Das Kardinal Walter Kasper Institut wurde Ende 2005 an der PTHV errichtet. Es erforscht und sichert die Theologie und das kirchliche Engagement Kardinal Kaspers für die kommenden Generationen, es hält sein Wirken im kirchlichen Leben und in der Theologie lebendig und betreibt Lehre und Forschung in der Theologie in ökumenischer Perspektive. Diesen Zielen dienen Vorträge und internationale Symposion über die Theologie von Kardinal Walter Kasper, Publikationen zu Theologie, Spiritualität und Ökumene sowie Forschungsarbeiten über die Theologie von Kardinal Walter Kasper und die Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre.
Theologie als Wissenschaft von Gott denkt von Gott her und auf Gott hin. Theologische Forschung und Lehre zielen darauf, den Glauben der Kirche zu verlebendigen und zu vertiefen. Dabei kann die Theologie dieses Ziel nur erreichen, wenn sie von der Fülle des katholischen Glaubens ausgeht und zu dieser Fülle selbst wieder hinführt. Die Leitlinien des Institutes gründen auf Kirchlichkeit, Wissenschaftlichkeit und pastoralorientierte dialogische Offenheit für die Fragen der Zeit.
Das Institut an der PTHV verwirklicht die Ziele der Kardinal Walter Kasper Stiftung durch:
Symposion mit Kardinal Kasper an der PTHV
Für Kardinal Walter Kasper, selbst hochzufrieden über seine Berufswahl vor 55 Jahren, ist der Priester vor allem eines: Zeuge des Glaubens. Dies sei heute von besonderer Bedeutung in...
Leitung: Prof. Dr. George Augustin SAC;
Termin: Montag, 12.03.2012 – Mittwoch, 14.03.2012
Kardinal Walter Kasper Institut
Pallottistr. 3, 56179 Vallendar
Tel.: 0261/6402-605
Fax: 0261/6402-300
E-Mail: kasper-institut(at)pthv.de
Rom, 26.01.2012:
Vortrag von Kurienkardinal Kurt Koch anlässlich der italienischen Übersetzung des Buches "Katholische Kirche" von Walter Kardinal Kasper.
An der Schnittstelle von Theologie und Gesundheitsfürsorge möchte der Autor die ethischen Grundlagen pflegerischen Handelns reflektieren; er bietet Orientierungs- und Denkhilfe und hinterfragt bestehende Konzepte im Raum der Pflege dialogisch, situationsoffen und subjektsensibel auf ihre tragenden Fundamente.