Lebenslauf

Prof. Dr. theol. habil. Dr. med. Doris Nauer

Basisdaten

  • Geboren am 17.02.1962 in Coburg/Bayern
  • Familienstand: Verheiratet
  • Konfession: Katholisch
  • Staatsbürgerschaft: Deutsch
  • Beruf: Professorin für Pastoraltheologie/Diakonische Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV)

Schulausbildung

  • 1969-1972:  Grundschule in Ahorn / Bayern
  • 1973-1982: Gymnasium Alexandrinum in Coburg
  • 1982: Allgemeine Hochschulreife

Studium

  • 1. Diplomstudium Katholische Theologie (1982-1988)
  • 1984: Vordiplom an der Universität Bamberg
  • 1984: Freisemester in Tübingen (Ökumenische Theologie) 
  • 1985: Freisemester in Berlin (Evangelische Theologie)
  • 1986-1988: Wissenschaftliche Hilfskraft (Neues Testament)
  • 1988: Diplom-Prüfung an der Universität Bamberg
  • Thema der Diplomarbeit im Fach Pastoraltheologie: 
  • Die Geschichtsphilosophie Dostojewskijs und ihre Bedeutung für die Praktische Theologie

1998: Theologische Promotion an der Universität Bamberg bei Prof. Ottmar Fuchs:  Kirchliche Seelsorgerinnen und Seelsorger im Psychiatrischen Krankenhaus?

2002: Theologische Habilitation an der Universität Tübingen bei  Prof. Ottmar Fuchs: Seelsorgekonzepte im Widerstreit!

2. Studium der Humanmedizin (1989-1996)

  • 1991: Physikum im 4. Semester  an der Universität Berlin
  • 1992: 1. Staatsexamen im 6. Semester
  • 1994: 2. Staatsexamen im 10. Semester  an der Universität Erlangen
  • 1995-1996: Praktisches Jahr am Universitätsklinikum Erlangen (Psychiatrie)
  • 1996:  3. Staatsexamen in Erlangen
  • 1998: Medizinische Promotion an der Universität Erlangen bei Prof. Roland Kalb im Fach Psychaitrie: Postmoderne Psychiatrie?

Erfahrungen in der Hochschullehre

  • 1992-1995:  Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Pastoraltheologie, Universität Bamberg
  • 1999-2003: Wissenschaftliche Assistentin (C 1) 
  • am Lehrstuhl  Praktische Theologie, Universität Tübingen
  • 2003-2007:  Professorin
  • Lehrstuhl Praktische Theologie, Universität Tilburg/Niederlande
  • Leitung der Lehrstuhlgruppe Praktische Theologie
  • Leitung interdisziplinärer/internationaler Forschungsprogramme
  • Seit 2007: Professorin
  • Lehrstuhl Pastoraltheologie und Diakonische Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV)
  • Seit 2000: Lehraufträge an diversen Universitäten/Fakultäten
  • WS 2000:Paderborn: Caritaswissenschaften
  • SS 2001: Fribourg/Schweiz: Praktische Theologie
  • WS 2001: Mainz: Pastoraltheologie
  • SS 2002: Paderborn: Caritaswissenschaften
  • SS 2002: Luzern/Schweiz: Praktische Theologie
  • WS 2002: Fribourg/Schweiz: Praktische Theologie
  • WS 2003: Fribourg/Schweiz: Feministische Theologie
  • SS 2005: Fribourg/Schweiz: Praktische Theologie

Redaktionsarbeit

  • 2003-2007: Redaktionsmitglied Fachzeitschrift Praktische Theologie
  • 2003-2007: Herausgeberin der Reihe: Tilburg Theological Studies
  • Ab Januar 2014: Schriftleitung der Diakonia (Internationalen Zeitschrift für die Praxis der Kirche)

Kooperationen/Mitarbeit

  • 2000-2003: Notfallseelsorgerin in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
  • Seit 1992: Referententätigkeit
  • Kurse, Tagungen, Vorträge  für katholische und evangelische pastorale MitarbeiterInnen sowie für das (Leitungs)Personal von Altenheimen und Krankenhäusern in  kirchlicher, verbandlicher und Ordensträgerschaft.
  • Referentin in der Klinischen Seelsorgeausbildung (KSA).
  • Seit 2000:  Beratungstätigkeit auf Diözesan- und Bistumsebene sowie für
  • Einrichtungen der Caritas/Diakonie/Orden.
  • 2003-2006: Direktorin des CRC (Zentrum für Religiöse  Kommunikation und Geistliche Begleitung) =  Pastorales Fort- und  Weiterbildungsinstitut  in Tilburg/Niederlande
  • Seit 2001:  Zuarbeit für die Deutsche Bischofskonferenz,  v.a. für die Arbeitsstelle  ‚Pastoral für Menschen mit  Behinderungen’.
  • Seit 2007: Mitarbeit in der Pflegewissenschaftlichen Fakultät:
  • Leitung des interdisziplinären Moduls 'Diakonie und Ethik' im Masterstudiengang Pflegewissenschaft an der PTHV

Seit 2007: Enge Zusammenarbeit mit der Marienhaus Stiftung und dem Deutschen Caritasverband