Neuigkeiten

„Bergfest“ für PiBaWü

(20.07.2017)

In diesen Tagen geht mit der Zeiterfassung im Haus St. Agnes, Westhausen, die 32. Datenerhebung zu Ende. Damit sind bereits die Hälfte der Daten für PiBaWü „im Kasten“ und wir möchten diese Gelegenheiten nutzen uns ganz herzlich bei allen zu bedanken, die das Forschungsprojekt zu einem solchen Erfolg machen:

An erster Stelle den Einrichtungen: Von den Haus- und Pflegediensleitungen, über die Fachkräfte bis hin zu den ehrenamtlichen Helferinnen haben wir immer wieder große Zustimmung für PiBaWü erfahren und wurden stets sehr herzlich empfangen. Ihre vielen Stunden konzentrierter, zusätzlicher Arbeit neben dem Alltagsgeschäft sind für uns unersetzlich!

Auch ohne den Einsatz der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrenden wäre diese Studie nicht möglich. Daher gilt unser Dank allen Lehrkräften, die PiBaWü in ihren Unterricht einbinden und ihre Auszubildenden auf ihren Einsatz vorbereiten, sowie den Schulleitungen und Verantwortlichen, die die dafür nötige Zeit zur Verfügung stellen. Die motivierte Arbeit der Auszubildenden, die über 48 Stunden schichtweise in den Einrichtungen Pflege- und Betreuungszeiten erheben und notieren, machen dabei ein Projekt wie PiBaWü überhaupt erst möglich!

Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen Mitgliedern des Beirats und weiteren Unterstützenden, die mit ihren Ideen und Impulsen unsere Arbeit an PiBaWü begleiten und stärken.

Wir lernen mit jedem Besuch und jeder Datenerhebung etwas Neues und hoffen, dass auch Sie bereits spannende und wichtige Erfahrungen gemacht haben.

In diesem Sinne wünschen wir den beteiligten Einrichtungen, Schulen und allen unseren tatkräftigen Unterstützern eine schöne Sommerzeit.

PS: Für alle Interessierten, die erst später zu PiBaWü dazu gestoßen sind, findet am 21.09.17 eine weitere Multiplikatorenschulung im Haus Tecum, Emmendingen statt. Bei Interesse, wenden Sie sich gerne an uns!

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Sitzung des Beirats II

(07.07.2017)

Am Montag den 26.06.17 trat der Projektbeirat für PiBaWü im Ministerium für Soziales und Integration zusammen. Bei hochsommerlichen Temperaturen hieß es für die Vertreter von Ministerium, Berufs- und Einrichtungsverbänden, Krankenkassen und Seniorenrat einen kühlen Kopf zu behalten! Denn diesen brauchte man für die Einblicke in die statistischen Auswertungsverfahren, die Projektleiter Prof. Brühl anhand eines erstens Datensatzes aus PiBaWü gab. Anhand zahlreicher Grafiken und Erläuterungen gab es einen ersten Einblick in die Ergebnisse von Multiplen Korrespondenzanalysen, Regressionsbäumen und Markov-Ketten. Diese Verfahren werden im kommenden Jahr zur Analyse der eingehenden Daten benutzt werden.

Derzeit sind 60 Pflegeeinrichtungen bei PiBaWü beteiligt, die Hälfte davon mit einer Vollerhebung. Darüber hinaus 52 (Pflege)Schulen, deren Arbeit unersetzbar für die Zeiterhebung ist.

Ein besonderes Augenmerk der Sitzung lag auch auf der organisatorischen Planung der Rückmeldeveranstaltungen im Jahr 2018. Mit diesen sollen die Ergebnisse verständlich und nachvollziehbar an die Einrichtungen und natürlich auch an die Auszubildenden zurückgegeben werden.

Unser Dank gilt an dieser Stelle noch einmal allen anwesenden Beiratsmitgliedern für ihre hilfreichen Impulse!

