Programmübersicht 2012

unser neues Weiterbildungsprogramm 2012 des Instituts steht Ihnen hier zur Verfügung. Sie können sich schon jetzt per Mail zu den Veranstaltungen anmelden unter: iww(at)thv.de

Veranstaltungen

Profession, Qualität und Innovation im Gesundheitswesen

Profession, Qualität und Innovation im Gesundheitswesen

Modul 3: „Theorie-Praxis-Transfer im Gesundheitswesen – nur eine Frage der Ressourcen und des guten Willens?“

 

19.06. - 20.06.2012

 

Programmablauf: 19.06.12  11:00 – 12:30

Einführung: Wissenstransfer in der Pflege (Referenten: Hermann Brandenburg, Helen Güther)
Einführend werden grundlegende Fragen des Wissenstransfers in der Pflege thematisiert. Dabei geht es um die Frage, wie pflegewissenschaftliches Wissen in die Praxis gelangt.


14:00 – 15:30
Expertenstandards in der Pflege - Erfahrungen aus den modellhaften Implementierungen (Referent: Andreas Büscher)
Der Klassiker für den Wissenstransfer in Deutschland sind die Expertenstandards, die vom DNQP entwickelt wurden. Hiermit liegt zum ersten Mal ein anerkannter Standard pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse vor, der in die Praxis umgesetzt werden kann.


16:00 – 17:30

Mobilität und Sicherheit von Menschen mit dementiellen Einschränkungen in stationären Einrichtungen (QN I) - Ergebnisse einer Wirksamkeitsstudie (Referenten: Ingrid Hendlmeier + Andreas Hoell)
Neben den monodisziplinären Expertenstandards von DNQP hat sich in den letzten Jahren ein Forschungsfundus zu multi- bzw. interdisziplinären Qualitätsniveaus (QN) in der Pflege entwickelt. Ergebnisse erster Implementationsstudien werden vorgestellt.


Programmablauf: 20. Juni 2012

09:00 – 10:30
Sind Standards objektiv und neutral? Zur Ambivalenz von Standardisierungsprozessen (Referentin: Alexandra Manzei)
In diesem Vortrag wird die Frage gestellt, ob es sich bei Standards um neutrale und objektive Bewertungs- und Steuerungsinstrumente handelt. Als Beispiel dient hier die Einführung der Krankenakte seit den 1930er Jahren.


11:00 – 12:30
Expertenstandard Harninkontinenz - wann scheitert und wie gelingt die Umsetzung im Team? (Referentin: Ulrike Höhmann)
Aus organisationssoziologischer und pflegewissenschaftlicher Sicht wird ein Fallbeispiel analysiert und die Frage nach der guten Pflege (Pflegequalität) gestellt.


14:00 – 15:30
Abschlussdiskussion: Konsequenzen für die Profession
Moderation: Helen Güther und Hermann Brandenburg

Adressaten/Adressatinnen:

Vorrangig akademische Dienstleister und Verantwortungsträger im
Gesundheitswesen: Personen, die im Management, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, in der Qualitätssicherung, in der (Krankenhaus)-
Seelsorge tätig sind sowie Referenten von Wohlfahrtsverbänden und Ministerien. (Max. 18 Teilnehmer/-innen)

Kursleitung:

Prof. Dr. Hermann Brandenburg & MPH Helen Güther (Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, Pflegewissenschaftliche Fakultät der PTHV)

Referenten:

Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Pflegewissenschaftliche Fakultät (PTHV)
Dipl. - Heilpäd., MPH Helen Güther,  Prof. Dr. Andreas Büscher,
Dipl.-Psych., Dipl.-Gerontol. Ingrid Hendlmeier, Dipl.-Psych. Andreas Hoell,

Prof. Dr. Alexandra Manzei, Prof. Dr. Ulrike Höhmann

 

Weitere Details zum Programm finden Sie hier.

