Prof. Dr. Alexandra Manzei

Lehrstuhl für Methodologie und Qualitative Methoden in der Pflege- und Gesundheitsforschung

Als Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin hat Prof. Dr. Alexandra Manzei den Lehrstuhl für Methodologie und Qualitative Methoden in der Pflege- und Gesundheitsforschung inne.

Ihr Schwerpunkt in der Lehre liegt auf der Vermittlung fundierter Kenntnisse in Theorie und Praxis qualitativer Methoden. Neben der Vermittlung anwendungsorientierter Forschungskompetenzen, wird dabei ein besonderes Gewicht darauf gelegt, die wissenschaftliche Fähigkeit zu vermitteln, gesellschaftlich und politisch relevante Forschungsthemen zu identifizieren.

Schwerpunkte Forschung

Forschungsschwerpunkte:

- Wissenschafts- und Technikforschung im Gesundheitswesen

- Forschungs- und Technikethik aus soziologischer Perspektive

- Körper- und Geschlechterforschung

Lehrveranstaltungen

Unterlagen und Materialien zu Vorlesungen                                      LOGIN          

Vita

  • 2009 bis 2011 Gastprofessur für allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Technik, Medizin, Gesundheit am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt
  • 2009 freiberuflich tätig als Gutachterin und Beraterin im Gesundheitswesen (Wissens- und Technikmanagement in Medizin und Pflege) sowie Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Fachbereich Pflegemanagement
  • 2005 bis 2008 Leitung des DFG-Projektes: Erfahrungswissen in der technisierten Medizin. Eine ethnografische Studie in der Intensivmedizin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin
  • SS 2007 Gastprofessur für Wissenschaftstheorie am Fachbereich für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien
  • 2002 bis 02/2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt
  • 2002 Promotion zum Dr. phil.  an der Technischen Universität Darmstadt
  • 1999 bis 2001 Koordinatorin des Graduiertenkollegs Technisierung und Gesellschaft am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt
  • 1997 bis 1999 Promotionsstipendiatin am DFG Graduiertenkolleg Technisierung und Gesellschaft der Technischen Universität Darmstadt
  • 1990 bis 1996 Studium der Soziologie und Philosophie in Frankfurt am Main
  • 1982 bis 1996 Ausbildung und Berufstätigkeit als Krankenschwester in den Bereichen Unfallchirurgie/Intensivmedizin

ausgewählte Veröffentlichungen

Monographien

  • Stammzellen aus Nabelschnurblut. Gesellschaftliche und ethische Aspekte. Expertise, verlegt durch: Instituts Mensch Ethik und Wissenschaft (IMEW), Bd.4, Berlin, 2005, 83. S. 2. Aufl. in Vorbereitung für 2012
  • Körper – Technik – Grenzen. Kritische Anthropologie am Beispiel der Transplantationsmedizin. Münster, Hamburg, London: LIT-Verlag, 2003, 293 S.
  • Hirntod, Herztod, ganz tot? - Über die Macht der Medizin und die Bedeutung der Sterblichkeit für das Leben. Mabuse Verlag: Frankfurt a. M., 1997, 114 S.

Editionen

  • Hg. zusammen mit Rudi Schmiede: Wettbewerb in Gesundheitswesen? Empirische Studien zur Ökonomisierung von Medizin und Pflege. In Bearbeitung. Erscheint 2012 in der Reihe: „Gesellschaft und Gesundheit“, Bauer/Bittlingmeyer/Richter (Hg.), Wiesbaden: VS Verlag
  • Hg. zusammen mit Werner Schneider: Transplantationsmedizin. Kulturelles Wissen und gesellschaftliche Praxis. Darmstädter Interdisziplinäre Beiträge. Münster: Agenda Verlag, 2006.
  • Hg. zusammen mit Gerhard Gamm und Mathias Gutmann: Gesellschaftstheorie und Anthropologie. Zur Renaissance Helmuth Plessners im Kontext der modernen Lebenswissenschaften. transcript Verlag, 2005. 
  • Hg. zusammen mit Wolfgang Bender und Christine Hauskeller: Grenzüberschreitungen. Kulturelle, religiöse und politische Konflikte im Kontext der Stammzellforschung. Darmstädter Interdisziplinäre Beiträge. Münster: Agenda Verlag, 2005
  • Hg. zusammen mit Gernot Böhme: Kritische Theorie der Technik und der Natur. München: Wilhelm Fink Verlag, 2003.

