Testimonials

Ehemalige Studierende und ihr Werdegang (alphabetisch geordnet)

Thomas Arnold, Referent des Vorstands bei missio Aachen/ Magister Theologie

„Wer zur PTHV fährt, merkt schnell, dass es sich um einen besonderen Ort handelt: Hoch auf dem Berg gelegen hat man das Gefühl, über Alltägliches einen Überblick zu erhalten.“ ...mehr

Johannes Bergmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren in der Pflegeforschung, PTHV/ Master Pflegewissenschaft

„Die Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten zur thematischen Vertiefung durch die zahlreichen Lehrstühle.“ ...mehr

Prof. Dr. Michael Bossle, Professor für Pflegepädagogik an der Technischen Hochschule Deggendorf/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

„Besonders geschätzt habe ich, dass alles "unter einem Dach" stattgefunden hat. Das "Prinzip der kurzen Wege" ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal von Vallendar.“ ...mehr

Matthias Brünett, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät, PTHV/ Master Pflegewissenschaft

„Die persönliche Atmosphäre die hier herrscht, gefällt mir besonders gut. Das hat mir schon im Studium gut gefallen. Ich fühle mich hier sehr wohl.“ ...mehr

Ebbo Ebbing, Diakon und angehender Priester/ Magister Theologie

„Besonders an der PTHV geschätzt habe ich die persönliche Atmosphäre, das gute Miteinander von Studenten und Dozenten, die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und zu diskutieren, die Gemeinschaft in Gebet und Feiern und die schöne Lage.“ ...mehr

Kaplan Joachim Federhen/ Theologie Studium

„Schnelle Wege, Unkompliziertheit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und nicht zuletzt Familiarität zeichnen die PTHV aus.“ ...mehr

Verena Hammes, Projektreferentin im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz/ Theologie Studium

„Durch die engen Kontakte war ein sehr intensives Studium möglich, das mir die ganze Denkweite der Theologie vor Augen geführt hat.“ ...mehr 

Claudia Hauck, Assistentin der Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V./ Master Pflegewissenschaft

„Es ist schon etwas Besonderes, an der einzigen pflegewissenschaftlichen Fakultät an einer Hochschule im Universitätsrang in Deutschland studieren zu können.“ ...mehr

Ruth Klein, Einrichtungsleitung „Die Laurentiushöhe“/ Master Pflegewissenschaft

„Das Flair einer kleinen Hochschule, an der ich ohne großen Aufwand Bücher ausleihen konnte, der enge Kontakt zum gesamten Lehrstab, kleine Studiengruppen, die gemütlichen Diskussionsabende, das gute Essen und die vielen weiteren kleinen Vorzüge ermöglichten sowohl ein anspruchsvolles als auch angenehmes studieren.“ ...mehr

Stefan Ley, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kardinal Walter Kasper Institut (KWKI) an der PTHV/ Magister Theologie

„Schließlich war für mich die pallottinische Spiritualität, deren Grundlage es ist, dass jeder in seinem Feld und mit seinen Stärken in der Kirche mitarbeiten soll, prägend gewesen.“ ...mehr

Stephan Lutz, Pflegedirektion Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH/ Master Pflegewissenschaft

„Für mich ist die PTHV ein sehr guter Ort, um sich wissenschaftlich, fachlich aber auch persönlich entwickeln zu können.“ ...mehr

Kaplan Thomas Müller/Magister Theologie

"Der größte Vorteil der PTHV war, dass ich den Eindruck hatte, das die Theologie, die dort gelehrt und der Glaube, der dort gelebt wurde, sich gut in meinen aktiven katholischen Glauben integrieren ließen." ...mehr

Prof. Dr. Katarina Planer, Fachbereich Gesundheit, Fachhochschule Bern/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

„Beeindruckt hat mich besonders das kritische Denken, das in Vallendar erlaubt und erwünscht ist.“ ...mehr

Pater Waldo Riveros Rodriguez, Regens des Priesterseminars San Jerónimo, La Paz, Bolivien/ Theologie

"Was mir besonders gut an der Zeit an der PTHV gefallen hat, ist der Kontakt zu Freunden aus einigen Ecken der Welt." ...mehr



