Dr. theol. Heike Baranzke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Gerontologische Pflege
Koordinatorin des DFG-Forschungsprojekts „Habitus in der stationären Langzeitpflege von Menschen mit Demenz“ (HALT)

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Ethik der Menschenwürde in der Bio-, Medizin- und Pflegeethik; Verhältnis zwischen Allgemeiner Ethik und Bereichsethiken; interdisziplinäre und interreligiöse Perspektiven ethischer Fragestellungen

Vita

Forschung / Stipendien / Auslandsaufenthalte etc.

  • Seit 2017: Koordinatorin des DFG-Forschungsprojekts „Habitus in der stationären Langzeitpflege von Menschen mit Demenz“ (HALT) am Lehrstuhl für Gerontologische Pflege an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der PTHV; Projektleitung: Prof. Dr. Hermann Brandenburg.
  • 2012-2014: Koordinatorin des BMBF-Projekts: „Entwicklungsbiologische Totipotenz“ am Lehrstuhl für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der PTHV; Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Thomas Heinemann.
  • 2011-2012: Projektleitung BMBF-Klausurwoche „Würde und Autonomie als Leitbegriff der Ethik in den Lebenswissenschaften“, durchgeführt an der Universität Bonn, in Koop. mit Prof. Dr. jur. Gunnar Duttge (Universität Göttingen) und Prof. Dr. phil. Peter Kunzmann (Universität Jena)
  • 2006-2011: Assistentin am Lehrstuhl Moraltheologie (Prof. Dr. Gerhard Höver) der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Aug./Sept. 2006: International Visiting Scholarship am Center for Clinical Bioethics (CCB) an der Georgetown University, Medical School in Washington, D.C. clinicalbioethics.georgetown.edu
  • 2005-2006: Lise Meitner-Stipendiatin des Landes NRW; Forschungsprojekt am Moraltheologischen Seminar der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn zur „Sanctity of Life in der anglophonen Bioethikdiskussion“
  • 2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem EU-Projekt „The Development of Ethical Bio-Technology Assessment Tools for Agriculture and Food Production“ am Institut für Geschichte und Epistemologie der Medizin an der Universität Basel, Lehrstuhl Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter
  • 2003: Preis der Karl Heim-Gesellschaft für die Monographie „Würde der Kreatur? Die Idee der Würde im Horizont der Bioethik. Würzburg 2002“
  • 2002-2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Projekt „Ethische Bewertung der In-vitro-Techniken am Beginn des menschlichen Lebens“ (Projektleitung: Prof. Dr. Dietmar Mieth) am „Interfakultären (jetzt: Internationalen) Zentrum für Ethik in den Wissenschaften” (IZEW) an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1999-2001: Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Ethik in den Wissenschaften” am „Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften” an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1993-1998: Wiss. Mitarbeit am Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) im Wissenschaftszentrum NRW in der Studiengruppe „Kulturgeschichte der Natur“ (Projekleitung: Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich)
  • Lehre (in Auswahl)
  • Seit 7/2016: Lehrkraft für besondere Aufgaben (Elternzeitvertretung) für Syst. Theol., Kath.-Theol. Seminar an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW)
  • WS 2002/03 – SoSe 2016:Lehrbeauftragte für Theologische Ethik an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW), Katholische Theologie im FB A Geistes- und Kulturwissenschaften
  • SoSe 2016: Lehrbeauftragte im BA-Studiengang „Pflege und Gesundheit“ an der Fliedner-FH in Düsseldorf
  • WS 2014/15: Lehrbeauftragte für Pflegeethik im BA-Studiengang „Pflegemanagement und Organisationswissen“ an der Fliedner-FH in Düsseldorf
  • 2009: Zertifikat über Hochschuldidaktik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn
  • Langjährige Erfahrungen in außeruniversitärer Erwachsenen- und Lehrerfortbildung


Studium

  • 1. Staatsexamen in Katholischen Theologie und Chemie für Sek. II an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Promotion in Ethik von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Publikationen

Veröffentlichungen in Auswahl

(vollständige Liste http://www.moraltheologie.uni-wuppertal.de/ )

Aktuell:

  • Zus. m. Hermann Brandenburg: Editorial: Personzentrierte Langzeitpflege – Herausforderungen und Perspektiven. In: Zeitschrift für medizinische Ethik (ZfmE). 63. Jg. 2017, H. 1, 3–14.
  • Zus. m. Hermann Brandenburg: Standpunkt: „Das ist eine Frage von gesamtgesellschaftlichem Interesse“. Altenheim. Lösungen fürs Management. Schwerpunkt: Scheinwelten: Wo fängt die Lüge an? 56. Jg., 3/2017, 30.
  • Autonomie, Menschenwürde, Selbstbestimmungsrecht und soziale Ehre. In: Hermann Brandenburg, Helen Güther (Hg.): Lehrbuch Gerontologische Pflege. Hogrefe: Bern 2016, 89–106.
  • Schwinden mit den Kräften auch die Rechte? Zum Recht auf Selbstbestimmung in der gerontologischen Langzeitpflege. In: Hermann Brandenburg, Helen Güther, Ingo Proft (Hg.): Kosten contra Menschlichkeit. Herausforderungen an eine gute Pflege im Alter. Vallendar 2015, 69–82.