Aufsätze in ‘peer-reviewed journals’

  • On the Social Construction of Body Knowledge in Medicine. In Bearbeitung, zum Einreichen bei: Science, Technology and Human Values, Mai 2011.
  • Neue betriebswirtschaftliche Steuerungsformen im Krankenhaus. Wie durch die Digitalisierung der Medizin ökonomische Sachzwänge in der Pflegepraxis entstehen. Pflege & Gesellschaft, Heft 1, Jg. 14, Februar 2009, 38-53.
  • Between Representation, Reorganization and Control – The Informational Technification of Intensive Care Units and its Consequences.  In: International Journal of Technology, Knowledge and Society, (http://ijt.cgpublisher.com), 2007.

Aufsätze in Lehr- und Handbüchern

1.    Hirntod. Erscheint 2012 in: Gröschner/Lembcke/Kappust: Wörterbuch der Würde. Fink-UTB Kooperation

2.    Gesellschaftliche und ethische Fragen der regenerativen Medizin. In: Kollak, Ingrid u. a. Hg.: Die Logik der Lebensqualität. Interdisziplinäres Lehrmaterial zu ethischen Fragestellungen im Gesundheitswesen. Cornelsen Verlag 2009.

3.    Die Technisierung der Medizin und ihre Bedeutung für die (Intensiv-) Pflege. In: Meyer, Friesacher, Lange Hg.: Handbuch der Intensivpflege, ecomed Verlagsgesellschaft: Münster, 2000. 

 

Wissenschaftliche Aufsätze in Sammelbänden und wissenschaftliche Rezensionen

1.    Zur gesellschaftlichen Konstruktion medizinischen Körperwissens. Die elektronische Patientenakte als wirkmächtiges und handlungsrelevantes Steuerungsinstrument in der (Intensiv-)Medizin. In: Reiner Keller, Michael Meuser Hg. 2011: Körperwissen. Wiesbaden: VS Verlag, 207 – 228.  

2.    Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der digitalisierten Intensivpflege. In: Intensiv, Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie, Georg Thieme Verlag: Stuttgart. Oktober 2010.

3.    Grenzen des Menschseins. Probleme einer Definition des Menschlichen. Rezension in: Soziologische Revue, 3/2008, 441 - 444.  

4.    Bioethik-Kritik. In: Brand, Ulrich; Lösch, Bettina; Thimmel, Stefan (Hg.): ABC der Alternativen. Von „Ästhetik des Widerstands“ bis „Ziviler Ungehorsam“. VSA Verlag, 2007, 34-36.

5.     „Nabelschnurblut, die biologische Lebensversicherung für ihr Kind...“. Eine gouvernementalitätstheoretische Analyse der Machtverhältnisse in der Biomedizin. In: Bergmann, Sabine; Wolf, Frieder-Otto; Schulze, Detlef-Georgia (Hg.): Politisierung und Ent-Politisierung als performative Praxis. Münster: Westfälisches Dampfboot, 2006, 161- 180.

6.    Einleitung. Transplantationsmedizin. Kulturelles Wissen und gesellschaftliche Praxis. Zusammen mit Werner Schneider in: Manzei/Schneider: Transplantationsmedizin. Kulturelles Wissen und gesellschaftliche Praxis. Darmstädter Interdisziplinäre Beiträge. Münster: Agenda Verlag, 2006, 7-26.

7.    Grenzüberschreitungen. Kulturelle, religiöse und politische Differenzen im Kontext der Stammzellforschung weltweit. In: Graumann, Sigrid; Grüber, Kathrin (Hg.): Biomedizin im Kontext. Beiträge aus dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, Bd. 3. Münster, Hamburg, London: LIT-Verlag, 2006, 67-85.

8.    Soziale Ungleichheiten und kulturelle Differenzen in der Stammzellforschung - Ein internationaler Vergleich. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.): Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede, Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Frankfurt a. M.: Campus 2006.

9.    Über die Moralisierung der Bioethik-Debatte und ihre gesellschaftlichen Ursachen. Das Beispiel des Stammzelldiskurses in Deutschland. In: Bender, Hauskeller/Manzei: Grenzüberschreitungen. Kulturelle, religiöse und politische Konflikte im Kontext der Stammzellforschung. Darmstädter Interdisziplinäre Beiträge. Münster: Agenda Verlag 2005, 77-99.

10.  Umkämpfte Deutungen - Gesellschaftstheorie und die Kritik szientifischer Bestimmungen menschlicher Existenz. In: Gerhard Gamm/Mathias Gutmann/Alexandra Manzei: Gesellschaftstheorie und Anthropologie. Zur Renaissance Helmuth Plessners im Kontext der modernen Lebenswissenschaften. Bielefeld: transcript 2005, 53-80.