Thomas Arnold, Referent des Vorstands bei missio Aachen/ Theologie Studium

„Wer zur PTHV fährt, merkt schnell, dass es sich um einen besonderen Ort handelt: Hoch auf dem Berg gelegen hat man das Gefühl, über Alltägliches einen Überblick zu erhalten.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

2008 führte mich mein Weg an die PTHV, um Theologie und Philosophie zu studieren. In den vier Jahren meines Studiums legte ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Fächer Kirchengeschichte und Pastoraltheologie.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Wer zur PTHV fährt, merkt schnell, dass es sich um einen besonderen Ort handelt: Hoch auf dem Berg gelegen hat man das Gefühl, über Alltägliches einen Überblick zu erhalten. Und durch das viele Grün erhält man als Student immer wieder Möglichkeiten zum Durchatmen. Ich denke, Theologie braucht genau diese zwei Dinge: Einen (Über-)Blick, ohne den Bezug zu den Menschen zu verlieren und zugleich das Luftholen sowie den Abstand zum eigenen Denken, damit man nicht zu viel um sich selbst (und die Probleme der Kirche) kreist. Außerdem schätzte ich die Größe der Hochschule, die es ermöglicht, einen direkten Kontakt zum Professorenkollegium zu pflegen und Hochschulentwicklung selbst mitzugestalten.

Aus meiner Sicht bietet die PTHV aber noch zwei entscheidende Vorteile: Einerseits die Nähe zur Stadt und Universität Koblenz. Dadurch gibt es einen gelungenen Austausch zwischen den Studierenden. Andererseits bietet die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel ausreichend Möglichkeiten, um am Abend gemütlich zusammenzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch ausführen, dass ich es von großem Vorteil fand, dass wir eine internationale Studiengruppe waren, die es mir ermöglichte, Vorurteile abzubauen und viele Impulse der Weltkirche zu erhalten; oder aber auch, dass es von großem Vorteil ist, dass viele Professoren, nicht nur in der Lehre arbeiten, sondern parallel in zahlreichen pastoralen Diensten sind, sodass eine starke Vernetzung von Theorie und Praxis gelingt - aber all das weiter zu erläutern wäre jetzt zu viel an dieser Stelle.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen, bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang verlief sehr unaufgeregt. Nach einem Monat des Entspannens begann ich direkt nach meinem Magisterabschluss als Referent für Weltkirchliche Pastoral in dem Internationalen Katholischen Hilfswerk missio in Aachen. Inzwischen arbeite ich dort als Referent des Vorstands.

Mit der PTHV bin ich noch verbunden: Im Herzen, auf Facebook - und über den Förderverein. So ganz lässt einen die ‚alma mater‘ eben nicht los. Gerne höre ich noch von Entwicklungen auf dem Vallendarer Berg. Gerne möchte ich aber auch die Entwicklung der Hochschule - und damit die qualifizierte Ausbildung junger Menschen - unterstützen. (Foto: missio)

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Johannes Bergmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren in der Pflegeforschung, PTHV/ Master Pflegewissenschaft

„Die Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten zur thematischen Vertiefung durch die zahlreichen Lehrstühle.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich war im Masterstudiengang Pflegewissenschaft von 2012 bis Anfang 2015.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Die Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten zur thematischen Vertiefung durch die zahlreichen Lehrstühle. Darüber hinaus gefällt mir auch die Uni an sich gut: Sie ist ja verhältnismäßig klein, was aber eine persönliche Atmosphäre und den direkten Austausch fördert.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Schon vor meinem Abschluss habe ich im Juni 2014 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter hier am Lehrstuhl für standardisierte Verfahren der Pflegeforschung bei Prof. Brühl bekommen. Seit April 2015 bin ich auch im Promotionsstudiengang hier an der PTHV. (Foto: PTHV)

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Prof. Dr. Michael Bossle, Professor für Pflegepädagogik an der Technischen Hochschule Deggendorf/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