Fotos: PTHV/Bentz

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Wegen großer Nachfrage: Zweiter Methodentag am 27.10.17 im Maria Scherer Haus in Mannheim

(24.04.2017)

Wir freuen uns, dass innerhalb von nur zwei Wochen bereits alle Plätze der geplanten Veranstaltungen zu statistischen Analyseverfahren in der Studie PiBaWü in Göppingen am 28.09.17 vergeben waren.
Um auch allen anderen Interessierten die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in die statistischen Auswertungstechniken zu erhalten, haben wir uns entschlossen, einen zweiten Methodentag anzubieten.
Dieser findet am Freitag, 27.10.2017 in von 10 - 16 Uhr in Mannheim im Maria Scherer Haus statt.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per Mail: pibawue@pthv.de

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Nun wird es praktisch! PiBaWü mitten in der Datenerhebung

(5.4.2017)

In diesen Tagen geht die Zeiterhebung in der zehnten beteiligten Pflegeeinrichtung zu Ende. Nach einem langen Vorbereitungsjahr sind wir alle erleichtert, dass sowohl das Kennenlernen und die umfassenden Diskussionen im Vorfeld dazu beigetragen haben, dass die Zeit- und Datenerhebung zwar zeitaufwändig ist, aber gut gelingt.
Über 48 Stunden hinweg haben Auszubildende der Pflege Pflegekräfte, Ehrenamtliche, Alltagsbegleiter und alle Menschen, die im unmittelbaren Kontakt mit den Bewohnern stehen begleitet. Ihr Auftrag ist es, die Zeit zu notieren, die die Mitarbeitenden mit den Bewohnerinnen und Bewohnern für Pflege- und Betreuung verbringen. Mit Hilfe der Informationen über die Einrichtung und den Daten der Pflegebedürftigen  werden die erfassten Zeiten im kommenden Jahr analysiert .
Mit Spannung werden die damit möglichen Rückschlüsse zu den Themen der Messung von Pflegebedürftigkeit, Pflegequalität und Personalausstattung erwartet.Eine völlig neue Perspektive erleben die Pflegeschülerinnen und –schüler währen der Zeiterhebungen.  Sie nutzen die Gelegenheit den Pflegealltag aus und mit einer ungewohnten Distanz zu beobachten und stellen für sich fest, dass eine Schicht unendlich lang sein kann, wenn man selbst nicht viel zu tun hat. Interessant ist es auch, zu sehen, wie manche Abläufe in anderen Einrichtungen anders gestaltet werden und im Rahmen der Pausen neue Kolleginnen und deren Erfahrungen kennenzulernen.
Dass es dabei nicht immer nur ernst zugehen muss, zeigt unser Bild: Da wird dann nach Ende der Schicht auch schon mal der Kollege beim Süßigkeiten essen kritisch beäugt und seine Zeiten notiert!

Wir danken allen beteiligten Auszubildenden und den Pflegenden für Ihr Interesse, Ihren Einsatz und die Bereitschaft an PiBaWü mitzuarbeiten und freuen uns, wenn wir 2018 die Ergebnisse mit Ihnen  teilen können!

Drei Pflegeschüler der Krankenpflegeschule St. Vincentius Karlsruhe bei ihrem Einsatz im Seniorenhaus am Rathausmarkt Waldbronn

Fotos: PTHV/Bentz

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Erhebungsmaterialien

(30.01.2017)

Aufgrund der Erkenntnissen des Pretests wurden zuletzt noch einmal das Handbuch bearbeitet und die Erhebungstabelle fixiert. Die für alle Teilnehmenden verbindlichen Dokumente (Erhebungstabelle, Handbuch, Rechenhilfe, Codierhilfe, Zeiterfassungsbögen) stehen ab sofort zum Download auf der Homepage bereit.
Ebenfalls auf der Homepage finden Sie Videos, die eine Hilfestellung zur Erhebung einiger Bewohnervariablen (Blätter drehen, Einschenken, Handtuch falten, Münzen stapeln) geben, und damit die Texte im Handbuch unterstützen.

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Pretest in Wüstenrot

(12.01.2017)

Am Donnerstag, 12.01.2017, fand ein Pretest zur Datenerhebung im Seniorenzentrum Martha-Maria in Wüstenrot statt.
Die Pflegedienstleitung Frau Krämer und die Auszubildenden im dritten Ausbildungsjahr der Unterricht-Sprachen-Seminare (USS) Heilbronn hatten sich bereit erklärt die Erhebungsinstrumente in der Praxis auf Herz und Nieren zu testen.
Bereits kurz nach 6 Uhr sorgten die mit Klemmbrettern und Stoppuhr ausgestatten Zeiterfasserinnen und –erfasser für rege Betriebsamkeit auf Wohnbereich 2. Sie begleiteten alle Pflege- und Hauswirtschaftskräfte der Früh- und Spätschicht und notierten die individuellen Pflege- und Betreuungszeiten für alle Bewohnenden.
Parallel dazu wurden von Frau Krämer und Frau Fuchß im Büro die Organistations- und Bewohnervariablen erfasst.