11.  Eingedenken der Lebendigkeit im Subjekt? – Kritische Theorie und die anthropologischen Herausforderungen der biotechnologischen Medizin. In: Zeitschrift für Kritische Theorie. Heft 15/2002 und in leicht veränderter Form in: Böhme/Manzei 2003, 199 - 221.

12.  Mythos der unendlichen Rekonstruierbarkeit des Körpers.­­ Wunsch und Wirklichkeit der Regenerativen Medizin am Beispiel der Stammzellforschung. In: Ethica 4/2003, 411 - 421.

13.  Gewalt des Todes – Bemächtigung des Lebens. Die Transplantationsmedizin und die Bestimmung des Todes. In: Sozialwissenschaftliche Informationen. Geschichte Politik Wirtschaft. Erhard Friedrich Verlag: Seelze, Heft 2, 2000, Jg. 29, 88 - 96.

 

Journalistische Veröffentlichungen

1.    Ab wann gilt der Mensch als tot? Berliner Zeitung, 26.10.2010

2.    Welche Medizin wollen wir? Frankfurter Rundschau, Feuilleton, 26.10.2010

3.    Nabelschnurblutstammzellen – spenden oder privat einlagern?  In: Deutsche Hebammen Zeitschrift, 07/2007.

4.    Stammzellen aus Nabelschnurblut. In: Gen-ethischer Informationsdienst (GID), Heft-Nr. 175, April-Mai 2006, 7-13.

5.    Die Frage nach dem Embryonenschutz ist zu kurz gegriffen. Freitag 47. Die Ost-West-Wochenzeitung, 14.11.2003, S. 18.

6.    zusammen mit Eva-Maria Krampe und Christa Sonnenfeld (2000): Schröders Reformhaus - Gesundheits- und Sozialpolitik für eine ‚gerechte Ungleichheit‘. Im Internet unter: www.links-netz.de

Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

1.    Neue Kontroverse um den Hirntod? Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Forum Siegen“ an der Universität Siegen am 12.01.2011.

2.    Zur Konstruktion von Körperwissen in der Medizin. Vortrag in der Ringvorlesung „Vollendete Tatsachen“, des Instituts für Philosophie, der TUD, am 8.12.2010.

3.    Comment on Susan Greenhalgh. Co-Vortrag im gemeinsamen STS-Forschungskolloquium der TU Darmstadt und der Virginia Tech University, Blacksburg/USA, am 16.11.2010.

4.    Ökonomisierung im Gesundheitswesen. Gesundheitspolitische Strategien der Vermarktlichung und ihre Folgen. Vortrag am IPPH in Darmstadt am 5.11.2010.

5.    Der Tod als Grenze der Verfügbarkeit: Das Hirntodkriterium und die Praxis der Organspende. Vortrag am Institut für Soziologie der Universität Oldenburg im Rahmen der Ringvorlesung: Das anthropologische Quadrat am 20.01.10.

6.    Technik und Leiblichkeit in der Intensivmedizin. Über die Konstruktion von Körperwissen durch die elektronische Patientenakte – und ihre Grenzen. Vortrag auf der Tagung: Körperwissen. Internationale und Interdisziplinäre Fachtagung der Sektionen „Wissenssoziologie“ und „Soziologie des Körpers und des Sports“ am 5./6.März 2009 Universität Landau-Koblenz.

7.    Lebensqualität abstrakt? Über die methodischen Defizite medizinischer, pflegerischer und biomedizinischer Ethik. Vortrag zum „Bereich Lebensqualität“ auf der Tagung „Herausforderungen an die Ethik im Kontext von Arbeit und Beruf“ in Darmstadt am 24. und 25.09.2008

8.    Über die Digitalisierung der Intensivmedizin: Pflege im Spannungsfeld zwischen Ökonomisierung, Standardisierung und Patientenorientierung. Institut für Soziologie, Universität Hannover auf der Tagung: Krankenpflege und religiöse Gemeinschaft: Transformationen vom 19. bis 21. Jahrhundert, 27.-29.2.2008 in Hannover, Tagungsort: Henriettenstiftung.

9.    The Implementation of ICT in Intensive Care Medicine. Talk on the 2007 annual meeting of the Society for Social Studies of Science in Montreal, Canada. 11th – 13th October 2007.

10.  „Das ist nur noch Survival of the fittest hier…“ Über die Auswirkungen der Ökonomisierung des Gesundheitswesens am Beispiel der Intensivmedizin. Vortrag auf der gemeinsamen Frühjahrs-Tagung der Sektionen Arbeits- und Industriesoziologie sowie Kultursoziologie am 23./24. März an der Universität Koblenz/Landau.