„Besonders geschätzt habe ich, dass alles "unter einem Dach" stattgefunden hat. Das "Prinzip der kurzen Wege" ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal von Vallendar.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe von 2006-2008 Pflegewissenschaft im Masterstudiengang und dann anschließend im Promotionsprogramm studiert. Ich war jeweils Teilnehmer der ersten Kohorte.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Besonders geschätzt habe ich den engen Kontakt zu den Professorinnen und Professoren, zu den Referenten und, dass alles "unter einem Dach" stattgefunden hat. Das "Prinzip der kurzen Wege" ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal von Vallendar. Wenn man möchte, kann man direkt im Hause übernachten, studieren, sich abends in den Lesesaal der Bibliothek zurück ziehen oder sich einfach mit Kommilitoninnen und Kommilitonen im Bistro treffen. Es ist keine Seltenheit, dass auch die ProfessorInnen dazu kommen. Man spricht viel und der informelle Kontext bereichert das formale Setting ungemein. Ich habe das wirklich als sehr wertvoll empfunden, die Themen auch einmal in anderen Facetten als nur den "O-Tönen" zu besprechen. Dadurch, dass man in der Regel drei Tage am Stück vor Ort ist, war es für mich auch immer eine Art aus dem beruflichen Alltag gedanklich zu entkommen.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang bzw. die Verbindung von Beruf und Studium ist das A und O und hat in meinem Fall immer bestens geklappt. Es ist nicht selten, dass die Studierenden auch in gewachsene familiäre Strukturen eingebunden sind. Das gilt es dann alles unter einen Hut zu bringen.

Beruflich war ich i. R. des Studiums noch als Lehrer an einer Krankenpflegeschule beschäftigt. Das war wirklich sehr gut vereinbar mit den Präsenzphasen. Nach Beendigung des Studiums bin ich an meinen alten Arbeitsplatz auf eine Art Stabsstelle für Pflegewissenschaft und Schulentwicklung gerutscht. Das hatte auch eine deutliche Höhergruppierung zur Folge.

Nach der Promotion hat es auch gleich mit einer Professur in Heimatnähe, an der Technischen Hochschule Deggendorf, geklappt.

Mein Leib- und Magenthema, die Lehrerbildung, ist nun Gegenstand meiner Tätigkeit. Darüber bin ich sehr glücklich.

Entsprechend möchte ich der PTHV auch etwas zurückgeben. Ich engagiere mich als Sprecher der Alumni weiterhin an der und für die PTHV.

Das ist mir sehr wichtig, die Verbindung reißt damit auch äußerlich nicht ab.

Ich bin im Denken der PTHV noch sehr stark verbunden. Die sog. "heißen Eisen" sind es, die mich interessieren. Es sind eben durchaus auch die politischen Linien, die gekreuzt werden müssen. Eine zeitgemäße Pflegewissenschaft kann niemals unpolitisch sein. Aber dazu braucht es eben auch Demut und zweifelsfrei auch manchmal ungewöhnliche und kritische Sichtweisen.

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Matthias Brünett, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät, PTHV/ Master Pflegewissenschaft

„Die persönliche Atmosphäre die hier herrscht, gefällt mir besonders gut. Das hat mir schon im Studium gut gefallen. Ich fühle mich hier sehr wohl.“

1. Herr Brünett, was haben Sie studiert und welche Aufgaben haben Sie nun an der PTHV?

Studiert habe ich Pflegewissenschaft im Masterstudiengang hier an der PTHV. Jetzt bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pflegewissenschaft. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Gesundheitsförderung und Prävention.

2. Wie verlief der Übergang vom Studium in die Arbeitswelt?

Der verlief glatt. Nach dem Studium war ich zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln. Dort war ich an der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe für NRW und einem Auftragsgutachten beteiligt. Im Februar dieses Jahres wechselte ich dann an die PTHV.

