.de

Web: www.pthv.de/institute/iww