11.  Between Representation, Reorganisation and Control. The Informational Technification of Intensive Care Units and the Consequences. Talk on the Third International Conference on Technology, Knowledge, and Society at the University of Cambridge, UK, January, 9th – 12th, 2007.

12.  Über die Standards der Evidence Based Medicine im (nicht nur) informationstechnologischen Netzwerk der Intensivmedizin. Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Wissenschaft- und Technikforschung (GWTF), am 1. und 2. Dezember 2006.

13.  Powerful Definitions. A critical view on scientific and ethical terms of human nature relating to Helmuth Plessners anthropological theory. Talk on the EASST (European Association of the Sociology of Science and Technology) Conference “Reviewing humanness: bodies, technologies and spaces” in Lausanne, Switzerland, August 23-26, 2006.

14.  Erfahrungswissen in der technisierten Medizin. Zwischenergebnisse. Projektpräsentation, Universitätsklinik Charité, 22.2.2006.

15.  Anthropologische Grenzfragen und verkörpertes Wissen. Soziologie der Lebenswissenschaften und der technisierten Medizin. Präsentation eines Arbeitsschwerpunktes. Vortrag gemeinsam mit Gesa Lindemann im Forschungskolloquium Technik– und Wissenschaftsforschung am Zentrum für Technik und Gesellschaft der TU Berlin am 4.1.2006.

16.  Erfahrungswissen in der technisierten Medizin. Vortrag im Forschungskolloquium Technik– und Wissenschaftsforschung am Zentrum für Technik und Gesellschaft der TU Berlin am 15.6.2005.

17.  Grenzüberschreitungen. Kulturelle, religiöse und politische Differenzen in der Stammzellforschung weltweit. Vortrag am Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft in Berlin am 24.5.2005.

18.  Stammzellforschung. Kulturelle, religiöse und politische Unterschiede. Vortrag bei IANUS (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Naturwissenschaft und Technik) an der TU Darmstadt am 19.1.2005.

19.  Soziale Ungleichheiten und kulturelle Differenzen in der Stammzellforschung - Ein internationaler Vergleich. Vortrag in der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung auf dem Soziologiekongress der DGS, 4.-8.Oktober 2004.

20.  Individualisierung, Technisierung, Moralisierung. Über die gesellschaftlichen Voraussetzungen der Vermittlung von Technik und Subjektivität in der Biomedizin. Vortrag auf der Tagung der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Berlin, Humboldt Universität, 9.–10.01.2004.

21.  Umkämpfte Deutungen - Gesellschaftstheorie und die Kritik szientifischer Bestimmungen menschlicher Existenz. Vortrag auf der Tagung „Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie. Zur Renaissance Helmuth Plessners unter den Herausforderungen der biotechnologischen Medizin“ an der TU Darmstadt vom 24. –25.10.2003.

22.  Krankheit als individuelles Risiko-Management. Zur Vermittlung von Macht-Wissens-Komplexen in der biotechnisierten Medizin. Vortrag auf dem Soziologiekongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Wissenschafts- und Technikforschung, an der Universität Zürich vom 1.-3.10.2003.

23.  Industrial-university Relationships in Regenerative Medicine in Germany – the Example of Cord Blood Collection for Stem-Cell-Research.Talk at the Conference: Devices and Designs: Medical Innovations in Historical Perspective at the “Center for the Social History of Science, Technology and Medicine”, University of Manchester, July 11 – 13, 2003.

24.  Technische Exzentrizität – Über die Nicht-Identität von Mensch und Macht bei Helmuth Plessner und zur Bedeutung seines Denkens für eine Kritik der biomedizinischen
Technisierung menschlicher Existenz.
Vortrag auf der Tagung „Utopische Körper“ des Graduiertenkollegs Körperinszenierungen der Freien Universität Berlin, am 24. Mai 2003.

25.  Empirical study of the ethical aspects concerning the public banking of umbilical cord blood. Talk at the International Workshop on scientific and management aspects of cord blood banking and Transplantation, Barcelona, November 9th 2002.

26.  Kritische Anthropologie - Einige Überlegungen zur Verbindung von kritischer Theorie und Anthropologie. Vortrag am Institut für Soziologie der Albert-Ludwig-Universität Freiburg, am 8. Juli 2002.

27.  Eingedenken der Lebendigkeit im Subjekt – Kritische Theorie und die anthropologischen Herausforderungen der biotechnologischen Medizin. Vortrag auf dem Symposion ‚Kritische Theorie der Natur und der Technik‘ an der Technischen Universität Darmstadt von 24. – 26.10.2001.