 

3. Was schätzen Sie an Ihrem Arbeitgeber, der PTHV, am meisten?

Die persönliche Atmosphäre, die hier herrscht. Das hat mir schon im Studium gut gefallen. Ich fühle mich hier sehr wohl. (Foto: Timo Kessler)

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Ebbo Ebbing, Diakon und angehender Priester/ Magister Theologie

„Besonders an der PTHV geschätzt habe ich die persönliche Atmosphäre, das gute Miteinander von Studenten und Dozenten, die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und zu diskutieren, die Gemeinschaft in Gebet und Feiern und die schöne Lage.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Von 2003 bis 2008 habe ich an der PTHV Theologie studiert und das Studium mit dem Diplom abgeschlossen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Besonders geschätzt am Standort habe ich die persönliche Atmosphäre, das gute Miteinander von Studenten und Dozenten, die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und zu diskutieren (auch in Vorlesungen), die Gemeinschaft in Gebet und Feiern, die schöne Lage (Natur und Stadt gleichermaßen gut erreichbar) und vieles mehr...

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach dem Studium habe ich in der Geistlichen Gemeinschaft "Cenacolo" in Italien und Österreich mitgelebt und mitgearbeitet, Jugendlichen in Lebenskrisen und mit Drogenproblemen einen Neuanfang ermöglicht und bin 2012 in meinem Heimatbistum Münster ins Priesterseminar eingetreten. Seit April dieses Jahres bin ich Diakon und werde nächstes Jahr zum Priester geweiht. Mit der PTHV bin ich hauptsächlich durch mehr oder weniger zufällige Begegnungen mit (ehemaligen oder aktuellen) Mitstudenten und Dozenten verbunden. (Foto: Ebbo Ebbing)

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Kaplan Joachim Federhen/ Theologie Studium

„Schnelle Wege, Unkompliziertheit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und nicht zuletzt Familiarität zeichnen die PTHV aus.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Katholische Theologie.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Schnelle Wege, Unkompliziertheit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und nicht zuletzt Familiarität.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nahtlos, da ein Bischof bereit war mich zu weihen und in der Diözese zu integrieren. Mit der PTHV bin ich über derzeitige Studenten und über P. Lenz (Lehrstuhl für Systematische Philosophie und Evangelisierende Pastoral an der PTHV und Leiter der Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens (WeG), Anm. d. Red.) noch verbunden. (Foto: Joachim Federhen)

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Verena Hammes, Projektreferentin im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz/ Theologie Studium

„Durch die engen Kontakte war ein sehr intensives Studium möglich, das mir die ganze Denkweite der Theologie vor Augen geführt hat.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

An der PTHV habe ich von 2010-2013 katholische Theologie mit Abschluss Magistra theologiae studiert.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Geschätzt habe ich an der Universität die familiäre und persönliche Atmosphäre zwischen den Studierenden und auch zu den Professoren. Durch die engen Kontakte war ein sehr intensives Studium möglich, das mir die ganze Denkweite der Theologie vor Augen geführt hat.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen, bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Heute arbeite ich als Projektreferentin für das Projekt „Ökumene vor dem Reformationsgedenken 2017“ im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Durch die sehr solide und grundlegende theologische Ausbildung, die ich an der PTHV genießen durfte, fiel mir der Übergang vom Studium zum Beruf vergleichsweise leicht. Das Studium kann aber nicht auf jeden möglichen Beruf vorbereiten, sodass sich ein gewisser „Praxisschock“ auch bei mir einstellte. Natürlich stand und stehe ich auch heute noch vor Aufgaben, die mich in meinem persönlichen und theologischen Denken herausfordern. Mit der PTHV verbunden bin ich durch die vielfältigen persönlichen Kontakte, die ich nach wie vor pflege. Außerdem tragen auch berufliche Konvergenzen im ökumenischen Feld weiterhin zu einem Austausch bei. (Foto: privat)

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Ruth Klein, Einrichtungsleitung „Die Laurentiushöhe“/ Master Pflegewissenschaft