Die Aufregung und Anspannung aller Beteiligten bei diesem Probelauf lohnte sich jedoch:  In die Erhebungstabelle konnten noch kleinere Verbesserungen eingefügt werden und es wurde eine Rechenhilfe für den Übertrag der individuellen Zeiten entwickelt. Die dadurch vereinfachte und sichere Addition der Zeitwerte für die individuelle Erfassung wird die Datenverantwortlichen entlasten.

Fotos: PTHV/Bentz

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Erhebungstermine 2017

(13.12.16)

Um im nächsten Jahr die Zeiterhebungstermine zu koordinieren und die Anwesenheit eines Mitglieds des Projektteams während einer der Erhebungstage vor Ort zu ermöglichen würden wir alle Teilnehmer bitten, uns zu den folgenden Fristen ihren Erhebungszeitraum mitzuteilen:

Planen Sie im 1. Halbjahr 2017 die Erhebung, dann teilen Sie und bis zum 31.12.2016 den Termin mit.
Erheben Sie im 2. Halbjahr 2017, bitten wir um Nachricht bis zum 31.3.2017.

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Multiplikatorenschulungen

(01.12.2016)

Aktuell haben wir bereits die Hälfte der notwendigen Multiplikatorenschulungen durchgeführt. Nach dem Auftakt in Untermarchtal folgten Stuttgart und Nagold.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Teilnehmenden. Durch Ihre Nachfragen und Anmerkungen konnten bereits jetzt schon an einigen Stellen im Ablauf und den Erhebungstabellen Verbesserungen vorgenommen werden. So funktioniert gegenseitiges Lernen als eines der Ziele von PiBaWü.
Ansonsten freuen wir uns darauf, weiterhin motivierte Multiplikatoren zu schulen, die das Know-how für die Datenerhebung in Ihre Einrichtung und Schule bringen.

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Treffen der Schulen

(14.11.2016)

Am 14.11.16 hat an der Ludwig-Schlaich-Akademie in Waiblingen das Treffen der an PiBaWü teilnehmenden Schulen stattgefunden. Dieses war das erste Treffen, bei dem ausschließlich die Schulen im Fokus standen. 22 Vertreterinnen und Vertreter der Berufsfachschulen für Altenpflege haben daran teilgenommen.
Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der Ludwig-Schlaich-Akademie, Herrn Jens Weber und der Schulleiterin der Altenpflegeschule, Frau Dagmar Weiß, wurde vom Projektteam um Prof. Brühl das Studienvorhaben vorgestellt und den Nutzen und Mehrwert von PiBaWü für die Berufsfachschulen und deren Auszubildenden vorgestellt.
Die Lehrerinnen und Lehrer der teilnehmenden Pflegeschulen zeigten sich sehr interessiert und stellten wichtige und konstruktive Fragen. Der rege Austausch war sehr zielführend für einen guten Fortgang des Projektes PiBaWü und für die Unterstützung und Begleitung der Auszubildenden während der Zeiterhebung in den jeweiligen Einrichtungen.

Wir bedanken uns herzlich für die rege Teilnahme!

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Projektgruppensitzung IV

(17.10.2016)

Schlag auf Schlag ging es nun, nach nur vier Wochen in die nächste und letzte Projektgruppensitzung zum Handbuch für PiBaWü.

Nach einer zunächst verhaltenen Resonanz auf die Einladung zur Sitzung war der Tagungsraum der Altenpflegeeinrichtung St. Elisabeth in Hechingen mit knapp 30 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt.

Gut versorgt mit Häppchen und Getränken stellte zunächst Sr. Magdalena die Arbeitsschritte und Meilensteine für die Tandems aus Pflegeeinrichtung und Pflegeschule vor, während und nach der Datenerhebung vor.
Im Anschluss erfolgte für die Teilnehmer ein erster Blick auf Datentabellen, die für die Erhebung vorgesehen sind. Getrennt nach Organisations-, Bewohnervariablen und Qualitätsindikatoren hatten alle Anwesenden Gelegenheit, mit ihren mitgebrachten Laptops einige erste Testeintragungen zu machen.

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für ihre Teilnahme und Fr. Schweizer mit dem Team von St. Elisabeth für die freundliche Aufnahme!