28.  Technikbilder als ‚Zeichen des Lebens‘? Replik auf Gesa Lindemann. Vortrag auf dem Workshop: Medizin – Technik – Körperlichkeit. Transformationen der Grenzen des Menschlichen, TU Darmstadt 16. – 17. Juni 2000.

29.  Grenzüberschreitungen – Grenzbestimmungen. Zum Verhältnis von Körper und Technik in der Medizin. Vortrag auf dem Berichtskolloquium des Graduiertenkollegs „Technisierung und Gesellschaft“ der TU Darmstadt vor der Evaluationskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Darmstadt, den 11. Juni 1999.

 

Vorträge auf medizinischen Fachtagungen und öffentlichen Veranstaltungen

1.    Vom Verlust von Vertrauen. Wie die Ökonomisierung der Medizin das Verhältnis von Ärztinnen und Patientinnen verändert. Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises Frauenheilkunde, am 3.6.2012 in Eisenach.

2.    Kulturelle, religiöse und politische Differenzen in der Stammzellforschung. Vortrag an der Berliner Akademie für weiterbildende Studien e. V. an der Charité am 16.11.2005

3.    Maschinenbilder vom Menschen. Vortrag am 23.11.2004 an der ev. Stadtakademie im Dominikaner-Kloster in Frankfurt a. M.  

4.    Wider abstrakte Definitionen. Zur Bedeutung gesellschaftlicher Voraussetzungen für Bioethik und Biomedizin. Vortrag auf der Tagung „Bilder des Menschlichen. Die Bedeutung von Wahrnehmung und Interpretation des Embryos für den Ethikdiskurs“ der evangelischen Akademie Loccum, 17.-19.03.2004

5.    Zunehmende Technisierung der Medizin. Be- oder Entlastung für Pflegende? Vortrag auf dem 15. Augsburger Intensivpflegetag. 24. – 25. November 2000.

6.    Intensivmedizin zwischen High-Tech und Patientenorientierung. Vortrag auf dem Intensivpflegekongress in Berlin, Oktober 1998.

7.    Hirntod - Wann ist der Mensch tot?  Vortrag an der Volkshochschule Hagen, März 1998.

Medienbeiträge

1.    09/2007: Lohnt es sich, die Stammzellen aus der Nabelschnur nach der Geburt einzulagern? In: Baby und Familie, Oktober 2007.

2.    08/2007: Lebensversicherung Nabelschnurblut? In: Chrismon plus. Das evangelische Magazin, 24-27.

3.    05/2006:    Radio Bremen: Stammzellforschung im Widerstreit. Im Internet unter: www.radiobremen.de/nordwestradio/unterwegs/stammzellenforschung.html

Kontakt

Prof. Dr. Alexandra Manzei

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Pflegewissenschaftliche Fakultät
Pallottistraße 3

56179 Vallendar


Telefon: (0261) 64 02 257
E-Mail:

 

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2. Auflage - jetzt erschienen

 

 

Manzei A.,Schneider W. (Hg.) 2012: Transplantationsmedizin: Kulturelles Wissen und gesellschaftliche Praxis. 2. Auflage. Münster: Agenda

 

 

Medienbeiträge

Zur Organspende nach Kreislaufstillstand und zur Todesdefinition in "Zur Sache Rheinland-Pfalz" vom 22.11.2012 (Minute 21:30 bis 33:00)

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"Organspende: Wann ist der Mensch tot?" Peter Hahne vom 16.09.2012

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Interview in der TAGESPOST vom 04.09.2012

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Frontal21-Sendung vom 28.08.2012 zum neuen Organspendegesetz (Minute 23:40 bis 32:15)

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"Wann endet das Leben?" SWR 2 Forum vom 20.06.2012 zum Thema Hirntod

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"So lebendig wie möglich, so tot wie nötig". Horizonte-Sendung im hr-Fernsehen vom 16.06.2012

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"Organspende - ja oder nein?" Deutschlandradio Kultur: Radiofeuilleton - Im Gespräch mit Alexandra Manzei und Eckhard Nagel. Vom 02.06.2012

...hier Teil 1 zum nachhören

...hier Teil 2 zum nachhören

 

Interview im SWR 2: Journal am Mittag vom 25.05.2012 zum Thema Organspende-Reform.

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"Wer noch warm ist, ist nicht tot". Interview zum Thema Hirntod und Reform der Organspende-Regelung in der Frankfurter Rundschau vom 22.05.2012

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"Schenk mir Dein Herz - warten auf ein Spenderorgan". Horizonte-Sendung im hr-Fernsehen vom 10.12.2011

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