„Das Flair einer kleinen Hochschule, an der ich ohne großen Aufwand Bücher ausleihen konnte, der enge Kontakt zum gesamten Lehrstab, kleine Studiengruppen, die gemütlichen Diskussionsabende, das gute Essen und die vielen weiteren kleinen Vorzüge ermöglichten sowohl ein anspruchsvolles als auch angenehmes studieren.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Da ich einen Diplomabschluss als Sozialpädagogin hatte, konnte ich 2012 nach drei Semestern ein Masterstudium Pflegewissenschaften abschließen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Im Hinblick auf die Schwerpunkte des Studiums waren für mich insbesondere die Lehrstühle für Pflegewissenschaft und Gerontologische Pflege wichtig. Das Flair einer kleinen Hochschule, an der ich ohne großen Aufwand Bücher ausleihen konnte, der enge Kontakt zum gesamten Lehrstab, kleine Studiengruppen, die gemütlichen Diskussionsabende, das gute Essen und die vielen weiteren kleinen Vorzüge ermöglichten sowohl ein anspruchsvolles als auch angenehmes studieren.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Masterabschluss war für mich wie für viele meiner damaligen Kommilitonen der Anlass zu einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe vor einem Jahr von einer Stabsstelle in eine Leitungsfunktion gewechselt. Heute bin ich für eine Einrichtung der Behinderten- und Altenhilfe verantwortlich. Mit vielen Studienkollegen habe ich noch Kontakt. Wir treffen uns auch in Vallendar – sei es informell zum Pizza-Essen oder formell im Rahmen der Fakultätsfeste. Auch Kongresse und Tagungen sind eine Reise nach Vallendar wert.

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Claudia Hauck, Assistentin der Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V./ Master Pflegewissenschaft

„Es ist schon etwas Besonderes, an der einzigen pflegewissenschaftlichen Fakultät an einer Hochschule im Universitätsrang in Deutschland studieren zu können.“

1. Inwiefern sind Sie mit der PTHV verbunden und seit wann bzw. für wie lange noch?

Meine Verbindung zur PTHV hat ganz langsam als Idee begonnen und ich freue mich sehr diese Idee in die Tat umgesetzt zu haben. Inspiriert wurde ich u. a. von meiner ehemaligen Dozentin im Bachelor-Studium Pflegepädagogik. Durch die Erzählungen zu ihrer Promotion an der PTHV wurde ich auf die Fakultät zunehmend aufmerksam. Seit Herbst 2013 studiere ich hier nun im Masterstudiengang Pflegewissenschaft und werde voraussichtlich im Herbst 2015 erfolgreich abschließen.

2. Was macht die PTHV aus Ihrer fachlichen Sicht besonders, was schätzen Sie an diesem Standort?

Es ist schon etwas Besonderes, an der einzigen pflegewissenschaftlichen Fakultät an einer Hochschule im Universitätsrang in Deutschland zu studieren. Die PTHV habe ich als eine Institution kennengelernt, die sich nicht nach dem Mainstream richtet, sondern ihre eigenen Akzente setzt. Die Atmosphäre an der PTHV schätze ich sehr. Ich spüre hier eine Offenheit – auch für kritische Diskurse. Die kleinen Studiengruppen und das Engagement der Professorinnen und Professoren sorgen für einen intensiven Austausch und führen zu einer sehr persönlichen Atmosphäre. Auch die Nähe zur Theologie mit der Möglichkeit des Austauschs machen die PTHV zu einem besonderen Ort. Vor allem die Veranstaltung „8 vor 8“ am Mittwochmorgen, bei der um acht Minuten vor bis acht Uhr gemeinsam zu Impulstexten meditiert, gesungen und nachgedacht wird, trägt sehr zu einem guten Start in den Tag bei.

3. Haben Sie schon Pläne für die Zeit, wenn Sie das Studium an der PTHV beendet haben? Wo geht die Reise hin?

Derzeit arbeite ich als Assistentin der Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V. In dieser Berufsorganisation möchte ich auch zukünftig mein Wissen und meine Erfahrungen einbringen. Deshalb werde ich mich nach dem Studium als Nachfolgerin der Geschäftsführerin bewerben, da diese Ende des Jahres in den Ruhestand gehen wird. (Foto: Mario Ratzel)

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Stefan Ley, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kardinal Walter Kasper Institut (KWKI) an der PTHV/ Magister Theologie