Monografien:

  • Hans Werner Ingensiep, Heike Baranzke: Das Tier. Grundwissen Philosophie. Reclam jun. Stuttgart 2008. 149 S.
  • Heike Baranzke: Würde der Kreatur? Die Idee der Würde im Horizont der Bioethik. Epistemata. Würzburger Wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie Bd. 328. Königshausen & Neumann. Würzburg 2002. 408 S.


Herausgeberschaften:

  • Heike Baranzke, Gunnar Duttge (Hg.): Autonomie und Würde. Leitprinzipien in Bioethik und Medizinrecht. Königshausen & Neumann. Würzburg 2013, 550 S.
  • Gerhard Höver, Heike Baranzke, Andrea Schaeffer (Hg.): Sterbebegleitung: Vertrauenssache. Herausforderungen einer person- und bedürfnisorientierten Begleitung am Lebensende. Königshausen & Neumann: Würzburg 2011. 322 S.
  • Heike Baranzke (Hg.): Menschenleben – Lebenszeit. Impulse für eine Ethik der Hoffnung. (FS zum 60. Geburtstag von Gerhard Höver). V&R unipress, Bonn University Press. Göttingen 2009. 304 S.
  • Hans Werner Ingensiep, Anne Eusterschulte, Heike Baranzke (Hg.): Kant-Reader. Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Königshausen & Neumann. Würzburg 2004. 353 S.
  • Heike Baranzke, Franz-Theo Gottwald und Hans Werner Ingensiep (Hg.): Leben – Töten – Essen. Anthropologische Dimensionen. Hirzel. Stuttgart, Leipzig 2000. 424 S.



Zeitschriftenbeiträge (in Auswahl):

  • Hermann Brandenburg, Heike Baranzke: Editorial: Personzentrierte Langzeitpflege – Herausforderungen und Perspektiven. In: Zeitschrift für medizinische Ethik (ZfmE). 63. Jg. 2017, H. 1, 3–14.
  • Im Zeichen des Lammes. Hintergründe und Optionen für eine interkulturelle Verständigung über die Tierschlachtung. In: AMOSinternational. Internationale Zeitschrift für christliche Sozialethik. 8. Jg. 3/2014, 20–26.
  • Transzendentale Autonomie als Begründung einer universalen philosophischen Theorie der Menschenrechte. Kommentar zu Marie-Luisa Frick „Relativismus und Menschenrechte“, in Erwägen – Wissen – Ethik. Forum für Erwägungskultur (EWE) Jg. 24/2013, H. 2, 177–180.
  • Was bedeutet Ehrfurcht in Albert Schweitzers Verantwortungsethik? Eine Begriffsanalyse im Vergleich mit Schwantje, Kant, Goethe und Nietzsche. In: Synthesis Philosophica 27 (1), 2012, 7–29. ISSN 0352-7875. www.moraltheologie.uni-wuppertal.de/wp-content/uploads/2014/11/Baranzke-ASchweitzer-Ehrfurcht.pdf
  • „Sanctity of Life“ – A Bioethical Principle for a Right to Life? In: Ethical Theory and Moral Practice, vol. 15, 2012, 295–308. DOI 10.1007/s10677-012-9369-0 (online published May 22nd, 2012) www.springerlink.com/content/a0m4t0l01j25x085/  
  • Inwiefern kann die Menschenwürde „verletzt“ werden? Avishai Margalits Theorie der Kränkung und Demütigung. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik 32. Jg., H. 3/2010, 179–187.
  • Menschenwürde zwischen Pflicht und Recht. Zum ethischen Gehalt eines umstrittenen Begriffs. In: zeitschrift für menschenrechte 4. Jg. 2010, Nr. 1, 10–24.