Kosten:

300 € pro Modul

Pension: 79,50 € Einzelzimmer pro Modul

 

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Entwicklung standartisierter Messinstrumente

Entwicklung standartisierter Messinstrumente

3- stufige Modulreihe zur berufsbegleitenden Weiterbildung

Die aktuelle Entwicklung standardisierter Instrumente im Bereich der Pflege zur Erfassung von Pflegerisiken (z.B. Sturzrisiko), Pflegephänomenen (z.B. Pflegebedürftigkeit) und Pflegekompetenz stellt eine Herausforderung dar und wirft zahlreiche methodische Fragen auf. In diesem Seminar soll anhand konkreter praktischer Beispiele verdeutlicht werden, wie messtheoretische Probleme zu erkennen und zu verstehen sind und mit welchen Methoden ihnen begegnet werden kann. Vorgestellt werden das dichotome, eindimensionale Rasch-Modell und die Latente-Klassen-Analyse (LCA) aus der Familie der probabilistischen Testverfahren.
Der Kurs umfasst 3 Module zu je 2 Tagen. Da die drei Module in einem thematischen Sinnzusammenhang stehen, ist es nicht möglich, nur einzelne Module zu belegen.

 

Modul 1: 

03. November 2011      10:00 – 18:30 Uhr
04. November 2011      09:00 – 16:15 Uhr

Themen:

  • Chancen und Grenzen standardisierter Instrumente
  • Grundlagen klassischer und probabilistischer Testtheorie
  • Validität, Reliabilität und Skalierung
  • Abhängigkeit von Struktur- und Messmodell
  • Herausforderungen: kritische Beurteilung eines Instruments und seiner Entwicklung
  • Einführung in das dichotome, eindimensionale Rasch-Modell:  Itemschwierigkeit und Personenfähigkeit
  • Definitionen: Dimensionen, Trennschärfe, stochastische Unabhängigkeit,
  • spezifische Objektivität am Beispiel der PTVS
  • Bedingungen eines gültigen Messmodells: Modellgeltungstests

Referent: Prof. Dr. Albert Brühl

 

Modul 2:

09. Januar 2012            10:00 – 18:30 Uhr
10. Januar 2012            09:00 – 16:15 Uhr

Themen:

  • Strukturmodell des Sturzrisikos
  • Spezielle Herausforderungen und Bedingungen zur Messung des Sturzrisikos
  • Einführung in das Modell Latenter Klassen
  • Details zur Parameterschätzung, Maximum Liklihood Schätzungen, Modellgeltungstests
  • Überblick über Software zur Modellrechnung und -prüfung

Referent: Dr. Markus Mai

 

Modul 3:

16. Februar 2012            10:00 – 18:30 Uhr
17. Februar 2012            09:00 – 16:15 Uhr

Themen:

  • Überblick über das Neue Begutachtungsassessment (Pflegebedürftigkeit)
  • Strukturmodell und Skalen
  • Ergebnisse der Evaluationsstudie (Bremen) im Vergleich mit den  Ergebnissen weiterer testtheoretischer Überprüfungen
  • praktische Übung in der Analyse von vorliegenden Daten
  • Ausblick: welche Weiterentwicklung des NBA ist erforderlich? Welche Methoden sind geeignet?

Referentin: Sandra Bensch, MScN

 

Abschluss:

  • Reflexion und Evaluation der Seminarreihe

Prof. Dr. Albert Brühl

 

Seminarleitung/ Referenten

Prof. Dr. Albert Brühl, Professor für Statistik und standardisierte Verfahren, Pflegewissenschaftliche Fakultät, PTH Vallendar
Dr. Markus Mai, Pflegewissenschaftler, stellv. Pflegedirektor, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Trier
Sandra Bensch, MScN, Pflegewissenschaftlerin, Dipl. Pflegepädagogin, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Seminargebühr

990,00 EUR

Übernachtung und Verpflegung 

Vollpension (je Modul) 81 € Einzelzimmer
Nur Verpflegung (je Modul) 34 €

Anmeldung

Bis spätestens zum 17. Oktober 2011

Adressaten/Adressatinnen:

Max. 15 Teilnehmer/-innen
Wissenschaftler aus sozial-pflegerischen Arbeitsfeldern, die sich mit der Entwicklung von Messinstrumenten beschäftigen oder Messinstrumente kritisch analysieren möchten.
Um einschätzen zu können, welche Vorkenntnisse die TeilnehmerInnen mitbringen, werden bei der Anmeldung spezifische Informationen erbeten.