„Schließlich war für mich die pallottinische Spiritualität, deren Grundlage es ist, dass jeder in seinem Feld und mit seinen Stärken in der Kirche mitarbeiten soll, prägend gewesen.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe an der PTHV Katholische Theologie studiert und 2009 mit dem Diplom abgeschlossen.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Die Überschaubarkeit und den direkten Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden, wie auch die gute Gemeinschaft zwischen den Kommilitonen, die wir damals hatten. Außerdem die ruhige Lage der Hochschule, mitten im Grünen gelegen, und doch nahe an der schönen Altstadt von Koblenz. Schließlich war für mich die pallottinische Spiritualität, deren Grundlage es ist, dass jeder in seinem Feld und mit seinen Stärken in der Kirche mitarbeiten soll, prägend gewesen.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Schon während des Studiums begann ich als studentische Hilfskraft am damals gerade neu gegründeten Kardinal Walter Kasper Institut an der PTHV zu arbeiten. Nach Abschluss des Studiums konnte ich dort als Mitarbeiter eine Anstellung erhalten. Neben dieser Arbeit habe ich ein Promotionsstudium begonnen, das ich hoffentlich im kommenden Jahr zum Abschluss bringen werde.

Im Kardinal Walter Kasper Institut arbeiten wir an der Sicherung und Weiterentwicklung der Theologie Walter Kaspers. In diesem Zusammenhang geben wir unter anderem seine Gesammelten Schriften heraus, unterstützen den Kardinal aber auch bei seinen neuen Publikationen. Außerdem veranstalten wir einmal im Jahr ein großes, internationales theologisches Symposion. Ich bin froh, bei der Entwicklung dieses mittlerweile recht bekannten und angesehenen Institutes von Anfang an mitgewirkt zu haben und auch heute weiter daran mitzuarbeiten.

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Stephan Lutz, Pflegedirektion Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH/ Master Pflegewissenschaft

„Für mich ist die PTHV ein sehr guter Ort, um sich wissenschaftlich, fachlich aber auch persönlich entwickeln zu können.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Pflegewissenschaft (Master of Science (M.Sc.), 7. Studiengruppe 2011 bis 2013

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

An der PTHV habe ich besonderes die Atmosphäre geschätzt. Für mich ein sehr guter Ort um sich wissenschaftlich, fachlich aber auch persönlich entwickeln zu können. Besonders die Beziehung von Lehrenden und Lernenden empfand ich hierbei als besonders förderlich. Das Angebot der Bibliothek sowie die Möglichkeiten der Fernleihe und die Möglichkeit der Nutzung verschiedenster Datenbanken

Das Heranführen und die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Forschungsmethoden sowie deren Anwendung helfen einem einen guten Überblick zu erlangen und die Methoden für verschiedene Vorhaben zielgerichtet einzusetzen.

Im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit helfen mir diese Dinge sehr um Aufgaben, Projekte und Vorhaben problemlösungsorientiert anzugehen und hierbei die richtigen Methoden zu wählen bzw. einen theoretisch fundierten Zugang zu finden.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Der Übergang vom Studium zum Beruf ist für mich sehr gut verlaufen. Mit Beendigung des Studiums konnte ich im Pflegemanagement (Pflegedirektion) einer großen Klinik einsteigen. Das an der PTHV erlernte hilft mir sehr in der täglichen Praxis. Mit der PTHV bin ich heute noch derart verbunden, dass ich die Fort- und Weiterbildungsangebote der PTHV verfolge und diese auch (wie kürzlich der Kongress Forschungswelten) auch gerne nutze. Ein „Netzwerk“ (Kommilitonen, Alumni, Lehrende…) welches man hier aufbauen konnte, macht es einfacher, einen Ansprechpartner zu finden, bzw. Kontakte herzustellen.

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Kaplan Thomas Müller/Magister Theologie