Fotos: PTHV/Bentz

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PiBaWü - Handbuch

(04.10.2016)

Nach drei erfolgreichen Projektgruppensitzungen mit ausgiebigen Diskussionen und viel Vor- und Nachbereitungszeit im Projektteam ist nun eine erste Version des Projekthandbuches zu PiBaWü fertig.
Es enthält alle Variablen, die im kommenden Jahr durch die Studienteilnehmer erhoben werden, mit Informationen und Erklärungen. Außerdem das nötige "Know-how" für die Planung und Vorbereitung der Daten- und Zeiterhebung.
Es wird in den kommenden Tagen dann für alle Teilnehmer im internen Bereich der Website zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns über die gelungene Zusammenarbeit mit den Schulen und Einrichtungen und sind gespannt auf das Jahr 2017 mit den bevorstehenden Erhebungen.

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Projektgruppensitzung III

(20.09.2016)

Am 19.09.2016 begrüßten uns Frau Christiane Krämer und Herr Thalhuber, Leiter des Seniorenzentrums Martha-Maria, in Wüstenrot zur nächsten Projektgruppensitzung zum Thema Qualitätsindikatoren. 24 PiBaWü-Teilnehmer aus Pflegeeinrichtungen und Schulen beschäftigten sich mit dem so spannenden und relevanten, wie auch schwierigen Thema der Qualität der Pflege.
Professor Brühl führte zunächst in die aktuelle Lage der Qualitätsmessung in der Pflegewissenschaft ein und stelle die Grundgedanken des jüngst erschienenen Papiers des GKV-Spitzenverbands zu diesem Thema vor. Danach folgtedie MoPiP-Studie von Görres und Rothgang, die zur Zeit konkrete Indikatoren für Qualität in der Praxis testen.

Für PiBaWü ergaben sich drei zentrale Erkenntnisse:

  • Qualität ist ein dynamischer Faktor, der über Veränderungsmessungen erfasst werden sollte
  • Qualität ist multidimensional und nicht nur mit Fokus auf Bewohnervariablen zu definieren
  • Qualität ist, aufgrund schwieriger Risikoadjustierung, praktisch nicht extern vergleichbar zwischen verschiedenen Einrichtungen

Die anschließende Diskussion über die vorgeschlagenen Indikatoren für PiBaWü spiegelten genau diese Schwierigkeit wieder und waren entsprechend hitzig: Vieles wurde gestrichen oder geändert, um Formulierungen gerungen und Sichtweisen auf einzelne Faktoren diskutiert. Zentral ergänzt wurde das Instrument EBoMo ("Erfassungsbogen Mobilität") der Universität Witten-Herdecke.

Das Projektteam wird nun in den kommenden Tagen alle Änderungen einarbeiten und zur Kontrolle nochmal an die Teilnehmer versenden.
Wir danken allen Anwesenden für ihre Motivation und ihr Engagement. Außerdem dem Team in Martha-Maria, nicht nur für den schönen Tagungsraum, auch für die umfangreiche Bewirtung!

Die bereits letzte Projektgruppensitzung zur Datenerhebung findet dann am 13.10.2016 in St. Elisabeth, Hechingen statt. Informationen finden Sie unter Termine, die Anmeldung erfolgt wie üblich per Mail.

 

Fotos: PTHV/Bentz

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Bevorstehende Projektgruppensitzungg III

(14.09.2016)

Die Sommerferien sind vorbei, die Pflegeschulen sind in der heißen Prüfungsphase und auch das PiBaWü-Team ist mittlerweile aus der Sommerpause und dem Urlaub zurückgekehrt.
Vor der nächsten Projektgruppensitzung am 19.09.16 im Seniorenzentrum Martha-Maria in Wüstenrot sind die Köpfe auch schon wieder schwer am Rauchen. Zur Diskussion stehen die Qualitätsindikatoren, ein schwieriges Feld das in Deutschland auch erst in der Erprobungsphase steckt.
Wir sind gespannt auf viele Impulse unserer Studienteilnehmer!

Die aktuelle Vorlage steht zum Download im internen Bereich der Homepage zur Verfügung.

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Beiratssitzung I

(15.07.2016)

Im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg trat am 14.07.16 zum ersten Mal der Projektbeirat von PiBaWü zusammen.

Das Ministerium, vertreten durch Hr. Dr. Andreas Marg, sowie 13 andere Teilnehmer aus Einrichtungen, Krankenkassen, berufspolitischen Interessensverbänden, Spitzenverbänden und Trägern erhielt eine Übersicht über die erste Jahreshälfte und die Arbeit des Projektteams um Hr. Prof. Brühl.
Mit 94 beteiligten Einrichtungen (52 Altenpflegeeinrichtungen und 42 Altenpflege-/Krankenpflegeschulen) ist die Teilnehmeraquise bisher überaus erfolgreich und spricht für die große Relevanz des Projektes.