Buchbeiträge (in Auswahl):

  • Autonomy and Human Dignity. Cultural Roots – Ethical Transformations – Biomedical Challenges. In: Ilhan Ilkilic, Hakan Ertin, Rainer Brömer (Ed.): BETIM Center Press: Istanbul 2017 (engl./türk. im Druck).
  • Menschenwürde in der Bioethik. Eine begriffskritische Standortbestimmung. In: Clemens Sedmak (Hg.): Die Grundwerte Europas. Bd. 6 Menschenwürde. Darmstadt 2017. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (i.V.)
  • Wozu ist die Gemeinschaft der Gleichen da? Zur Herausforderung der Menschenrechtsphilosophie durch die Tierrechtsbewegung. In: Philosophieren vor dem Hintergrund menschen- und völkerrechtlicher Wirklichkeiten – Aufgaben und Grenzen. Reihe „Studien zu Grund- und Menschenrechten“ des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam. Universitätsverlag Potsdam. 2017 (i.p.)
  • Haltungsethische Defizite in der Bioethik. Zur Transformation subjektphilosophischer Begriffe vom moralischen Akteur zum empirischen Adressaten. In: Frauke Kurbacher, Philipp Wüschner (Hg.): Was ist Haltung. Begriffsbestimmung, Positionen, Anschlüsse. Königshausen & Neumann: Würzburg 2016, 217–248.
  • Autonomie, Menschenwürde, Selbstbestimmungsrecht und soziale Ehre. In: Hermann Brandenburg, Helen Güther (Hg.): Lehrbuch Gerontologische Pflege. Hogrefe: Bern 2016, 89–106.
  • Schwinden mit den Kräften auch die Rechte? Zum Recht auf Selbstbestimmung in der gerontologischen Langzeitpflege. In: Hermann Brandenburg, Helen Güther, Ingo Proft (Hg.): Kosten contra Menschlichkeit. Herausforderungen an eine gute Pflege im Alter. Vallendar 2015, 69–82.
  • Der menschliche Embryo – Naturzweck oder Handlungszweck? Eine Kritik von Totipotenz und Potentialitätsargument in der Embryonenschutzdiskussion. In: Thomas Heinemann, Hans Georg Dederer, Tobias Cantz (Hg.): Entwicklungsbiologische Totipotenz in Ethik und Recht. Zur normativen Bewertung von totipotenten menschlichen Zellen. V&R unipress: Göttingen 2015, 165–222.
  • Wer ist eine Person? Zur bioethischen Brisanz einer Frage im Ausgang von John Locke. In: Inga Römer, Matthias Wunsch (Hg.): Person: Anthropologische, phänomenologische und analytische Perspektiven. mentis: Münster 2013, 317–342.
  • Die autonome Würde des Akteurs. Grundzüge einer Ethik der Würde. In: Heike Baranzke, Gunnar Duttge (Hg.): Autonomie und Menschenwürde. Leitprinzipien in Bioethik und Medizinrecht. Königshausen & Neumann. Würzburg 2013, 157–193.
  • Menschenwürde und Pflege. Sozial-, handlungs- und haltungsethische Implikationen. In: Jan C. Joerden, Eric Hilgendorf, Felix Thiele (Hg.): Menschenwürde und Medizin. Duncker & Humblot. Berlin 2013, 635–650.
  • Menschenwürde in der Pflegebeziehung. Sondierungen auf der Grenze zwischen Ausschluss und Vereinnahmung. In: Jan C. Joerden, Eric Hilgendorf, Natalia Petrillo, Felix Thiele (Hg.): Menschenwürde in der Medizin. Quo vadis? Nomos. Baden-Baden 2012, 95–113.
  • Ethisch von Würde reden in Grenzsituationen. Avishai Margalits Menschenwürdekonzept geprüft an einem pflegeethischen Hygienebeispiel. In: Hans Werner Ingensiep; Theda Rehbock (Hg.): „Die rechten Worte finden …“ Sprache und Sinn in Grenzsituationen. Königshausen & Neumann: Würzburg 2009, 58–78.
  • Zus. mit Gerhard Höver: Hospice and Palliative Care as a Paradigm for an Ethics of Pain Medicine: A European Perspective with Global Implications. In: James Giordano; M.V. Boswell (Eds.): Pain Medicine: Philosophy, Ethics, and Policy. Linton Atlantic Books, Ltd.: Louisville 2009, 75–83.
  • Selbstverpflichtung, Pflichten der Achtung und Pflichten der Fürsorge im Horizont der Moralphilosophie I. Kants. In: Gerda Graf, Gerhard Höver: Hospiz als Versprechen. Zur ethischen Grundlegung der Hospizidee. der hospiz verlag: Wuppertal 2006, 89–110.


