Barbara Advena-Regnery, Magistra Artium

 

 

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin

Vita

08/2000 – 02/2001 Institut für Wissenschaft und Ethik, Bonn: Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin Redaktion des Tagungsbandes „Was wissen wir, wenn wir das menschliche Genom kennen?“, Köln, Dumont-Verlag

Seit 2001 Abhaltungen von Lehrveranstaltungen für das Bildungswerk der

Erzdiözese Köln;

03/2001 – 11/2003 Universität Münster: Beschäftigung als wissenschaftlich Mitarbeiterin Bearbeitung des DFG-Projektes „Klonierung beim Menschen“

5/2004 – 05/2005 Universität Köln: Bearbeitung des Projekts „Aufklärung und Einwilligung in Europa. Die Konstitutionalisierung des ‚Informed Consent‘ im bioethischen Diskurs

10/2008 – 05/2010 Institut für Wissenschaft und Ethik; Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften, Philosophisches Institut der Universität Bonn: Beschäftigung als wissenschaftliche Assistentin an den aufgeführten Instituten mit einer Anstellung als Tutorin im Philosophischen Institut der Universität Bonn Forschungsschwerpunkte: Bioethik, Deutscher Idealismus, Philosophie des Geistes, Naturphilosophie

10/2010 – 05/2016 BMBF-Projekt: Entwicklungsbiologische Totipotenz, Bestimmung als normatives Kriterium in Ethik und Recht unter Berücksichtigung neuer entwicklungsbiologischer Erkenntnisse.

Seit 06/2016 BMBF- Projekt: Humane artifizielle Gameten. Erzeugung und genetische Veränderung von aus humanen pluripotenten Stammzelle differenzierter Gameten und ihre ethische und rechtliche Bewertung.

(Forschungs)Schwerpunkte

Bioethik, Naturphilosophie, Analytische Philosophie, Philosophie des Geistes.

Veröffentlichungen

Advena-Regnery, B. 2005: Biologisches Substrat und Entwicklung. Natürlichkeit und Artifizialität der menschlichen Entwicklung, in: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik, Bd. 10, Berlin, New York 2005, S.313-320.

Advena-Regnery, B., Laimböck, L., Rottländer, K., Sgodda, 2012: Totipotenz im Spannungsfeld von Biologie, Ethik und Recht, in: Zeitschrift für medizinische Ethik, (3) 2012, S. 217-236.

B. Advena-Regnery 2012: Klinische Forschung und das Problem der „Informierten Einwilligung“, in: Spectrum (1), S.40-41.

B. Advena-Regnery 2013: Nach bestem Wissen und Gewissen, in: Spectrum (2), S. 47-48.

B. Advena-Regnery 2013: Informed Consent – geeignetes Istrumentarium zur Wahrung der Patientenautonomie? In: Grenzen der Selbstbestimmung in der Medizin, J.S. Ach (Hg.) Münster, S. 29-44.

 B. Advena-Regnery/ K. Böhm/ B. Jung/ K. Rottländer/ S. Sgodda 2015: Sind Parthenoten Embryonen? In: Zeitschrift für medizinische Ethik (3), S. 217-236.

B. Advena-Regnery 2015: Natürlicher Embryo – geeigneter Wert für die Bioethik, in: Entwicklungsbiologische Totipotenz in Ethik und Recht, T. Heinemann/ H.G. Dederer/ T. Cantz (Hrsg.), S. 221-248.

 

Barbara Advena-Regnery

Philosophisch-Theologische Hochschule

Pflegewissenschaftliche Fakultät

Pallottistr. 3

56179 Vallendar

email: badvena-regnery[at]pthv.de