Im Anschluss stand Zeit zur gemeinsamen Diskussion zur Verfügung. Die Beiratsmitglieder ließen sich über Methodik und Variablen von PiBaWü aufklären und lieferten wertvolle Anregungen für das Projektteam hinsichtlich des Nutzwertes auf Verbands- und Trägerebene, sowie in der politischen Diskussion über die Weiterentwicklung der Pflege.

In diesem Gremium kann das PiBaWü-Team, vor allem in den beiden kommenden Jahren, auf einen großen Fundus an Kompetenz zurückgreifen, um praxis- und politikrelevante Analysen der Projektdaten zu liefern und diese passgenau in die aktuellen Diskussionen zu Pflegequalität, Pflegebedarf und Pflegequalität einzubringen.

Wie bedanken uns herzlich bei allen Anwesenden für die interessanten und aufschlussreichen Gespräche vor, während und nach der Veranstaltung!

Fotos: PTHV/Bentz

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Projektgruppentreffen II

(02.07.2016)

Am 01.07.2016 tagte die Projektgruppe im AWO Haus der Familie in Karlsruhe. Thema waren die Bewohnervariablen für die bevorstehende Erhebung in PiBaWü, in deren Zentrum das Neue Begutachtungsassessment (NBA) steht.

Untermalt von einer eigenen Version von "We will rock you" der Kinder der Kita Krone, die ebenfalls im Haus der Familie beheimatet ist, führten Prof. Albert Brühl und Prof. Katarina Planer zunächst in Aufbau, Benutzung und Problematik des NBA ein. Die 24 Teilnehmer erhielten einen ersten, praktisch orientierten, Einblick in das bevorstehende Erhebungsgeschehen und konnten Fragen stellen.

Da das NBA, als zukünftiges Einstufungsinstrument in die Pflegegrade, gesetzlich vorgeschrieben ist, wird es auch in PiBaWü unverändert Eingang finden. Ergänzt wird es durch zusätzliche Fragen zur Motorik und Kognition, die sich entweder in PiSaar als wichtiges Unterscheidungsmerkmal herausgestellt haben, oder der Expertise unterschiedlicher, von Prof. Brühl betreuter, Dissertationen entstammen.
Hier wurde gemeinsam mit den Teilnehmern rege über Praktikabilität und Möglichkeiten zur Umsetzung diskutiert.

Diese Wünsche und Anregungen werden nun in die Überarbeitung der Bewohnervariablen einfließen, welche dann das zweite "Standbein" der Erhebung bilden.

Wir möchten uns herzlich bei allen Anwesenden bedanken und freuen uns auf das nächste Treffen in Wüstenrot. Informationen und Termine dazu finden sie hier.

Fotos: PTHV/Bentz

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Vorbereitung Projektgruppentreffen II

(20.06.2016)

Am 16.06.2016 traf sich das Projektteam zur Sitzung in Karlsruhe. Dieses Mal wurden wir unterstützt durch Frau Miriam Kohnle (vorne links), welche im Rahmen ihres Forschungspraktikums hilft, Projektgruppensitzung III: Qualitätsindikatoren vorzubereiten.

Einen arbeitsintensiven Tag später sind nun die Bewohnervariablen für die Projektgruppensitzung am 1.07.2016 im Haus der Familie Karlsruhe vorbereitet und werden demnächst an unsere Teilnehmer zur Stellungnahme verschickt.

Darüber hinaus ist auch eine überarbeitete Version der Organisationsvariablen entstanden, die für die Teilnehmer im internen Bereich der Website unter "Downloads" bereit steht.


Foto: PTHV/Bentz

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Organisationsvariablen und Interner Bereich

(01.06.2016)

Mit den neuen Newsletter wurde nun auch der interne Bereich der PiBaWü-Homepage in Betrieb genommen. Hier können die Teilnehmer Dokumente der Projektgruppentreffen und weitere Materialien herunterladen. Zudem stehen nach der Anmeldung unter "Fragen und Antworten" ablaufbezogene Informationen zur Verfügung.

Das Handbuch mit den Organisationsvariablen, welche in Projektgruppensitzung I diskutiert wurden, steht ebenfalls zum Download bereit.

Seit dieser Woche ist es möglich, sich für Projektgruppensitzung III anzumelden. Alle Informationen dazu finden Sie unter Termine. Aktuell sind nur noch etwa die Hälfte der Plätze verfügbar. Bei Interesse melden Sie sich also bald per Mail an. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen an diesem Tag über die Qualitätsindikatoren in der Erhebung zu diskutieren.