Der größte Vorteil der PTHV war, dass ich den Eindruck hatte, dass die Theologie, die dort gelehrt und der Glaube, der dort gelebt wird, sich gut in meinen aktiven katholischen Glauben integrieren ließen."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe katholische Theologie studiert.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Ich habe an der PTHV die familiäre Atmosphäre sehr geschätzt. Sie zeigte sich in der überschaubaren Zahl der Studierenden, in kleinen Vorlesungen und Seminaren, wo es jederzeit möglich war, auch über die Themen ins Gespräch und in die Diskussion zu kommen. Auch die persönliche Nähe zu den Dozenten und die stets kurzen Wege im Haus habe ich sehr geschätzt, insbesondere da ich zuvor in Bonn Chemie studiert hatte und ich während des dortigen Studiums ständig durch die ganze Stadt unterwegs war und viel Zeit mit warten und Bürokratie verbracht hatte, was an der PTHV Gott sei Dank anders war. Der größte Vorteil der PTHV war, dass ich den Eindruck hatte, dass die Theologie, die dort gelehrt und der Glaube, der dort gelebt wurde, sich gut in meinen aktiven katholischen Glauben integrieren ließen.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen bzw. wie sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Nach dem Studium bin ich ins Priesterseminar des Erzbistums Köln eingetreten, das bereits absolvierte Studium verkürzte die Zeit im Priesterseminar um einige Jahre. Im Juni 2010 bin ich dann von Joachim Kardinal Meisner zum Priester geweiht worden. Mit der PTHV bin ich heute noch auf indirektem Weg verbunden. Ich kenne zur Zeit noch zwei aktive Studenten an der PTHV und freue mich, wenn die beiden mir das neueste von der Hochschule in Vallendar berichten.

Prof. Dr. Katarina Planer, Fachbereich Gesundheit, Fachhochschule Bern/ Master und Promotion Pflegewissenschaft

„Beeindruckt hat mich besonders das kritische Denken, das in Vallendar erlaubt und erwünscht ist.“

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Mit Gründung der Fakultät 2006 habe ich in der ersten Kohorte sowohl den Master- als auch den Promotionsstudiengang Pflegewissenschaft in Vallendar studiert. Von 2011-2013 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PTHV beschäftigt.

2. Was haben Sie an diesem Standort besonders geschätzt?

Beeindruckt hat mich besonders das kritische Denken, das in Vallendar erlaubt und erwünscht ist. Insbesondere meine Mitarbeit am Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren der Pflegeforschung bei Prof. Brühl hat mir gezeigt, wie wichtig es für die Pflege ist, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. Wir haben mit innovativen Methoden neue, teils auch überraschende Erkenntnisse über Zusammenhänge von Pflegebedürftigkeit und Pflegequalität gewonnen.

Die Pflege benötigt solches Wissen heute nötiger denn je, um Zusammenhänge erklären und Handeln aber auch (politische) Forderungen begründen zu können.

3. Wie ist der Übergang vom Studium zum Beruf verlaufen und was machen Sie heute bzw. inwiefern sind Sie mit der PTHV noch verbunden?

Zum Sommersemester 2014 wurde ich von der Hochschule Esslingen als Professorin für Pflegewissenschaft berufen. Damit hat sich mein Schwerpunkt etwas mehr von der Forschung in die Lehre verlagert. Ich freue mich, dass Prof. Brühl im Frühsommer bereits einen Forschungsantrag gestellt hat, der eine weitere Zusammenarbeit vorsieht. Darüber hinaus bietet die Arbeit im Alumni-Netzwerk die Möglichkeit, sich weiterhin ins Hochschulleben einzubringen und aktuelle und zukünftige Entwicklungen mit verfolgen zu können. (Foto: Thomas Schmidt)

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Pater Waldo Riveros Rodriguez, Regens des Priesterseminars San Jerónimo, La Paz, Bolivien/ Theologie

"Was mir besonders gut an der Zeit an der PTHV gefallen hat, ist der Kontakt zu Freunden aus einigen Ecken der Welt."

1. Was haben Sie an der PTHV studiert?

Ich habe von 2009 bis 2012 katholische Theologie studiert, aber meine Hauptarbeit schrieb ich über Kirchengeschichte bei Prof. Schmiedl.

2. Was hat Ihnen an der PTHV besonders gut gefallen?

Das Urheiligtum in Schönstatt und Freunde aus einigen Ecken der Welt.

3. Inwiefern sind Sie noch mit der PTHV verbunden?

Leider bin ich nicht mehr mit der PTHV verbunden, seit ich nach Bolivien gegangen bin. Dort bin ich im Priesterseminar gelandet und einige Monate später bat mich der Erzbischof, das Priesterseminar zu führen. Seither bin ich dort Regens und habe sehr viel Arbeit. (Foto: W. Riveros)

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