Lexikonartikel (in Auswahl):

  • Art. „Erich Wasmann“. In Neue Deutsche Biografie (NDB) (i.p.)
  • Art. „Verrohungsargument“. In: Handbuch Tierethik, hg. v. Johann S. Ach, Dagmar Borchers. Metzler. Stuttgart, Weimar 2017 (i.p.).
  • Art. „Kreaturwürde/Mitgeschöpflichkeit“. In: Handbuch Tierethik, hg. v. Johann S. Ach, Dagmar Borchers. Metzler. Stuttgart, Weimar 2017 (i.p.).
  • Art. „Autonomie“. In: Wörterbuch der Würde, hg. v. Antje Kapust, Rolf Gröschner, Oliver W. Lembcke. Fink-UTB 2013, 131–133.
  • Art. „Moralischer Status“. In: Wörterbuch der Würde, hg. v. Antje Kapust, Rolf Gröschner, Oliver W. Lembcke. Fink-UTB 2013, 176f.
  • Art. „Sanctity of Life“. In: Wörterbuch der Würde, hg. v. Antje Kapust, Rolf Gröschner, Oliver W. Lembcke. Fink-UTB 2013, 189f.
  • Art. „Menschenwürde“. In: Handbuch Anthropologie, hg. v. Christian Thies, Eike Bohlken. Metzler. Stuttgart, Weimar 2009, 379–382.
  • Zus. mit Ilhan Ilkilic u. Hanna Rheinz: „Bete und schächte“. In: DIE ZEIT. Das Lexikon in 20 Bänden. Bd. 13, Hamburg 2005, 610–613.


Rezensionen etc. (in Auswahl):

  • Rez. Reiner Sörries: Öffentliches Sterben. Ein Plädoyer für Intimität. Kevelaer 2014. In: EulenFisch Literatur 8. Jg., Ausgabe 14, 2/2015, 42f. www.eulenfisch.de/archiv/eulenfisch-literatur-archiv
  • Rez. Klaus Schäfer: Hirntod. Medizinische Fakten – diffuse Ängste – Hilfe für Angehörige. Kevelaer 2014. In: EulenFisch Literatur 8. Jg., Ausgabe 14, 2/2015, 44f. www.eulenfisch.de/archiv/eulenfisch-literatur-archiv
  • Sammelrez. v. „U. Immenschuh / St. Marks: Scham und Würde in der Pflege. Ein Ratgeber.“, „K. Gröning: Entweihung und Scham. Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen. 6. Aufl.“, R. Adam-Paffrath: Würde und Demütigung aus der Perspektive professioneller Pflege. Eine qualitative Untersuchung zur Ethik im ambulanten Pflegebereich“ (alle Bücher bei Mabuse. Frankfurt am Main 2014), in: Zeitschrift für Ethik in der Medizin (ZEM) Bd. 27, H. 4, 2015, 355-358. DOI 10.1007/s00481-015-0367-3.
  • Rez. v. Anja Karnein: Zukünftige Personen. Eine Theorie des ungeborenen Lebens von der künstlichen Befruchtung bis zur genetischen Manipulation. In: EulenFisch Literatur 7. Jg, Ausgabe 12, 2/2014, 28f. www.eulenfisch.de/archiv/eulenfisch-literatur-archiv
  • Rez. v. Peter Bieri: Eine Art zu leben: Über die Vielfalt menschlicher Würde. In: der blaue reiter. Journal für Philosophie. Nr. 35, 1/2014, 108f.
  • Menschenwürde als Handlungsprinzip. In: cusanus trägergesellschaft trier mbH (ctt) 2/2013, 25. Jg., 44f.  www.marienhaus-stiftung.de/fileadmin/marienhausstiftung/Aufgelesenes/Aufgelesenes_Nr._1/Aufgelesenes_Nr._1_Dr._Heike_Baranzke.pdf
  • Rez. v. Regine Kather: Person. Die Begründung menschlicher Identität. Darmstadt 2007. In: Geist und Leben. Zs. f. Christliche Spiritualität 82. Jg., Nr. 451, H. 6, 2009, 471f.



Vorträge (in Auswahl):

  • „Darf man Menschen mit einer dementiellen Beeinträchtigung belügen?“ Freiburger Pflegefachtag, 28. Juni 2017
  • „Autonomie – Menschenwürde – Selbstbestimmung: Relevant für die Pflege?“ Bremer Pflegekongress, 10. Mai 2017
  • „Nutzen oder Schaden? Zur Schwierigkeit ethischer Abwägungsprozesse zwischen Wahrheit und Lüge“, ETHIKnetzwerk. Frankfurter Netzwerk Ethik in der Altenpflege. 20. Fortbildungsveranstaltung „Lügen und Wahrheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz“, 9. Okt. 2015

Mitgliedschaft

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
AG Ethik in der DGPall.med. (DGP)

Kontakt

Dr. Heike Baranzke

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Pflegewissenschaftliche Fakultät
Pallottistraße 3

56179 Vallendar

Telefon: (0261) 64 02 412
E-Mail: hbaranzke@pthv.de