Unter den Anfangsbuchstaben des Instituts im Logo kommen ganz verschieden Flächen zusammen, gehen auseiander, verbleiben, ergänzen sich miteinander und untereinander. Letztlich berühren die Flächen sich in einem zentralen Punkt und bilden gemeinsam eine Fläche, ein Marktplatz. Ein Marktplatz der Religionen. Ein Ort der Angebote, der Wettstreite, der Begegnung, der Kontakte und der Kommunikation der Religionen der Welt.

 

Das Logo des Instituts für interkulturelle und interreligiöse Begegnung hat dankenswerterweise Herr Hanno Weinert aus Köln geschaffen.

 

Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung (IIIB)

Das „Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung“ (= IIIB) ist ein In-Institut der Theologischen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (Fakultätsinstitut) gemäß der Institutsordnung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar. Es weiß sich in besonderer Weise bedeutenden Vertretern und Wegweisern des Religionendialogs – Charles de Foucauld, Georges Anawati, Ernst Ludwig Ehrlich, Paul Eisenkopf, Hans Vöcking und Hans Waldenfels u.a. – wie dem Grundanliegen und der Intention der Erklärung zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils verpflichtet. Dem Institut liegt daran, dass in der Begegnung zwischen dem Christentum und den Religionen der Welt, insbesondere dem Judentum und dem Islam, hinreichende Vorkenntnisse der je anderen Religion vermittelt werden wie die unterschiedlichen Begegnungsfelder und ihre Umsetzung in der wissenschaftlichen Theologie interkulturell und interreligiös in Theorie und Praxis eingebracht und bedacht werden.

 

Ziele

Das Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung verfolgt im Einzelnen mit dem Blick auf die Religionen der Welt wie einer Theologie der Religionen folgende Ziele:

– Befähigung von Christen zu einer angemessenen Begegnung mit Menschen anderer Religionen.

– Einsatz für eine Verortung der Religionen in ihrer religiösen, gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung in die Ausbildungsgänge von: Theologie; Sozial- und Gesundheitswesen; Gesundheitsökonomie; Pädagogik.

– Vergegenwärtigung der ethischen Fragestellungen in der Begegnung der Religionen.

– Regelmäßige Veröffentlichungen, Seminare, Vorträge und Tagungen.

 

Das Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung ist um eine Vernetzung mit Wissenschaftlern und Institutionen bemüht, die – national und international – an Projekten mit ähnlichen Zielsetzungen arbeiten.

Das Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung kooperiert eng mit den Lehrstühlen, Instituten und Gremien der Theologischen Fakultät der PThV wie der "Georges-Anawati-Stiftung" und der "Waldenfels-Born-Stiftung".

Aktuelles

Akademisches Jahr 2013/2014 erfolgreich beendet [mehr]

Umfassender Überblick über Aktivitäten der Hochschule [mehr]

Informationstafeln am Rheinsteig[mehr]

Symposium in Kooperation mit der Georges Anawati Stiftung[mehr]

Test News IBB[mehr]

Gründung des IIIB

Das Institut wurde am 8. Dezember 2010 an der PThV gegründet.

Den Vortrag von Prof. DDr. Dr.h.c. Hans Waldenfels SJ finden Sie hier.

Die Ansprache von Prof. Dr. Günter Riße zur Eröffnung des Instituts finden Sie hier.

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