Kosten:

990 € Kursgebühr gesamt
300 € pro Modul

 

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Gott und Geld- eine unendliche Geschichte

Gott und Geld- eine unendliche Geschichte

Der Umgang mit Geld hat in der Kirche eine lange Geschichte
mit vielen Facetten. Die Abnahme von Ressourcen greift hinein in aktuelle Umbrüche. Gleichzeitig bestimmt der „Gott Wachstum“ ungebrochen gesellschaftliches und politisches Handeln.
Ziel des Nachmittags ist es, die Spannung zwischen Finanzen und Eigentum, Spiritualität und Glaube, Mangelsituation und Kreativität aufzuzeigen und zu reflektieren.

Adressaten/Adressatinnen:

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in Gemeinden,Gemeinschaften und kirchlich getragenen Institutionen inwirtschaftlicher Verantwortung

Leitung:

Prof. Dr. Paul Rheinbay SAC, Vallendar
Referent: Dompropst Dr. h.c. Norbert Feldhoff,
ehem. Generalvikar Erzbistum Köln

Leitung Arbeitskreise:

Prof. Dr. Paul Rheinbay SAC,
Kirchen- und Spiritualitätsgeschichte, PTHV
Dr. Sonja Sailer-Pfister, Sozialethik, PTHV

Termin:

Freitag, 9. 12. 2011, 15.00 - 21.00 Uhr
Kosten: 65 € Kursgebühr inkl. Verpflegung

 

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Herausforderung Führungsalltag

Herausforderung Führungsalltag

Immer wieder werden Menschen in Führungspositionen vor schwierige Aufgaben und ungewöhnliche Herausforderungen gestellt. Die Art und Weise, wie diese Herausforderungen bewältigt werden, stehen in einem erheblichen Maße im Zusammenhang mit der Nutzungsfähigkeit der eigenen, inneren Ressourcen.

Das Konzept:

Das Modulangebot besteht aus vier thematisch in sich geschlossenen Einheiten zu je zwei Tagen, die in einem Gesamtzusammenhang stehen, den persönlichen Wachstums- und Werdeprozess unterstützen sowie Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit den vielfältigen beruflichen Herausforderungen fördern.

Modul I

Schwerpunkt: (Selbst-) Erfahrung
„Öffnen und suchen – Wahrnehmen“

Modul II:

Schwerpunkt: Denken
„Finden und schärfen – Erkennen“

Modul III:

Schwerpunkt: Kommunizieren
„Integrieren und ergänzen – Annehmen“

Modul IV:

Schwerpunkt: Handeln
„Bewahren und verändern – Gestalten“

Aufbau des Lehrgangs:

8 Unterrichtstage innerhalb von ca. 6-8 Monaten 4 Module à 2 Tage (ca. 8 Unterichtseiheiten pro Tag)

Zusätzlicher Arbeitsaufwand:

Empfohlen wird

  • selbstgesteuertes Lernen in Lernpartnerschaften
  • persönliches Aufarbeiten und Vertiefen der vermittelten und erarbeiteten Lerninhalte

Zielsetzungen:

Immer wieder werden Menschen in Führungspositionen vor schwierige Aufgaben und ungewöhnliche Herausforderungen gestellt. Die Art und Weise, wie diese Herausforderungen bewältigt werden, stehen in einem erheblichen Maße im Zusammenhang mit der Nutzungsfähigkeit der eigenen, inneren Ressourcen.

Aufbauend auf bereits erworbenen Kenntnissen soll den Teilnehmern und Teilnehmerinnen (TN) in dieser Weiterbildungsform die Möglichkeit geboten werden, sich vertiefend mit der eigenen Persönlichkeit sowie mit ethisch-philosophischen Einzelthemen wie Erfahrung, Denken, Kommunikation und Handeln auseinanderzusetzen. Im Verlauf der Modulreihe erleben die TN, dass diese Themen in einem größeren Zusammenhang stehen und ein enormes inneres Ressourcenpotential darstellen.

