Das Kardinal Walter Kasper Institut wurde Ende 2005 errichtet. Es erforscht und sichert die Theologie und das ökumenische Engagement Kaspers für die kommenden Generationen, es erhält Kaspers Wirken im kirchlichen Leben und in der Theologie lebendig und betreibt Lehre und Forschung in ökumenischer Theologie. Diesen Zielen dienen Vorträge und internationale Symposion über die Theologie von Kardinal Walter Kasper, Publikationen zu Ökumene, ökumenische Spiritualität und Theologie sowie Doktorarbeiten über die Theologie von Kardinal Walter Kasper.

 

 

Das Institut verwirklicht die Ziele der Kardinal Walter Kasper Stiftung durch:

  • Koordination der wissenschaftlichen Forschung der ökumenischen Theologie und Spiritualität
  • Wissenschaftliche Begleitung der Arbeiten Kardinal Walter Kaspers
  • Tagungen und Schulungen für Theologie und Ökumene-Interessierte
  • Publikationen zu Ökumene, ökumenische Spiritualität und Theologie
  • Doktorarbeiten über die Theologie von Kardinal Walter Kasper
  • Vorträge und internationale Symposion über die Theologie von Kardinal Walter Kasper 
Kontakt

Kardinal Walter Kasper Institut

Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

Tel.: 0261/6402-605

Fax: 0261/6402-300

E-Mail: kasper-institut(at)pthv.de

Web: www.kardinal-kasper-stiftung.de

 

          Bibliographie Kardinal Kasper

 

Neuerscheinungen

Das "Evangelium Jesu Christi" bietet Orientierungshilfen und richtungsweisende Impulse für die dringende Aufgabe der Neuevangelisierung im deutschsprachigen Raum.

 

 

Die Beiträge dieses Bandes lenken den Blick auf das Wesentliche des christlichen Lebens und eröffnen Perspektiven für die pastorale Neugestaltung der kirchlichen Strukturen.

 

Im Angesicht der zahllosen Strukturdebatten führt dieses Buch priesterliche Existenz wieder zu ihrer Mitte zurück: zur spirituellen Beziehung zu Christus und zur Feier der Liturgie.

 

Anlässlich des 65. Geburtstags von Christoph Kardinal Schönborn am 22. Januar 2010 legen 36 Fachkollegen und wissenschaftliche Freunde Beiträge zu den Schwerpunkten seiner wissenschaftlichen Arbeit, Christologie und Schöpfungslehre, vor.

An der Schnittstelle von Theologie und Gesundheitsfürsorge möchte der Autor die ethischen Grundlagen pflegerischen Handelns reflektieren; er bietet Orientierungs- und Denkhilfe und hinterfragt bestehende Konzepte im Raum der Pflege dialogisch, situationsoffen und subjektsensibel auf ihre tragenden Fundamente.