M 08 | Jesus Christus und das Reich Gottes | |||||||
Studienphase: | 2./3. Jahr | |||||||
Angebotsfrequenz: | Alle zwei Jahre | |||||||
Dauer: | 1 Semester – 2 Semester | |||||||
ECTS-Punkte: | 13,5 | |||||||
Studien- und Prüfungsaufwand: Präsenz Vor- und Nachbereitung Selbststudium |
135 Stunden 090 Stunden 180 Stunden | |||||||
Arbeitsaufwand insgesamt | 405 Stunden | |||||||
Verantwortlich: | Augustin | |||||||
Prüfungsmodalitäten: | (zwei Prüfungsleistungen nach Wahl): Leistung 1: mündliche oder schriftliche Prüfung in einem Kurs mit mindestens 2 SWS nach Wahl (zählt zweifach). Leistung 2: mündliche oder schriftliche Prüfung in einem Kurs nach Wahl oder eine andere im Verlauf des Semesters zu erbringende Leistung (Referat, Hausarbeit, Literaturbericht, Präsentation etc.) (zählt einfach). | |||||||
Inhalte des Moduls: Das Bekenntnis zu Jesus dem Christus bildet die Mitte des christlichen Glaubens, es ist Ursprung und Fundament, Prinzip und Norm aller christlich-theologischen Rede und Praxis. Auch das Proprium christlicher Ethik leitet sich von Person und Anspruch Jesu von Nazaret ab. Das Modul bietet eine umfassende biblisch grundgelegte Einführung in die Gestalt, die Botschaft und das Werk des Jesus von Nazaret, in die neutestamentliche Verkündigung von der Auferstehung und in das christologische Bekenntnis, das in der jungen Kirche formuliert wurde. Es soll in unterschiedlichen Perspektiven entfaltet und im Horizont des heutigen Weltverständnisses dargestellt werden. Im Rahmen der Soteriologie ist der kirchlich-christliche Anspruch, dass sich in Jesus dem Christus die unüberbietbare Zusage des Heils geschichtlich konkret ereignet hat, auszulegen und zu begründen. | ||||||||
Kompetenzen: Die Studierenden · können die Person Jesu im Kontext des Frühjudentums und des Hellenismus verorten; · kennen die großen christologischen Entwürfe und Bekenntnisse im Neuen Testament; · kennen die christologische Dogmenentwicklung der frühen Kirche; · haben einen Überblick über exemplarische christologische Entwürfe in Geschichte und Gegenwart; · erkennen die systematischen Bezüge von Christologie, Soteriologie und Gnadenlehre; · sind fähig, den Sinngehalt des Christusdogmas im Kontext interreligiöser und interdisziplinärer Auseinandersetzung zu erklären; · kennen die wichtigsten ethischen Handlungsmaximen des Alten und Neuen Testaments. | ||||||||
Kursnr. | Kurstitel | Dozent | Fach | Typ | SWS | ECTS | ||
M08-1 | Jesus der Christus im Neuen Testament | Gruber | NT | VL | 2 | 3 | ||
M08-2 | Die Konzilien der frühen Kirche | Rheinbay | AKG | VL | 2 | 3 | ||
M08-3 | Christologie | Augustin | Dog | VL | 2 | 3 | ||
M08-4 | Offenbarung in Jesus Christus | Fröhling | FTh | VL | 2 | 3 | ||
M08-5 | Ethische Impulse aus dem Alten und Neuen Testament | Vaz | MTh | VL | 2 | 3 | ||
Summe |
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| 9 | 15 | ||