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Projektgruppentreffen I

(17.03.2016)

Am 17.03.2016 fand, auf Einladung von Frau Christa Varadi, Direktorin des St. Carolushauses, das erste Projektgruppentreffen in Freiburg statt.

Gemeinsam mit 24 Vertreterinnen und Vertretern aus diversen Einrichtungen der bislang über 40 angemeldeten PiBaWü-Teilnehmern wurde über die Organisationsvariablen diskutiert. Unterstützt durch die konstruktiven Anregungen wird das Projekthandbuch in diesem Bereich nun in den nächsten Tagen an vielen Stellen ergänzt, spezifiziert, ausgedünnt oder angepasst.

Wir bedanken uns für dieses erste, persönliche Treffen und die gute Zusammenarbeit und freuen uns bereits auf das zweite Treffen am 01.07.2016 in Karlsruhe (weitere Infos und Anmeldung).

 

Fotos: PTHV/Bentz

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Termin Projektgruppentreffen II

(07.03.2016)

Der Ort für die zweite Projektgruppentreffen steht nun fest.
Wir laden herzlich am 01.07.2016 nach Karlsruhe in das

AWO Haus der Familie
Kronenstraße 15
10 Uhr - 13 Uhr

ein. Inhaltlich wird es dort um die Bewohnervariablen gehen.

Interessierte Teilnehmer bitten wir, sich möglich schon bald
anzumelden. Aufgrund der räumlichen Situation vor Ort sind wir auf
25 Anmeldungen beschränkt!

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"Download" Bereich der Webseite

(19.02.2016)

Wir haben die Webseite erweitert; Sie finden nun in der Navigation die Unterseite "Download".

Dort haben wir für Sie die wichtigsten Informationsmaterialien zu PiBaWü gesammelt.
Seit heute steht Ihnen auch eine Powerpoint-Präsentation zur Verfügung, die Sie nutzen können um intern in Ihrer Einrichtung das Projekt vorzustellen oder auch bei der Suche nach Kooperationseinrichtungen.

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Ergebnisse des Workshops

(08.02.2016)

Die Ideen und Impulse aus den Kleingruppen an der Auftaktveranstaltung in Stuttgart sind nun zusammengetragen. Hier finden Sie die Präsentation als Download. Die Ergebnisse sind auf den Folien 29 - 31 zu finden.

Download

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„PiBaWü“ Kick-off-Veranstaltung ein voller Erfolg

(21.01.2016)

Am Donnerstag, den 21.01.2016, haben sich im GENO-Haus Stuttgart rund 80 interessierte Vertreter von Einrichtungen und Verbänden aus ganz Baden-Württemberg zusammen gefunden um zusammen mit dem Projektteam die weitere gemeinsame Arbeit zu planen.
Im Austausch mit den Forschenden waren die Anwesenden gefordert, ihre Wünsche und Vorstellungen zur gemeinsamen Arbeit zu formulieren. Auf diese Weise konnten, auf beiden Seiten, wichtige Impulse für das weitere Vorgehen gesammelt werden. Vor allem die Kooperation mit Pflegeschulen stand dabei im Fokus. Deren Einbindung stellt einen wichtigen Schritt im weiteren Vorhaben dar und ermöglicht gleichzeitig Pflegeschülerinnen und –schülern einen Einblick in ein reales Forschungsprojekt.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Anwesenden für ihre rege Teilnahme und die angeregten Diskussionen bedanken!

In den kommenden Tagen werden zudem noch die Präsentation und die Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops auf unserer Homepage eingestellt werden.

 

Fotos: PTHV/Bentz

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Bevorstehende Auftaktveranstaltung am 21. Januar 2016

(18.01.2016)

Das Projektteam steckt in den letzten Vorbereitungen zur großen Auftaktveranstaltung für PiBaWü in Stuttgart. Wir freuen uns, über 70 Interessierte von ca. 50 Einrichtungen, Trägern und Pflegeschulen aus ganz Baden-Württemberg im GENO-Haus begrüßen zu dürfen. Beginn ist um 10 Uhr.

Es stehen, unter anderem, detaillierte Informationen zum Projekt, die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch und die aktive Gestaltung von PiBaWü in den kommenden 3 Jahren auf der Agenda.

 

Sie haben Interesse? Dann informieren Sie sich (Flyer) und melden Sie sich zur Veranstaltung an.