Die TN lernen und erfahren im Verlauf der Modulreihe sinnvolle und nachhaltige Umgangsmöglichkeiten mit individuell herausfordernden Situationen, die ihnen mehr Bewusstheit und Sicherheit für ihre alltägliche und berufliche Lebenspraxisgestaltung geben und den persönlichen Wachstums- und Werdeprozess unterstützen.

Kursleiterin, Referentin und Referenten, die sowohl in Beratung als auch in Lehre und Forschung tätig sind, garantieren hohe Qualität.

Arbeitsweisen:

Die methodische Ausrichtung ist erfahrungsorientiert (Rollenspiele, kreatives Experimentieren) und mit theoretischen Impulsen (philosophisch-literarische Texte) sowie mit reflektierenden Elementen versehen.

  • Methodisches Vorgehen
    Die einzelnen Einheiten bestehen aus Anwendungsübungen, Theorieimpulsen und Reflexionsphasen. Bereits erworbene Kenntnisse und Praxiswissen/-erfahrungen der TN fließen in den Lernprozess mit ein.
    Unterschiedliche Lernformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Lerngruppen oder Lernpartnerschaften sind Bestandteile des Lehrgangs.
  • Didaktisches Vorgehen
    Der Unterricht wird durch die Lehrgangsleitung sowie externe Fachpersonen gestaltet.
    Die Teilnehmenden bereiten sich mit definierter Fachliteratur oder/und Fragestellungen auf die einzelnen Module vor.
    Gegenseitiger Fachaustausch ist Grundbestandteil des Modullehrganges.

Adressaten/Adressatinnen:

max. 16 Teilnehmer/-innen

Pflege-, Stations- und Abteilungsleiter/-innen in

  • Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen,
  • ambulanten und stationären Hospizen,
  • Rehabilitations- und Langzeitpflegeeinrichtungen.

Hinweis:

Teilnehmer/-innen an der gesamten Modulreihe erhalten nach Abschluss des Kurses ein Zertifikat.

Flyer [pdf]

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Vertiefungsseminar: Herausforderung Führungsalltag

Vertiefungsseminar: Herausforderung Führungsalltag

Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, den vorhandenen und stetig wachsenden Belastungen und Herausforderungen des beruflichen Alltags professionell standzuhalten.
Gleichzeitig soll der reflektierte und achtsame Umgang mit sich selbst und den Mitarbeitern als ein wesentliches Merkmal gelingender, d.h. sinnerfüllter und verantwortungsvoller Berufs(- und Lebens) gestaltung verstanden werden.
Führungskräfte sollen erkennen, dass sie eine unausgesprochene Vorbildrolle für ihre Mitarbeiter haben, und dass das je eigene Problemlöse-, Entscheidungs-, Kommunikations- und Kooperationsverhalten, sowie das Gesundheits- und Selbstsorgeverhalten sich - oft unbeabsichtigt- auf die Mitarbeiter und Arbeitsumgebung überträgt.
Es soll verhindert werden, dass die oft herausfordernden, vielschichtigen und handfesten Anforderungen, Pflichten und Aufgaben die Führungskraft zum Verzweifeln, zum Verdruss und damit zum Aufgeben bringen.


Zentrale Themen:
Selbst- und Fremdsorgekonzepte entdecken und entwickeln
Konflikte konstruktiv managen und unnötige Konflikte vermeiden
Prioritäten im Führungsalltag bestimmen, Entscheidungen treffen und
delegieren lernen.

Adressaten/Adressatinnen:

Bisherige Teilnehmer/innen an dem Kurs "Herausforderung Führungsalltag"

 

Flyer [pdf]

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Ausbildungskurs Bibliodramaleitung 2012/13

Ausbildungskurs Bibliodramaleitung 2012/13

Steh auf! Dein Glaube hat Dir geholfen

Als Teilnehmer/innen sind eingeladen: 

Frauen und Männer, die in der Weitergabe des Glaubens engagiert sind, z.B. als

  • Gemeindereferent/in, Pastoralreferent/in, Diakon, Priester
  • Ordensfrauen oder Ordensmänner
  • Hauptamtliche in der Jugend- und Erwachsenenbildung
  • Gemeindemitglieder (etwa in Bibel-, Gesprächs-, Fortbildungskreisen)
  • Lehrer und Lehrerinnen  

Voraussetzungen für die Teilnahme: 

  • Tätigkeit in einem Arbeitsfeld, in dem Bibliodrama eingesetzt werden kann
  • Bereitschaft, sich in den Bereich der seelsorglichen Gesprächsführung und geistlichen Begleitung von Gruppen einführen zu lassen, damit Glaubenskommunikation möglich wird
  • eigene Bibliodramaerfahrungen (mindestens ein Wochenende)
  • Bereitschaft, sich selbst auf Bibliodrama als Prozess der Glaubenskommunikation einzulassen und diese Erfahrungen innerhalb der Ausbildungsgruppe persönlich und methodisch zu reflektieren
  • Teilnahme am Kennenlernwochenende

Kurselemente:

  • fünf Kurswochen
  • vier 1-3-tägige Seminar-/ Supervisionstage
  • schriftliche Reflexion durchgeführter Bibliodrama-Projekte und des  persönlichen Lernwegs

 Bibliodramakonzept:

”Immer wird diese Kirche,die spielende Kirche sein. Denn sie nimmt das Fleisch,  den Menschen, göttlich ernst.” (Hugo Rahner)

 

Wir verstehen Bibliodrama als eine Form der seelsorglichen Begleitung von Gruppen. Auf ganzheitliche Weise findet im Bibliodrama eine Begegnung von biblischen Texten und der eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte statt.
Alles, was lebt, ist in Bewegung, in Entwicklung. Bibliodrama ist in Bewegung gebrachte Bibel. Der Buchstabe, das Wort wird lebendig, fassbar, sinnenfällig, erlebbar. Textauslegung ereignet sich im wahrsten Sinne des Wortes dadurch, dass der biblische Text im Raum ausgelegt wird.

Ein Glaube, der wachsen will, muss in Bewegung sein. Dies geschieht im bibliodramatischen Spiel und dessen Reflexion.
Diese Form ermöglicht auch eine Begegnung mit der Lebens- und Glaubensgeschichte der ande-ren Teilnehmer/innen; es geschieht Glaubens-kommunikation.


So entsteht ein Begegnungsdreieck:
Der biblische Text, ich und die anderen.

Auf diese Weise wird ein Lernprozess des Lebens und Glaubens angestoßen, der den eigenen Weg reflektieren und die nächsten Schritte gehen lässt.
Gemeinschaft, Gemeinde wächst von Grund auf (Ekklesiogenese).

 

Inhalt: 

Die Grundlagen biblischer Theologie, religions-psychologische Fragen und  psychologische Zusammenhänge sind zum Verständnis des Bibliodramaansatzes und zur verantwortlichen Arbeit mit dem Konzept unabdingbar und daher feste Bestandteile des Kurses.

 

Wochenende zum Kennenlernen der Kursgruppe und des Bibliodramaansatzes: 23.-25.03.2012
  
Kurswochen: 
1. Kurswoche: 11.06. - 15.06.2012 
2. Kurswoche: 29.10. - 02.11.2012 
3. Kurswoche: 25.02. - 01.03.2013 
4. Kurswoche: 13.05. - 17.05.2013 
5. Kurswoche: 09.09. - 13.09.2013 

 

Seminartage:
1. Seminartag: 08.09. - 09.09.2012 
2. Seminartag: 18.01. - 19.01.2013 
3. Seminartag: 14.06. - 16.06.2013 
4. Seminartag: 08.11. - 10.11.2013 

 

Die Teilnahme an einem Bibliodramawochenende zur persönlichen Spielerfahrung vor Beginn des Kurses ist Voraussetzung für die Teilnahme an dem Kurs.

 

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Kosten:

Kursgebühren  2012       1.366 €
Kursgebühren  2013       1.366 €       

Vollpension: im EZ  insg. 1.444 €
in der Wohneinheit:   insg. 1.327 €

 

Anmeldung und Zahlungsmodalitäten:
Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 1. Februar 2012. Bitte benutzen Sie dafür das anhängende Anmeldeformular. Ihre Anmeldung ist verbindlich für den gesamten Ausbildungskurs.
Mit der Anmeldebestätigung werden die Kurs- und Seminargebühren 2012 in Höhe von 1.366 € und die Kosten für Unterkunft und Verpflegung (s. Anmeldeformular) verbindlich in Rechnung gestellt. Die Gebührenrechnung für die Kurs- und Seminargebühren, die  Kosten für Unterkunft und Verpflegung in  2013, erhalten Sie im Januar 2013.

 

Ausfallgebühren:
Bei Rücktritt bis 8 Wochen vor Kursbeginn erfolgt eine Rückzahlung der Gebühren abzüglich einer Verwaltungsgebühr von 100 €. Bei Absagen später als 4 Wochen vor Kursbeginn müssen wir die Kursgebühren einbehalten, falls wir den Platz nicht an einen anderen Interessenten vergeben können. Bei Rücktritt im laufenden Kurs behalten wir uns vor, die gesamten Kurskosten (abzügl. Pensionskosten) in Rechnung zu stellen.
Im Übrigen gelten die Geschäftsbedingungen des Forum Vinzenz Pallotti.

 

Informationen:
Arthur Pfeifer SAC,   
Pallottistr. 2, 56179 Vallendar
Tel: 0261-6408-406   Fax: 0261-6408-404

 

Kursort: 
Forum Vinzenz Pallotti 
Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

 

Träger:
Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung  (IWW) der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, Pallottistr. 3, 56179 Vallendar
Tel. 02 61/ 6402-290   Fax 02 61/ 6402-350
E-Mail: iww(at)pthv.de

 

In Kooperation mit:
Geistliches Zentrum an Haus Wasserburg
Pallottistr. 2, 56179 Vallendar
Tel. 0261/6408-406

Das Geistliche Zentrum ist Mitglied der
Gesellschaft für Bibliodrama e.V., Bielefeld

Leitung:

Arthur Pfeifer SAC
Dipl. theol., Ausbildungsleiter, Pallottiner, Bibliodramaleiter, geistlicher Begleiter, Supervisor

 

Christina Hacker
Dipl. theol., Dipl.  Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Pastoralreferentin, Bibliodramaleiterin, geistliche Begleiterin, Supervisorin und Coach

 

Dr. Susanne Ruschmann
Dozentin für Neues Testament, Bibliodramaleiterin,
Pastoralreferentin, Supervisorin (i.A.)

 

Helga Schmitt
Dipl. theol., Dipl. Päd., Bibliodramaleiterin, Psychodramatikerin, Supervisorin (DGSv), Coach

 

Referent:

Dr. Andrzej Kozdroj SAC
Dozent für Alttestamentliche Exegese, PTHV

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Flyer

 



Neu ist...

  • Als Teilnehmende unserer Veranstaltungen können Sie bei uns gerne einen „Prämiengutschein“ einlösen.
  • Nähere Informationen dazu siehe unter www.bildungsprämie.info
  • Oder nutzen Sie „Qualischeck“ Rheinland-Pfalz. Wir sind als Weiterbildungsanbieter für das Programm akkreditiert. Weitere Informationen unter www.qualischeck.rlp.de 
  • Für verschiedene Veranstaltungen gibt es Bildungsfreistellung.
  • Rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.
    Tel.:0261/6402-290 (Stefanie Fein) oder senden Sie eine Mail  an: sfein(at)pthv.de
Kontakt

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW)

Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

Tel.: 0261/6402-290 

Fax: 0261/6402-350

E-Mail: iww(at)pthv.de

Web: www.pthv.de/institute/iww